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Simulation

Planet Schule, WDR

Planet Schule: Der Blitzsimulator

Mit dem interaktiven Blitzsimulator kann man unterschiedliche Situationen, in denen Blitze auftreten, und ihre mögliche Gefahren für Mensch und Tier erproben. Eine Kuh, ein Golfspieler oder ein Mensch in der Hocke können unterschiedlich nah von einem Baum platziert werden. Was passiert wann? Welches Verhalten ist empfehlenswert? Gezeigt werden in der Simulation die wahrscheinlichsten Fälle. In einem Fazit wird die Versuchsanordnung kommentiert. Faktoren wie Flackern, Spannung, Stromstärke, Dauer, Geschwindigkeit, Länge, Temperatur und Energie des Blitzes sowie die Form des Leitstrahls werden analysiert.

Simulation

Planet Schule, WDR

Planet Schule: Lernspiel “Tatort Wald”

Das Lernspiel “Tatort Wald” macht aus den Schülerinnen und Schülern kleine Detektive, die den Lebensraum Wald erkunden. Auf einer Waldlichtung wurde die Leiche einer Ringeltaube gefunden! Es gibt keine Zeugen - also muss der Täter anhand von Indizien überführt werden. Die Spurensuche am Tatort und die anschließende Untersuchung der Beweise führen zum Täter. Mit diesem Detektivspiel im virtuellen Wald lassen sich spielerisch biologische Kenntnisse vertiefen.

Arbeitsblatt, Simulation, Text, Video

Planet Schule, WDR

Planet Schule: Lernspiel Bauernhof

Das Computer-Lernspiel "Der Bauernhof" spricht zahlreiche Themenbereiche des Sachunterrichts an. Die Schüler entdecken das Leben auf dem Bauernhof in den vier Jahreszeiten. Es gibt vier Spiele, für jede Jahreszeit eins. Die Schüler beschäftigen sich dabei mit den lehrplanrelevanten Themenkreisen Natur und Leben (Tiere und Pflanzen auf dem Bauernhof), Technik und Arbeitswelt (Arbeit auf dem Bauernhof) und Zeit und Kultur (Jahreszeiten, Arbeiten auf dem Bauernhof früher und heute).

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

Planet Schule: Knietzsche erklärt die Welt

Knietzsche ist der kleinste Philosoph der Welt. Wahrheit, Angst, Schönheit oder Gerechtigkeit - Knietzsche hat zu all diesen Fragen seine eigene Sicht, die er in zehn jeweils knapp dreiminütigen Filmclips erklärt. Die Form des Animationsfilms passt perfekt zum Philosophieren mit Kindern. Man kann die Beschränkungen der Realität beiseite lassen, verrückte Vergleiche ziehen und kühne Gedankenexperimente spinnen. Zu jedem Film gibt es begleitende Unterrichtsvorschläge mit Arbeitsblättern, wie man mit Kindern in der Grundschule und Orientierungsstufe philosophieren kann. Die Themen passen in den Sachunterricht, in Deutsch, Religion, Ethik oder praktische Philosophie. Schnell wird deutlich, Philosophieren ist vor allem eine gute Methode, Kinder anzuregen, selbständig und kreativ zu denken, logisch zu argumentieren und einander zuzuhören.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

Planet Schule: Filmbildung in der Grundschule

Totale, Amerikanisch oder Nahe - was Kamera-Einstellungsgrößen sind und welche Funktion sie im Film haben, das lernen Grundschüler spielend mit Planet Schule. Auch wie Kameraperspektiven oder Musik im Film wirken, können sie praktisch ausprobieren. In der Schule braucht man dafür nicht mehr als Fotokameras und einen Beamer. In "Kamera, Cut und Klappe - Filmbegriffe für Einsteiger" erklärt Ralph Caspers anschaulich grundlegende filmische Mittel rund um Kamera, Licht, Schnitt und Ton. Mithilfe von Ausschnitten aus dem Film und kurzen Aufgaben lernen die Schülerinnen und Schüler die zentralen filmischen Mittel und ihre Wirkung kennen. Im Mittelpunkt der kurzen Unterrichtseinheiten stehen praktische Übungen mit der Foto- oder Videokamera bzw. am Computer.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

Planet Schule: In Bildern denken

In einer Unterrichtseinheit von sechs Stunden lernen Schüler die Grundlagen des filmischen Denkens kennen: Wie werden Szenen in Bilder filmisch aufgelöst? Was unterschiedet Film von Theater? Sie erarbeiten sich wesentliche Grundlagen und erarbeiten am Computer anhand von Vorlagen die filmische Auflösung einer Szene. Sie lernen das Schuss-Gegenschuss-Prinzip für Aufnahmen von Gesprächssituationen kennen und wenden das Erlernte mit Foto- und Videokamera praktisch an.

Anderer Ressourcentyp

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Knietzsche erklärt die Welt

Knietzsche ist der kleinste Philosoph der Welt. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist Nachdenken - bspw. über die Frage: Was ist Wahrheit, Angst, Schönheit oder Gerechtigkeit? Er hat seine eigene Sicht und erklärt sie in zehn dreiminütigen Flimclips. ANGST Knietzsche meint, Angst ist dein persönlicher Wachschutz-Tiger. Er kann Alarm schlagen, aber auch lähmen und hilflos machen. Eigentlich meint er es aber gut mit einem... GEWISSEN Knietzsche meint, das Gewissen kann so nervig sein wie ein Krebs. Er schläft niemals und bei Regelverstößen kneift er zu. Wenn es kneift, versucht der Krebs dafür zu sorgen, dass man sich wie der Mensch verhält, der man gern sein möchte. SCHICKSAL Knietzsche meint, das Leben ist eine Lotterie. Mal zieht man eine Niete, mal ein fettes Gewinner-Los. Entscheidend ist allerdings, was man selbst daraus macht. GERECHTIGKEIT Knietzsche meint, wenn das Leben ein Konzert ist, dann ist die Gerechtigkeit für die Harmonie zuständig. Geht es ungerecht zu, gerät alles aus dem Gleichgewicht und wir fühlen uns im Klang der Musik nicht wohl. Aber zum Glück kann man friedlich für die Gerechtigkeit kämpfen. WAHRHEIT Knietzsche meint, die Wahrheit ist ein zweischneidiges Schwert. Meist ist sie eine ziemlich gute und wichtige Sache, sie kann aber auch weh tun. Die Entscheidung zwischen Wahrheit und Lüge kann ganz schön kompliziert sein. SCHÖNHEIT Knietzsche meint, dass das Auge genauso einmalig ist wie ein Fingerabdruck. Deshalb sieht jeder die Dinge anders... FREIHEIT Knietzsche meint, Freiheit ist meistens ein Tauschgeschäft. Wir müssen uns entscheiden und dann die Verantwortung dafür tragen. Und Freiheit ohne Regeln, das funktioniert einfach nicht. ICH Knietzsche meint, das Ich ist die Zusammensetzung aus allem, was einen ausmacht: Name, Aussehen, Talente, Interessen. etc. GUT UND BÖSE Knietzsche meint, Gut und Böse sind wie Licht und Schatten. Das Gute auf der Lichtseite gibt es leider nicht ohne die böse Schattenseite. Und leider kann keiner einem ganz genau sagen, was gut und was böse ist, weil Licht und Schatten ineinander übergehen. FREUNDSCHAFT Knietzsche meint, Freunde fallen plötzlich vom Himmel wie eine Sternschnuppe - oder die Freundschaft wächst langsam wie ein Schneckengewächs. Ein echter Freund ist immer da und wird dich nicht hintergehen.
Ausführliche Beschreibung:
KNIETZSCHE UND DAS ICH: Knietzsche meint, das Ich ist die Zusammensetzung aus allem, was einen ausmacht. Der Name. Das Aussehen. Die Talente und Interessen. Die Gefühle und das Denken. Wenn man das alles in einen Topf wirft und ordentlich durchrührt, kommt für jeden ein Ich raus. KNIETZSCHE UND DIE FREUNDSCHAFT: Knietzsche meint, Freunde fallen plötzlich vom Himmel wie eine Sternschnuppe - oder die Freundschaft wächst langsam wie ein Schneckengewächs. Egal wie Freundschaft entsteht: Ein echter Freund ist immer da und wird dich nicht hintergehen. KNIETZSCHE UND DIE WAHRHEIT: Knietzsche meint, die Wahrheit ist ein zweischneidiges Schwert. Meist ist sie eine ziemlich gute und wichtige Sache, sie kann aber auch weh tun. Die Entscheidung zwischen Wahrheit und Lüge kann ganz schön kompliziert sein. KNIETZSCHE UND DIE SCHÖNHEIT: Knietzsche meint, das Auge ist genauso einmalig ist wie ein Fingerabdruck. Deshalb sieht jeder die Dinge anders... wie durch eine vom persönlichen Geschmack eingefärbte Brille. Was der eine total schön findet, findet der nächste vielleicht völlig unaufregend. Und manchmal leidet man an optischer Täuschung. KNIETZSCHE UND DAS GEWISSEN: Knietzsche meint, das Gewissen kann so nervig sein wie ein Krebs. Es schläft niemals und bei Regelverstößen kneift es zu. Wenn es kneift, versucht der Krebs dafür zu sorgen, dass man sich wie der Mensch verhält, der man gern sein möchte. Am besten, man stellt zusammen mit seinem Krebs einen perfekten Plan auf! KNIETZSCHE UND DIE ANGST: Knietzsche meint, Angst ist dein persönlicher Wachschutz-Tiger. Er kann Alarm schlagen, wenn es brenzlig wird, aber er kann auch lähmen und hilflos machen. Eigentlich meint er es aber gut mit einem, man muss ihn manchmal nur ein wenig dressieren. KNIETZSCHE UND GUT & BÖSE: Knietzsche meint, Gut und Böse sind wie Licht und Schatten. Das Gute auf der Lichtseite gibt es leider nicht ohne die böse Schattenseite. Und leider kann keiner einem ganz genau sagen, was gut und was böse ist, weil Licht und Schatten ineinander übergehen. Ganz schön kompliziert. KNIETZSCHE UND DAS SCHICKSAL: Knietzsche meint, das Leben ist eine Lotterie. Mal zieht man eine Niete, mal ein fettes Gewinner-Los. Entscheidend ist allerdings, was man selbst daraus macht und dass man nicht den Mut verliert, wenn das Schicksal es mal nicht ganz so gut mit einem meint. Das nächste Gewinner-Los wartet bestimmt schon. KNIETZSCHE UND DIE GERECHTIGKEIT: Knietzsche meint, wenn das Leben ein Konzert ist, dann ist die Gerechtigkeit für die Harmonie zuständig. Geht es ungerecht zu, gerät alles aus dem Gleichgewicht und wir fühlen uns im Klang der Musik nicht wohl. Aber zum Glück kann man friedlich für die Gerechtigkeit kämpfen. KNIETZSCHE UND DIE FREIHEIT: Knietzsche meint, Freiheit ist meistens ein Tauschgeschäft. Wir müssen uns entscheiden und dann die Verantwortung dafür tragen. Entweder oder, beides geht nicht. Und Freiheit ohne Regeln, das funktioniert einfach nicht.

Anderer Ressourcentyp

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Knietzsche und die Freundschaft

Knietzsche meint, Freunde fallen plötzlich vom Himmel wie eine Sternschnuppe - oder die Freundschaft wächst langsam wie ein Schneckengewächs. Egal wie Freundschaft entsteht - ein echter Freund ist immer da und wird dich nicht hintergehen.