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Wurzel von komplexen Zahlen ziehen, Beispiel 3 - A.54.06

Um Wurzeln aus komplexen Zahlen zu ziehen, sollten diese Polarform haben. (Ggf. muss man die Zahl also erst in Polarform umwandeln). Will man nun die n-te Wurzel aus einer Zahl ziehen, so ist der neue Betrag die n-te Wurzel aus dem alten Betrag. Das neue Argument (=Winkel) erhält man, in dem man das alte Argument durch n teilt. Leider ist das nur EINE Lösung und beim Wurzelziehen gibt es immer mehrere Lösungen. Es gibt genau "n" Lösungen. Alle weiteren Lösungen erhält man, in dem man den Vollkreis (also 360° oder 2Pi) durch n teilt. Das Ergebnis zählt man beliebig oft zum Winkel der ersten Lösung dazu, bis man "n" Lösungen hat.


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Analysis 5 | Höhere Mathematik: Partielle Ableitung, Beispiel 4 | A.51.01

Wenn eine Funktion von mehreren Variablen abhängt, kann man eigentlich nicht mehr von der “Ableitung” sprechen, denn man muss schließlich präzisieren, ob man nach “x”, nach “y” oder was auch immer ableitet. Also spricht man von der “partiellen Ableitung nach x”, oder der “partiellen Ableitung nach y”, usw. Betrachtet man z.B. die Ableitung nach x (oder “Differenzierung” nach x, wie man es auch nennen kann), wird “x” als Variable betrachtet und alle anderen Buchstaben als Parameter (also als Zahl). Schreibt man sämtliche partiellen Ableitungen übereinander, wird das ein Vektor, der “Gradient” heißt. Die zweiten partiellen Ableitungen kann man der Übersicht halber als Matrix aufschreiben, welche “Hesse-Matrix” heißt.


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Analysis 5 | Höhere Mathematik: Mehrdimensionale Funktion: Extrempunkte berechnen, Beispiel 3 | A.51.02

Extrempunkte einer mehrdimensionalen Funktion berechnet man (wie bei einfachen Funktionen auch), indem man die erste Ableitung Null setzt. Bei mehrdimensionalen Funktionen gibt es nicht EINE erste Ableitung mit einer Unbekannten, sondern mehrere (partielle) erste Ableitungen mit mehreren Unbekannten, so dass man immer mehrere Gleichungen mit mehreren Unbekannten lösen muss. Das Überprüfen in der zweiten Ableitung (“Hesse-Matrix”) geht nach einem vorgegebenen Schema (wird im Hauptfilm erläutert).


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Anderer Ressourcentyp

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GRIPS Mathe: Oberfläche Würfel und Körper - GRIPS Mathe Lektion 23

Sebastian Wohlrab trifft Nicola und Felix in einer Karton-Fabrik, wo die beiden herausfinden wollen, wie groß ein Karton für ihr Geschenk sein muss - und was er in Blattgold kostet. Dazu müssen die beiden die Oberfläche des Kartons berechnen und dazu brauchen sie zuerst die Form und die passende Formel zur Berechnung der Flächen. Sebastian Wohlrab erklärt, was Prismen sind und welche Körper keine Prismen sind und wie man die Oberfläche von typischen Kartonagen wie Quadern und Würfeln berechnet. Die Lektion zeigt auch, wie mithilfe der Kreisflächenberechnung Oberfläche und Mantelfläche eines Zylinders berechnet wird. Anhand von Netzbildern lernen die Schüler, dass bei Kartonagen immer noch ein Verschnitt hinzugerechnet werden muss. Zum Schluss berechnet das Team, wie viel der Karton in Blattgoldausführung kosten würde. Die Lektion besteht aus 1 Film, 2 Mediaboxen, 4 Texten und 1 Übung.

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GRIPS Mathe: Der Flächeninhalt - Grundlagen Umfang und Flächeninhalt

Sebastian Wohlrab legt zusammen mit Matthias und Eve den Plan von der Pferdekoppel mit passenden Einheitsquadraten aus. Er verwendet dazu Quadrate mit der Seitenlänge 1 cm (Zentimeterquadrate). Wie kann man mit diesen Einheitsquadraten den Flächeninhalt der Pferdekoppel herausbekommen? Die Lösung wird mithilfe von Grafiken erläutert.

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GRIPS Mathe: Messen mit Flächenmaßen - Grundlagen Umfang und Flächeninhalt

Sebastian, Matthias und Eve wollen die Fläche der Pferdekoppel im Freien berechnen. Auch bei der Flächenberechnung brauchst du immer geeignete Maßzahlen. Flächen kann man nur mit Flächen(maßen) messen. Je nach Größe der Fläche verwendest du am besten geeignete Messquadrate.

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GRIPS Mathe: Lehrer-Informationen für den Unterricht - Oberfläche, Würfel und Körper

Sebastian Wohlrab trifft Nicola und Felix in einer Karton-Fabrik, wo die beiden herausfinden wollen, wie groß ein Karton für ihr Geschenk sein muss - und was er in Blattgold kostet. Dazu müssen die beiden die Oberfläche des Kartons berechnen und dazu brauchen sie zuerst die Form und die passende Formel zur Berechnung der Flächen. Sebastian Wohlrab erklärt, was Prismen sind und welche Körper keine Prismen sind und wie man die Oberfläche von typischen Kartonagen wie Quadern und Würfeln berechnet. Die Lektion zeigt auch, wie mithilfe der Kreisflächenberechnung Oberfläche und Mantelfläche eines Zylinders berechnet wird. Anhand von Netzbildern lernen die Schüler, dass bei Kartonagen immer noch ein Verschnitt hinzugerechnet werden muss. Zum Schluss berechnet das Team, wie viel der Karton in Blattgoldausführung kosten würde.