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Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Ich wünsch mir was - zum Umgang mit Taschengeld

Werbung in all ihren Formen legt es darauf an, Wünsche zu wecken und zum Kaufen anzuregen. Kinder werden dabei genauso angesprochen wie Erwachsene. Der Unterschied: Um sich ihre Wünsche zu erfüllen, brauchen Kinder finanzielle Unterstützung, etwa in Form von Geburtstagsgeschenken, “Spenden” von den Großeltern oder eben durch das eigene Taschengeld, das ihnen frei zur Verfügung steht.


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Entdeckst du die Werbung? - Ein digitales Rätsel

Werbung ist im Alltag so allgegenwärtig, dass sie schon gar nicht mehr bewusst wahrgenommen wird. Ist der Hinweis auf einen Kinofilm überhaupt Werbung? Oder das Logo auf dem Schulranzen, das Plakat zum Freizeitpark und das Gewinnspiel in der Kinderzeitschrift? Auch online ist Werbung auf vielen Kinderseiten präsent. Hier fällt es Kindern oft schwer, diese vom redaktionellen Teil der Seite zu unterscheiden. Mithilfe von PowerPoint produzieren die Kinder im Stil eines “Wimmelbildes” ein kleines Lernspiel für andere Kinder und setzen sich so medial mit dem Vorkommen von Werbung in ihrem alltäglichen Umfeld wie auch im Internet auseinander.


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Lieblingsfiguren zum Greifen nah

Wenn Kinder die Spielwarenabteilung im Kaufhaus besuchen, könnten sie glauben, sie seien in den Fernseher geraten: Ein Plüsch-Spongebob liegt auf einem Star Wars-Raumschiff aus Lego und daneben lacht Harry Potter von zahlreichen Tassen und Socken. Auch im Internet sind die Helden und Heldinnen aus Film und Fernsehen zahlreich vertreten: Ob in kleinen Spielen oder in gut gefüllten Online-Shops, jeder Klick führt zu noch mehr Material und damit zu noch mehr Stoff, aus dem Träume sind.


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Durchschaut: Stars werben im Netz

Geht es um Werbung im Internet, nehmen Stars und Prominente eine zentrale Rolle ein. Egal ob auf eigenen Internetseiten, bei twitter, YouTube oder facebook: Bekannte Gesichter aus der Welt des Films, des Sports und der Musik werben auf unterschiedlichen Plattformen. Von Justin Bieber über Jennifer Lawrence bis hin zu Thomas Müller: Gerade die Stars, die bei älteren Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs stehen, sind auch in sozialen Medien besonders werbeaktiv. Wie die Stars ihr “Star-Sein” zu Werbezwecken (aus-)nutzen, dazu begeben sich die Kinder auf Spurensuche.


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Lustige Werbe-Welt - Werbestrategien durchschauen

Welche Werbung spricht Kinder an? Was gefällt ihnen daran, und warum? Indem Kinder sich bewusst mit ihren Vorlieben befassen, werden sie aufmerksam für die Inhalte und Gestaltungsmittel von Werbebotschaften, die sie begeistern. Das erweitert ihren Blick dafür, wie Werbung funktioniert, wie sie gekonnt zu verführen vermag, und ist eine gute Grundlage, auf der sie letztlich einen souveränen Umgang mit (Online)-Werbung entwickeln können.


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Mit eigenen Worten erklärt - Ein visuelles Wörterbuch zur Onlinewerbung

Bannerwerbung, Pop-up, Gewinnspiel: Im Internet stoßen Kinder auf verschiedene Werbeformen, von denen jede ihr eigenes Erscheinungsbild und ihre eigene Bezeichnung hat. Manche Werbung ist eindeutig und als solche gut zu erkennen, andere dagegen kaum oder gar nicht. Im Internet begeben sich die Kinder auf Recherche nach den verschiedenen Werbeformen, lernen deren Fachbezeichnungen und typischen Merkmale kennen und darüber, sie zu unterschieden.


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Alles Werbung? - Werbung unter der Lupe

Kinder begegnen Werbung von klein auf - nahezu überall ist sie präsent. Sie unterbricht das Fernseh- und Radioprogramm, sie prägt das Straßenbild, fährt in Bus und Bahn mit, sie erscheint in Zeitschriften und Prospekten, gibt sich als Gewinnspiel oder Geschenk aus und schmuggelt sich auch gerne mal zwischen die Zeilen. Wo und wie Werbung vorkommt - die Liste ließe sich noch endlos fortsetzen. Warum aber gibt es Werbung? Welche Absicht steckt dahinter? Und wie gibt sie sich zu erkennen? Detektivisch gehen Kinder diesen Fragen nach und lernen so, wie sie im Internet Werbung von anderen Inhalten unterscheiden können.


Unterrichtsplanung, Website

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YouTube-Stars auf der Spur

YouTube-Kanäle sind bei älteren Kindern (und Jugendlichen) sehr beliebt und haben “klassischen” AV-Medienangeboten zum Teil den Rang abgelaufen. Da die Videos nicht den strengen Werberichtlinien deutscher Fernsehproduktionen unterliegen, können neben den vorgeschalteten Werbeclips auch Formen von “Product Placement” oder Schleichwerbung vorkommen. In einer gezielten Recherche lernen Kinder ihren Blick für solche Werbeformen zu schärfen.

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YouTube entschlüsselt: Selbst zum Medienmacher werden

YouTube ermöglicht seinen Nutzerinnen und Nutzern, eigene Inhalte zu präsentieren und so gewissermaßen zum selbstständigen Medienschaffenden zu werden. Dazu gehört es auch, auf und für den eigenen Videokanal in vielfältiger Form Werbung zu betreiben. Um das Geschäftsmodell hinter YouTube zu verstehen, machen die Kinder ihre eigenen Erfahrungen, indem sie die Instrumente und Strategien der “YouTuber” ausprobieren.

Medientypen

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Lernalter

10-15

Schlüsselwörter

Datenschutz Methoden Onlinewerbung Werbung YouTube

Sprachen

Deutsch

Urheberrecht

Keine Angabe

Medienkompetenz

analysieren und bewerten die Wirkung typischer Darstellungsmittel in Medien (z. B. im Film, in Computerspielen). analysieren und bewerten durch Medien vermittelte Rollen- und Wirklichkeitsvorstellungen. analysieren und erkennen den Einfluss der Medien auf die Meinungsbildung in einer demokratischen Gesellschaft und erfahren, wie sie sich selber einbringen können. beschreiben Veränderungen und Wandel von Kommunikation an ausgewählten Beispielen (z B. Soziale Netzwerke, Blogs und Foren). diskutieren die Wirkung unterschiedlicher Gestaltungselemente (z. B. Farbe, Schrift, Bilder, Grafik, Musik, Kameraeinstellung etc.) entwickeln einen detaillierten Projektplan für die Erstellung eines Medienproduktes (z.B. Plakat, Bildschirmpräsentation, Audio-/ Videobeitrag). entwickeln einen groben Projektplan für die Erstellung eines Medienproduktes (z.B. Plakat, Bildschirmpräsentation, Audio-/ Videobeitrag). erkennen, beschreiben und beurteilen Strategien in medialen Produktionen (z.B. bei Werbung). erstellen unter Anleitung ein Medienprodukt. geben Mitschülerinnen und Mitschülern kriteriengeleitet Rückmeldungen zum Medienprodukt und zur Präsentationen. kennen die historische Entwicklung der Massenmedien und analysieren ihre wirtschaftliche und politische Bedeutung. präsentieren ihr Medienprodukt vor Mitschülerinnen und Mitschülern. präsentieren ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert und achten auf ihre Körpersprache und Stimme. wenden Standardfunktionen (z. B. Schnitt) von Video- und Audioprogrammen an. wenden erweiterte Bearbeitungsfunktionen von Audio- und Videoprogrammen an.

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Multimedia - Datenschutzprojekt

Name, Geburtstag, Postadresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse - persönliche Daten sind gefragt. Sei es, um an der Verlosung bei einem Gewinnspiel teilzunehmen. Oder sei es, um als Clubmitglied die begehrten Spiele einer Website spielen zu können. Bereitwillig geben Kinder oft Auskunft. Denn das Thema Datenschutz ist für sie ein eher abstraktes, das sie in seiner ganzen Dimension noch nicht durchschauen können