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Schriftlich kommunizieren

E-Mails, SMS, Reklamationen und Leserbriefe: All das gehört zur schriftlichen Kommunikation. Wie man damit richtig umgeht lernen die Schüler Jessica und Benny bei der Recherche zu einem Canyoning-Abenteuer. Deutschlehrerin Steffi Chita erklärt den Aufbau einer privaten E-Mail und den Unterschied zu einem Geschäftsbrief. Die beiden Schüler müssen aber auch selbst ans Formulieren: Sie argumentieren in einem Leserbrief gegen ein Canyoning-Verbot und müssen auch noch Bennys zu groß gelieferte Badehose reklamieren. Die Lektion besteht aus 1 Film, 2 Mediaboxen, 1 Text und 1 Übung.

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Körpersprache

Gesten und Mimik verraten oft mehr als Worte und der erste Eindruck ist oft der entscheidende. Mit der passenden Haltung und Körpersprache kann viel gewonnen werden. Gezeigt werden ein paar Tipps für das richtige Auftreten, gerade bei Prüfungen oder in einem Praktikum. Körpersprache ist allgegenwärtig. Die Körperhaltung, die Gestik und Mimik beeinflussen, wie man einen Menschen einschätzt. Gerade in einer Prüfungssituation ist die Körperhaltung wichtig. Warum, zeigen Steffi Chita und ihre Schüler in einem Rollenspiel. Linda möchte ein Praktikum als Friseurin machen. Deshalb gehen sie und Steffi Chita zu Dilek Sahin. Die Friseurmeisterin erklärt Linda, auf was sie achten soll und wie wichtig Körpersprache, Gestik und Mimik im Umgang mit Kunden ist.Die Lektion besteht aus 1 Film, 2 Mediaboxen, 1 Text und 1 Übung.

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Die richtige Körpersprache hilft (Mediabox)

Körpersprache ist allgegenwärtig. Doch besonders wichtig wird sie in Extremsituationen - wie einer Prüfung. Die Körperhaltung, die Gestik und Mimik beeinflussen, wie man man einschätzt wird. Es wird erläutert, worauf man achten sollte.Die Mediabox umfasst 26 Stationen:Info: Es geht um Körpersprache, Übung: Fragen zur Körpersprache, Film: Wie der Körper Ab- und Zuneigung ausdrückt, Übung: Was bedeuten bestimmte Gesten, Übung: Was bedeutet diese Geste?, Film: Begrüßung der Schüler und Aufgabe, Info: Darauf solltest du bei der Begrüßung achten, Film: Rollenspiel Mündliche Prüfung - Begrüßung, Übung: Was war in dieser 1. Szene falsch?, Film: Darauf solltest du achten!, Übung: Was verrät die Nervosität?, Film: Wenn der Körper deine Nervosität verrät, ..., Film: Wie nah darf ich einem Prüfer kommen?, Übung: Verabschiedung, Film: Wie verabschiedet man sich richtig?, Info: Hier nochmal Tipps zu Haltung und Hände, Info: Tipps zu Nähe und Distanz, Film: Zusammenfassung, Film: Warum verwendet man Smileys?, Film: Smiley Bedeutung und nächste Aufgabe, Film: Was bedeuten diese Smileys?, Film: Welche Stimmung wird hier ausgedrückt?, Film: Zwei weitere Smileys und ihre Aussage, Film: Noch zwei Smileys, Film: Smileys spielen mit unseren Erfahrungen.

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Lehrer-Informationen für den Unterricht

Körpersprache ist allgegenwärtig. Deutschlehrerin Steffi Chita zeigt Filmbeispiele wie Gähnen, Flirten oder der brüllende Torwart Oli Kahn und diskutiert mit ihren Schülern, welche Gefühle sie beim Thema Prüfungsangst haben. Im Rollenspiel (im Jugendzentrum) ist die Lehrerin dann der Prüfling und die Schüler kritisieren die Körpersprache. Im zweiten Teil lernt Schülerin Linda bei einem Schnupperpraktikum beim Friseur wie sie selbst wirkt und welche Körpersprache im Kundenkontakt wichtig ist.

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Prüfungstraining: Klammern auflösen (Mediabox)

Im dritten Teil werden Klammern aufgelöst. Wie man einen Faktor vor bzw. hinter einer Klammer mit jedem Glied in der Klammer multipliziert, wird wiederholt. Die Mediabox umfasst 11 Stationen: Film: Crashtest-Dummys, Film: Wie löse ich eine Klammer auf?, Übung 1: Klammer auflösen, Film: Marius macht einen Fehler, Info: Fehler beim Auflösen der Klammer, Film: So wird die Klammer richtig aufgelöst, Info: Klammer richtig auflösen, Film: Gleichung lösen, Info: Zusammenfassung, Übung 2: Gleichung lösen, Lösung zu Übung 2.

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Referat

Egal, ob man vor der Klasse ein kurzes Referat hält oder Arbeitskollegen etwas erklären möchte: Mit den richtigen Techniken können Zuhörer gepackt und ihnen wichtige Dinge vermittelt werden. Hierzu gibt es einige Regeln, die helfen einen gelungenen Kurzvortrag zu halten. Aber wie hält man einen guten Vortrag? Um das herauszufinden sind Steffi Chita und ihre Schüler in die Allianz-Arena und haben sich die Hilfe eines Profis geholt. Wo bekommt man die nötigen Informationen? Wie wird ein Vortrag strukturiert; was muss in die Einleitung, den Hauptteil und den Schluss?Die Lektion 02 besteht aus 1 Film, 2 Mediaboxen, 1 Text und 1 Übung.

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Ganze Zahlen (Mediabox)

Im ersten Teil geht es um positive und negative Zahlen. Wie man diese mithilfe einer Zahlengeraden vergleichen kann, wird hier erklärt.Die Mediabox umfasst 21 Stationen:Film: Wetterwarte Hohenpeißenberg, Übung 1: Hast du gut aufgepasst?, Film: Was sind die Bestandteile einer Zahl?, Film: Gegenstände einer Temperaturskala zuordnen, Übung 2: Gegenstände zuordnen, Film: Lösung - Teil 1, Film: Lösung - Teil 2, Info: Zahlengerade, Film: Ganze Zahlen vergleichen, Info: Zahlen vergleichen, Übung 3: Welche Aussagen sind richtig?, Film: Klimadiagramm, Übung 4: Diagramm beschreiben, Film: Beschreibung des Klimadiagramms, Film: Wo liegt eigentlich Riad?, Übung 5: Klimadiagramm von Helsinki zeichnen, Film: Klimadiagramm von Helsinki, Übung 6: Originalwerte eintragen, Film: Vergleich der Temperaturkurven, Film: Berechnung der Temperaturdifferenz, Info: Temperaturdifferenz.

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So kommst du an die richtigen Informationen

Um sich eine Meinung zu bilden, in einer Diskussion mitzureden oder ein Referat vorzubereiten, sollte man sich gut informieren. Wie und warum man Informationen sammelt und wie man nach ihnen sucht, ist hier nachzulesen.

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Wie bereitest du einen Kurzvortrag vor? (Mediabox)

Wo findet man Informationen? Wie strukturiert man einen Vortrag? Was kommt in Einleitung, Hauptteil und Schluss? Steffi Chita und ihre Schüler bereiten sich auf ein Referat vor und zeigen, wie man einen guten Vortrag hält.Die Mediabox umfasst 10 Stationen:Einleitung: Der Kurzvortrag, Film: Ein schlechter Kurzvortrag, Übung: Fehlersuche, Film: Gelungener Kurzvortrag, Übung: Sprache und Form des Kurzvortrages, Film: Der Kurzvortrag und Christian Eisert, Übung: Tipps zum Kurzreferat, Film: Kritik der Schüler, Übung: Bewertung der Vorträge, Tipps für die Präsentation.