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Geographische Kommission für Westfalen

Westfälische Gemeinden namensgebend für Apfelsorten - bekannte und unbekannte Sorten

Neben ihrer wichtigen ökologischen Funktion bergen die westfälischen Obstwiesen und -weiden mit ihren Obstsorten einen besonderen Schatz - oft sehr regionaler - menschlicher Kulturleistung. Heute gilt es, diese Vielfalt so weit wie möglich zu erhalten. Ursprünglich westfälische Apfesorten besitzen durch ihre Namensgebung ein unverkennbares Merkmal ihrer westfälischen Herkunft. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Regionale Obstsortenvielfalt - das Obstsortenmuseum Fliehburg in Tecklenburg

Bereits vor über 30 Jahren wurde von der Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz Tecklenburger Land e.V. die Notwendigkeit erkannt, den Lebensraum "Obstwiese" zu schützen und alte lokale Obstsorten zu erhalten. Schon damals war vielen Naturschützern die aufkommende Sortenarmut nicht nur der Früchte in den Supermärkten, sondern auch des Sortenangebots in den Baumschulen aufgefallen. Um die regionale Biodiverstität zu retten bzw. zu erhalten, wurde das "Obstsortenmuseum Fliehburg" in Tecklenburg ins Leben gerufen. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Universität Paderborn

Äpfel anbauen, ernten und konservieren (Baustein 18)

Zum kostenlosen Download bereitstehendes Online-Material mit detaillierten Hinweisen für Lehrkräfte zum Thema und zur Unterrichtsgestaltung mit Arbeitsmaterial für Schülerinnen und Schüler. Es geht um den eigenen Umgang mit Äpfeln, die Reflexion von Aussehen und Geschmack sowie Verwendung und Konservierungsmöglichkeiten von Äpfeln. Apfelanbau und -ernte im Kleingarten, Obstbaubetrieb oder auf der Streuobstwiese werden exemplarisch erkundet. Zeitrahmen: 5-6 Unterrichtseinheiten inklusive der Erkundung


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Planet Schule, SWR

Das versteckte Leben im Apfelbaum

Ein Apfelbaum auf einer Streuobstwiese dient einer Steinkauzfamilie als Unterschlupf. Doch die Vögel sind nicht die einzigen Untermieter. Ein Blick durch die Lupe offenbart: Es wimmelt hier nur so vor Insekten und anderen Kleinlebewesen. Der Apfelbaum ist ihre Welt. Sie überwintern unter der Rinde, wachsen heran, pflanzen sich fort. Manche von ihnen nutzen den Baum aus und schaden ihm. Die Raupe des Apfelwicklers lässt sich die Äpfel schmecken. Ein Käfer legt seine Eier in die Blüten des Baumes und verhindert so, dass überhaupt Früchte reifen - sein Name: Apfelblütenstecher. Doch der Apfelbaum hat auch Verbündete: Raubwanzen und Florfliegenlarven machen Jagd auf die Schädlinge und verspeisen sie. Dramatischer Überlebenskampf und fürsorgliche Brutpflege auf wenigen Quadratzentimetern - extreme Nahaufnahmen ermöglichen einen faszinierenden Einblick in den Mikrokosmos im Apfelbaum.

Arbeitsblatt, Text

Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft BÖLN , aid Infodienst

Der Sinnesparcours (Unterrichtsmaterial für die Jahrgangssstufen 3 bis 5)

Zum kostenlosen Download bereitstehendes Online-Material mit detaillierten Hinweisen für Lehrkräfte für die Unterrichtsgestaltung und Arbeitsmaterial für Schülerinnen und Schüler. Es geht um das Erforschen und Entdecken der eigenen Sinneswahrnehmungen rund um Lebensmittel. Mithilfe von 13 Experimentierkarten werden Wahrnehmung und Wortschatz geschult. Zeitrahmen: 2-3 Unterrichtsstunden Fach/ Fächer: Sachunterricht, fächerübergreifende Ausweitung möglich, es werden verschiedene saisonale Obst- und Gemüsesorten, wenn möglich aus ökologischem Anbau, Kräuter, Gewürze, Filmdöschen, Teller, Schälchen, Fühlkästen als Zusatzmaterial benötigt


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Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Rund um den Apfel

Der Apfel ist allen Kindern bekannt und wird häufig von den Eltern in die Schule mit-gegeben oder als Zwischenmahlzeit angeboten. Über seine gesundheitsfördernde Wirkung wissen Kindern dagegen meist wenig. “An apple a day keeps the doctor away” heißt es im englischen Volksmund nicht zu unrecht.

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Die Eifel - Wege in die Wildnis: Winter und Frühling im Nationalpark Eifel

Im Winter bieten Hagebutten dem Wild einen vitaminreichen Snack, abgestorbenes Totholz dient unzähligen Tieren und Pflanzen als Unterschlupf und Nahrung. Aus dem ehemaligen Wirtschaftswald mit Fichten wird langsam wieder ein Naturwald mit Laubbäumen. Im Frühling sind die leuchtenden Narzissenwiesen eine Besucherattraktion. An den Bachläufen finden sich viele Heilkräuter und Buntspechte können bei ihrem Tagewerk beobachtet werden. Sogar der seltene Mittelspecht ist wieder heimisch geworden im Nationalpark.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

Eine Handvoll Boden

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Bodenleben" aus der Mappe "90 Minuten direkt vor der Tür" steht zum pdf-Download bereit. Sie ist im Freien (Wiese, Wald, Acker etc.) von März bis Oktober bei fast jedem Wetter durchführbar und für Jugendliche im Alter von 12-19 Jahren konzipiert.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Naturschutzjugend NAJU im NABU e.V.

Trashbusters H₂O - Leitfaden zur Kinder-Umweltrallye für pädagogische Kräfte

Dieser Leitfaden für NAJU-Gruppenleiter*innen, Umweltpädagog*innen und Lehrer*innen hilft bei der Planung und Durchführung einer Umweltrallye für Kinder im Grundschulalter zum Thema plastikfreie Gewässer. Die Rallye folgt den Prinzipien einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.