Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Sortenvielfalt

Die Wahl geeigneter Pflanzensorten ist in allen Bereichen des Gartenbaus entscheidend. Im Gemüsebau spielen neben Kriterien wie Geschmack und Aussehen heute vor allem Resistenzen gegenüber Krankheiten und Schädlingen und höchstmöglicher Ertrag die wichtigsten Rollen. Ähnlich wie in der Landwirtschaft gibt es auch hier überregional und zum Teil international tätige Firmen, die sich auf die Herstellung solch hochspezialisierter, jedoch in der Regel durch den Käufer nicht nachbaufähiger Pflanzen ausgerichtet haben. Dies hat zur Folge, dass viele Sorten, zum Teil alte oder seltene Nutzpflanzen, nach und nach vom Markt verschwinden. Im Bereich des ökologischen Gartenbaus gibt es jedoch einige Betriebe, die sich dieser Entwicklung entgegenstellen und mit verschiedenen Maßnahmen versuchen pflanzengenetische Ressourcen zu erhalten.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Naturschutzflächen

Die weitverbreitete intensive Landbewirtschaftung durch Gartenbau und Landwirtschaft führt weiterhin zum Rückgang der Artenvielfalt von Flora und Fauna, zur Belastung der Böden und Gewässer und zu Erosionen. Die ökologische Bewirtschaftungsweise in Garten- und Landbau steuert hier bereits entgegen, denn einer der Leitgedanken des Ökolandbaus ist das Wirtschaften mit der Natur mit dem Ziel stabiler Systeme, die eine Produktion unter Wahrung der Bedürfnisse der Natur ermöglichen. Daher ist es selbstverständlich, dass ein Ökobetrieb besonderen Wert auf Natur- und Umweltschutz legt und entsprechende Maßnahmen auf seinen Flächen integriert.

Anderer Ressourcentyp, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Grün für Alle - Kleingärten in Westfalen-Lippe

Sie heißen nicht mehr nur "Erholung", "Flora", "Grüne Oase", "Rosenhain" oder "Sorgenfrei", sondern neuerdings auch "Kraut und Rüben". Kleingartenvereine und ihre "Paradiese mit Laube" haben ihr spießiges Image scheinbar abgelegt und liegen zurzeit im Trend. Der Beitrag schildert die Situation des Kleingartenwesens in Westfalen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

Eine Handvoll Boden

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Bodenleben" aus der Mappe "90 Minuten direkt vor der Tür" steht zum pdf-Download bereit. Sie ist im Freien (Wiese, Wald, Acker etc.) von März bis Oktober bei fast jedem Wetter durchführbar und für Jugendliche im Alter von 12-19 Jahren konzipiert.

Bild

Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

33 Krabbeltiere - Artenvielfalt in NRW - Poster

Die Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) hat jetzt eine Broschüre und ein Poster mit 33 Portraits von Krabbeltieren aus NRW veröffentlicht. Die neue NUA-Broschüre entführt die Leserinnen und Leser mit kurzen Texten und tollen Bildern in die Welt der Krabbeltiere. 33 verschiedene Arten, von Ameise bis Zitterspinne, werden in Kurz-Portraits vorgestellt. Es geht hierbei nicht nur um trockene Fakten, sondern um die teils kuriosen Eigenarten der sonst so unscheinbaren Krabbeltiere. Damit weckt die neue Broschüre Sympathien für Insekten, Spinnen, Asseln und Co.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Mischkulturen

Klassisches Vorbild heutiger Mischkulturen ist der Bauerngarten - ein buntes Nebeneinander von Gemüse, Kräutern und Zierpflanzen. Mischkulturen gibt es jedoch schon viel länger. Beispielsweise wurden vor über tausend Jahren schon Reispflanzen mit einem Algenfarn in Mischkultur angebaut, um das Wachstum unerwünschter Pflanzen im Reisfeld zu unterdrücken. Eine weitere klassische Mischkultur ist der gemeinsame Anbau von Karotten und Lauch. Sie harmonieren gut und werden weniger von Schädlingen heimgesucht. Aufgrund der notwendigen, umfangreichen Planung und der zusätzlichen Arbeiten bei Anbau und Ernte finden sich heute im Erwerbsgartenbau relativ selten Betriebe, die in Mischkultur anbauen. Der ökologische Land- und Gartenbau hat diese Form der Bewirtschaftung für sich jedoch wieder entdeckt: Mischkulturen nutzen die natürlichen Eigenschaften aller Pflanzen innerhalb der Pflanzengesellschaft. Auf diese Weise werden ein naturnahes Gleichgewicht und damit bessere Wachstumsbedingungen für die Nutzpflanzen erreicht. Eingriffe durch Pflanzenschutzmaßnahmen etc. sind daher nicht so oft nötig. Diese Art der Bewirtschaftung kommt also dem ökologischen Leitgedanken sehr nahe. Mit der Unterrichtseinheit entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein Gespür für die möglichen Einwirkungen von Pflanzen auf andere Pflanzen. Sie lernen, worauf bei einer Mischkulturplanung zu achten ist.

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Geographische Kommission für Westfalen

Biologische Stationen in Westfalen

Die Biologischen Stationen gelten als Gütesiegel nordrhein-westfälischer Naturschutzpolitik. Kein anderes Bundesland in Deutschland verfügt über eine vergleichbare Struktur der Verzahnung von ehrenamtlichem Engagement, fachlicher Qualifikation und staatlicher Förderung für den Naturschutz. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Biologischen Stationen in Westfalen. Außerdem gibt er einen Einblick in die Geschichte und Finanzierung dieser Naturschutzprojekte. Abschließend werden die Aufgabenschwerpunkte dieser Stationen aufgeführt. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

Leben im Kompost

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Bodenleben" aus der Mappe "90 Minuten direkt vor der Tür" kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die Reihe kann von März bis Oktober bei jedem Wetter mit einem Komposter durchgeführt werden und ist für Kinder von 6 bis 12 Jahren konzipiert.

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Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

Boden will leben

Begleitbroschüre zur Kampagne und Ausstellung "Der Boden lebt", A 5, 36 Seiten, mehrfarbig, zahlreiche Fotos und Grafiken

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Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

33 Krabbeltiere - Artenvielfalt in NRW - Begleitheft

Die Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) hat jetzt eine Broschüre und ein Poster mit 33 Portraits von Krabbeltieren aus NRW veröffentlicht. Die neue NUA-Broschüre entführt die Leserinnen und Leser mit kurzen Texten und tollen Bildern in die Welt der Krabbeltiere. 33 verschiedene Arten, von Ameise bis Zitterspinne, werden in Kurz-Portraits vorgestellt. Es geht hierbei nicht nur um trockene Fakten, sondern um die teils kuriosen Eigenarten der sonst so unscheinbaren Krabbeltiere. Damit weckt die neue Broschüre Sympathien für Insekten, Spinnen, Asseln und Co.