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Geographische Kommission für Westfalen

Biologische Stationen in Westfalen

Die Biologischen Stationen gelten als Gütesiegel nordrhein-westfälischer Naturschutzpolitik. Kein anderes Bundesland in Deutschland verfügt über eine vergleichbare Struktur der Verzahnung von ehrenamtlichem Engagement, fachlicher Qualifikation und staatlicher Förderung für den Naturschutz. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Biologischen Stationen in Westfalen. Außerdem gibt er einen Einblick in die Geschichte und Finanzierung dieser Naturschutzprojekte. Abschließend werden die Aufgabenschwerpunkte dieser Stationen aufgeführt. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Brot für die Welt

Brot für die Welt in der Schule - Zukunfts-WG: Modul 01 - Ökologischer Fußabdruck

Das Unterrichtsmaterial "Zukunfts-WG" bietet in einem Einführungsmodul und zwölf Themenmodulen vielfältige Anregungen für die Arbeit zu Themen der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt". Die Themenmodule sind den vier Entwicklungsdimensionen Gesellschaft, Umwelt, Wirtschaft und Politik zugeordnet und sind gemäß dem Orientierungsrahmen für den Lernbereich globale Entwicklung gestaltet.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Brot für die Welt

Brot für die Welt in der Schule - Zukunfts-WG: Modul 06 - Artenvielfalt

Das Unterrichtsmaterial "Zukunfts-WG" bietet in einem Einführungsmodul und zwölf Themenmodulen vielfältige Anregungen für die Arbeit zu Themen der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt". Die Themenmodule sind den vier Entwicklungsdimensionen Gesellschaft, Umwelt, Wirtschaft und Politik zugeordnet und sind gemäß dem Orientierungsrahmen für den Lernbereich globale Entwicklung gestaltet.

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Geographische Kommission für Westfalen

Das EU-Vogelschutzgebiet "Heubachniederung, Lavesumer Bruch und Borkenberge"

Die Vogelschutzrichtlinie der EU trat 1979 in Kraft und regelt den Schutz der wildlebenden Vogelarten und ihrer Lebensräume in der Europäischen Union und den Einrichtungen Europäischer Vogelschutzgebiete. Dieser Beitrag gibt am Beispiel des Vogelschutzgebietes “Heubachniederung, Lavesumer Bruch und Borkenberge" einen Einblick in die Arbeit der drei zuständigen Biologischen Stationen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Die Eifel - Wege in die Wildnis: Winter und Frühling im Nationalpark Eifel

Im Winter bieten Hagebutten dem Wild einen vitaminreichen Snack, abgestorbenes Totholz dient unzähligen Tieren und Pflanzen als Unterschlupf und Nahrung. Aus dem ehemaligen Wirtschaftswald mit Fichten wird langsam wieder ein Naturwald mit Laubbäumen. Im Frühling sind die leuchtenden Narzissenwiesen eine Besucherattraktion. An den Bachläufen finden sich viele Heilkräuter und Buntspechte können bei ihrem Tagewerk beobachtet werden. Sogar der seltene Mittelspecht ist wieder heimisch geworden im Nationalpark.

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Die Eifel - Wege in die Wildnis: Sommer und Herbst im Nationalpark Eifel

Die Wildkatze ist das Leittier des Nationalparks und vom Aussterben bedroht. Mit einer versteckten Kamera mit Selbstauslöser werden einzelne Exemplare fotografiert und katalogisiert. Der Nationalpark mit seinen Wäldern und Offenflächen könnte ihre Rettung sein. Vor gut 150 Jahren wurden auch hier die schnellwachsenden Fichten angepflanzt, heute sollen sie durch Laubbäume wie Buchen ersetzt werden. Auf der Dreiborner Hochfläche rollten bis vor wenigen Jahren noch Panzer, es war ein Truppenübungsplatz. Heute gehört das riesige Graslandbiotop mit seinem Eifelgold, dem Ginster, zum Nationalpark Eifel.

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Die Eifel - Wege in die Wildnis: Natur unter Vertrag - Bedrohte Arten erobern die Eifel zurück

Die nordrhein-westfälische Eifel ist heute Vorbild in Sachen Naturschutz - für ganz Deutschland. Und das gilt nicht nur für den Nationalpark, sondern auch außerhalb desselben und das obwohl es vielfältige Nutzungen der Flächen gibt, die zunächst wenig mit Naturschutz zu tun haben: Siedlungen mit Industriegebieten, vielbefahrene Straßen, Forstwirtschaft mit Sägewerken, Tongruben uvm. Die größten Flächen werden jedoch von Land- und Forstwirtschaft geprägt - mit einer Besonderheit: viele Bauern nehmen aktiv am Naturschutz teil. Sie düngen einige ihrer Wiesen nicht, spritzen nicht gegen Schädlinge und mähen später nach der Blüte. Eben praktizierter Vertrags-naturschutz und auf diesen Flächen leben heute 100mal mehr seltene und gefährdete Pflanzen und Tiere als noch vor wenigen Jahren. Eine besonders bedrohte Tierart der roten Liste lebt im Perlbach - die Perlbachmuschel. Früher lebten Millionen von ihnen dort, aber die hemmungslose Plünderung wegen ihrer kostbaren Perlen und die Verschmutzung des Wassers rotteten sie fast gänzlich aus. Um sie dort wiederanzusiedeln werden sie mühsam im Labor nachgezüchtet und aufgepäppelt. Ihr komplizierter Lebenszyklus macht das Projekt "Perlbachmuschel" zu einem echten Abenteuer.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Annie's protest

Annie, eine aktive Tierschützerin, führt eine Demonstration gegen Tierversuche an. Reporter Hector berichtet von der Demonstration, leider nicht ganz in Annies Sinn. EXTRA ist eine Serie zum Sprachenlernen für die Sekundarstufe I und II. Die Drehbücher von sind sorgfältig geschrieben, um die Sprache einfach und für alle Lern-Niveaus zugänglich zu machen. EXTRA gibt es für Französisch, Spanisch, Englisch und Deutsch. Neben den Fernseh-Folgen bietet ein Wissenspool auch die dazu gehörenden Begleitmaterialien an. (Skripts, Übersichten über Lerninhalte und Grammatikstrukturen und Übungen).

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NABU

Wölfe in Deutschland - Unterrichtsmaterialien zum Wolf

Um Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, mehr über das faszinierende Wildtier Wolf zu erfahren, hat der NABU-Bundesverband Unterrichtsmaterialien zum Thema Wolf für die 5. - 10. Klasse im Englisch-, Deutsch-, Biologie- und Politikunterricht entwickelt. Die Unterrichtsmaterialien orientieren sich an den Bildungsstandards und den darin beschriebenen Inhalten und Kompetenzen. Auf diese Weise lassen sie sich bestens im Anschluss an bestehende Kernthemen oder auch bei Vertretungsstunden oder in den Stunden vor den Ferien durchführen. Die Arbeitsblätter sind aber nicht nur für die Schulbank geeignet. Sie können auch in der Umweltpädagogik, in Natur- und Tierparks und überall dort eingesetzt werden, wo man Wissen zum Thema Wolf weitergeben möchte.