Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Wirtschaft und Schule (www.wirtschaftundschule.de)

Bildung

Das Thema “Bildung” ist ständig in der Diskussion. Aber durchgreifende Fortschritte sind nicht in Sicht. Welche Bedeutung hat die öffentliche (negative) Diskussion für die Betroffenen? Ständig werden die Schüler/innen mit Unmutsäußerungen aus Presse und Wirtschaft konfrontiert. Den Schulabsolventen, ob Hauptschülern oder Abiturienten, mangele es an Kompetenzen und Wissen. In der Unterrichtssequenz wird an das Thema Bildung schülernah herangeführt und auf das zukünftige Modell der Wissensgesellschaft aufmerksam gemacht. Die sensible Konfrontation mit den angeblichen Defiziten der allgemein gebildeten Schüler/innen mündet in die Diskussion um einige mögliche Ursachen des Dilemmas (z. B. zu große Klassen, zu wenig Lehrer). Über die Einschätzung ihrer Kompetenzen und innovative Unterrichtsmodelle (Stichwort Ökonomische Bildung) stoßen die Schüler auf Lösungsansätze im eigenen wie im schulbezogenen Bereich. Besonders geeignet ist diese Unterrichtseinheit für die Klassen 8 und 9 an Real- und Hauptschulen.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Wirtschaft und Schule (www.wirtschaftundschule.de)

Zahlungsarten (Unterrichtsentwurf)

Ob Barzahlung, Online-Banking, E-Payment, Rechnung, Vorkasse oder Kreditkarte - die Vielfalt der angebotenen Zahlungsarten macht es schwierig, den Überblick zu behalten. Außerdem sind die jeweiligen Vor- und Nachteile der einzelnen Zahlungsarten nicht immer sofort ersichtlich. An dieser Stelle setzt diese Unterrichtseinheit an. In zwei Doppelstunden erhalten die Schülerinnen und Schüler ausführliche Informationen zu den gängigsten Zahlungsarten und vertiefen ihr Wissen im Rahmen der Gruppenarbeit. Dabei wird die Methode des Gruppenpuzzles verwendet, in der die Lernenden abwechselnd die Rolle eines Experten einnehmen, der sein Wissen mit seinen Mitschülern teilt.

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learn:line NRW

Themenfeld: Der Erfolg der Spiele

Der Erfolg der weltgrößten Messe für Computerspiele gamescom in Köln und die aktuellen Umsatzzahlen des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) illustrieren den Erfolg der Branche: Sie hat Musik- und Filmindustrie den Rang in der Medienwirtschaft abgelaufen und Deutschland zu einem der größten Absatzmärkte für Computerspiele in Europa gemacht.