Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

NFP marketing & distribution GmbH

Auf der Jagd - Wem gehört die Natur? Begleitmaterial zum Film

Wem gehört die Natur? - Den Tieren? Den Menschen? Oder sollte man sie sich selbst überlassen? Auf der Suche nach Antworten führt uns der Dokumentarfilm AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen faszinierenden Mikrokosmos, in dem Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu Wort kommen - und zu ganz unterschiedlichen Ansichten. Das vorliegende Begleitmaterial möchte eine tiefergehende Beschäftigung mit dem film im Unterricht anregen und begleiten.

Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Biologische Stationen in Westfalen

Die Biologischen Stationen gelten als Gütesiegel nordrhein-westfälischer Naturschutzpolitik. Kein anderes Bundesland in Deutschland verfügt über eine vergleichbare Struktur der Verzahnung von ehrenamtlichem Engagement, fachlicher Qualifikation und staatlicher Förderung für den Naturschutz. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Biologischen Stationen in Westfalen. Außerdem gibt er einen Einblick in die Geschichte und Finanzierung dieser Naturschutzprojekte. Abschließend werden die Aufgabenschwerpunkte dieser Stationen aufgeführt. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Mischkulturen

Klassisches Vorbild heutiger Mischkulturen ist der Bauerngarten - ein buntes Nebeneinander von Gemüse, Kräutern und Zierpflanzen. Mischkulturen gibt es jedoch schon viel länger. Beispielsweise wurden vor über tausend Jahren schon Reispflanzen mit einem Algenfarn in Mischkultur angebaut, um das Wachstum unerwünschter Pflanzen im Reisfeld zu unterdrücken. Eine weitere klassische Mischkultur ist der gemeinsame Anbau von Karotten und Lauch. Sie harmonieren gut und werden weniger von Schädlingen heimgesucht. Aufgrund der notwendigen, umfangreichen Planung und der zusätzlichen Arbeiten bei Anbau und Ernte finden sich heute im Erwerbsgartenbau relativ selten Betriebe, die in Mischkultur anbauen. Der ökologische Land- und Gartenbau hat diese Form der Bewirtschaftung für sich jedoch wieder entdeckt: Mischkulturen nutzen die natürlichen Eigenschaften aller Pflanzen innerhalb der Pflanzengesellschaft. Auf diese Weise werden ein naturnahes Gleichgewicht und damit bessere Wachstumsbedingungen für die Nutzpflanzen erreicht. Eingriffe durch Pflanzenschutzmaßnahmen etc. sind daher nicht so oft nötig. Diese Art der Bewirtschaftung kommt also dem ökologischen Leitgedanken sehr nahe. Mit der Unterrichtseinheit entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein Gespür für die möglichen Einwirkungen von Pflanzen auf andere Pflanzen. Sie lernen, worauf bei einer Mischkulturplanung zu achten ist.

Anderer Ressourcentyp, Text

Europäische Kommission

52 Tipps für die biologische Vielfalt

Broschüre der Europäischen Union mit einem Biodiversitätstipps für jede Woche des Jahres

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Sortenvielfalt

Die Wahl geeigneter Pflanzensorten ist in allen Bereichen des Gartenbaus entscheidend. Im Gemüsebau spielen neben Kriterien wie Geschmack und Aussehen heute vor allem Resistenzen gegenüber Krankheiten und Schädlingen und höchstmöglicher Ertrag die wichtigsten Rollen. Ähnlich wie in der Landwirtschaft gibt es auch hier überregional und zum Teil international tätige Firmen, die sich auf die Herstellung solch hochspezialisierter, jedoch in der Regel durch den Käufer nicht nachbaufähiger Pflanzen ausgerichtet haben. Dies hat zur Folge, dass viele Sorten, zum Teil alte oder seltene Nutzpflanzen, nach und nach vom Markt verschwinden. Im Bereich des ökologischen Gartenbaus gibt es jedoch einige Betriebe, die sich dieser Entwicklung entgegenstellen und mit verschiedenen Maßnahmen versuchen pflanzengenetische Ressourcen zu erhalten.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Video

Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Umweltschutz - geht alle an! Religiöse und nichtreligiöse Motive für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen

Der Schutz der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Aus welchen Gründen engagieren sich Menschen für die Themen Ökologie und Umweltschutz? Spielen dabei auch religiöse - zum Beispiel islamische - Argumente eine Rolle? Und welche Formen des Engagements gibt es?

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Brot für die Welt

Brot für die Welt in der Schule - Zukunfts-WG: Modul 01 - Ökologischer Fußabdruck

Das Unterrichtsmaterial "Zukunfts-WG" bietet in einem Einführungsmodul und zwölf Themenmodulen vielfältige Anregungen für die Arbeit zu Themen der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt". Die Themenmodule sind den vier Entwicklungsdimensionen Gesellschaft, Umwelt, Wirtschaft und Politik zugeordnet und sind gemäß dem Orientierungsrahmen für den Lernbereich globale Entwicklung gestaltet.

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NABU

Wölfe in Deutschland - Unterrichtsmaterialien zum Wolf

Um Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, mehr über das faszinierende Wildtier Wolf zu erfahren, hat der NABU-Bundesverband Unterrichtsmaterialien zum Thema Wolf für die 5. - 10. Klasse im Englisch-, Deutsch-, Biologie- und Politikunterricht entwickelt. Die Unterrichtsmaterialien orientieren sich an den Bildungsstandards und den darin beschriebenen Inhalten und Kompetenzen. Auf diese Weise lassen sie sich bestens im Anschluss an bestehende Kernthemen oder auch bei Vertretungsstunden oder in den Stunden vor den Ferien durchführen. Die Arbeitsblätter sind aber nicht nur für die Schulbank geeignet. Sie können auch in der Umweltpädagogik, in Natur- und Tierparks und überall dort eingesetzt werden, wo man Wissen zum Thema Wolf weitergeben möchte.

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NABU

Wölfe in Deutschland - Ein Wildtier kehrt zurück

Seit dem Jahr 2000 leben wieder Wölfe in Deutschland. War der Nachweis des ersten Rudels in Sachsen noch eine Sensation, hat sich der Umgang mit dem neuen Nachbarn vielerorts normalisiert. Mittlerweile leben etwa 73 Rudel, 30 Paare und 3 residente Einzeltiere in Deutschlands freier Natur. NABU bietet auf seiner Homepage viele wichtige Informationen zum Wolf sowie Unterrichtsmaterial für die Fächer Englisch, Deutsch, Biologie und Politik.