Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Wirtschaft und Schule (www.wirtschaftundschule.de)

Bildung

Das Thema “Bildung” ist ständig in der Diskussion. Aber durchgreifende Fortschritte sind nicht in Sicht. Welche Bedeutung hat die öffentliche (negative) Diskussion für die Betroffenen? Ständig werden die Schüler/innen mit Unmutsäußerungen aus Presse und Wirtschaft konfrontiert. Den Schulabsolventen, ob Hauptschülern oder Abiturienten, mangele es an Kompetenzen und Wissen. In der Unterrichtssequenz wird an das Thema Bildung schülernah herangeführt und auf das zukünftige Modell der Wissensgesellschaft aufmerksam gemacht. Die sensible Konfrontation mit den angeblichen Defiziten der allgemein gebildeten Schüler/innen mündet in die Diskussion um einige mögliche Ursachen des Dilemmas (z. B. zu große Klassen, zu wenig Lehrer). Über die Einschätzung ihrer Kompetenzen und innovative Unterrichtsmodelle (Stichwort Ökonomische Bildung) stoßen die Schüler auf Lösungsansätze im eigenen wie im schulbezogenen Bereich. Besonders geeignet ist diese Unterrichtseinheit für die Klassen 8 und 9 an Real- und Hauptschulen.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung, Website

Projekt PIKAS - TU Dortmund

SOMA-Würfel

Nachstehend finden Sie Unterrichtsmaterial, das Sie vor der Einführung des “SOMA-Würfels" (Herleiten der “SOMA-Bausteine", Einheit 6 unter Lehrer- und Schüler-Material) und im Anschluss an eine Reihe zu Aktivitäten mit dem “SOMA-Würfel" (Eigenproduktionen, Einheit 11) einsetzen können

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

learn:line NRW

Themenfeld: Mit GeoGebra die Mathematik dynamisieren

GeoGebra ist eine dynamische Geometriesoftware (DGS) mit integriertem Computeralgebrasystem (CAS) und integrierter Tabellenkalkulation. In diesem Themenfeld wird auf Unterrichtsmaterial rund um GeoGebra verwiesen.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Projekt PIKAS - TU Dortmund

Expertenarbeit am Beispiel des SOMA-Würfels

In diesem Modul finden Sie eine Basisinformation zur Expertenarbeit aufgezeigt am Beispiel einer Unterrichtsreihe zum SOMA-Würfel sowie passendes Lehrer- und Schüler-Material


Text, Unterrichtsplanung

Projekt PriMaKom - TU Dortmund

Grundlagen für zeitgemäßen Mathematikunterricht

Um Kinder kompetenzorientiert zu fördern und zu fordern, sollte der Mathematikunterricht auf einigen zentralen Grundlagen aufbauen. Die Förderung individueller Kompetenzen gilt es in einem "guten Unterricht" zu initiieren. Doch nicht durch "gute Aufgaben" allein wird dies ermöglicht: An ihre Seite müssen auch gute Methoden treten, durch die sie zu einem produktiven Lehr- und Lerngegenstand werden können. Auf den folgenden Seiten sollen in diesem Sinne drei zentrale Grundlagen zeitgemäßen Mathematikunterrichts kompakt beschrieben werden. Mathe - mehr als Rechnen Kinder denken anders Unterricht - mehr als "gute Aufgaben"

Unterrichtsplanung

Stadt Duisburg

Rahmenmedienkonzept für die Primarstufe der Stadt Duisburg

Das Rahmenmedienkonzept für die Primarstufe der Stadt Duisburg gibt Schulen, Schulaufsicht und Schulträger sowie allen Bildungspartnern eine Hilfe für die Anfertigung des schulinternen Medienkonzeptes, dem Rahmen in dem Ausstattung stattfinden soll oder welche Fortbildungsschwerpunkte in der Kommune Duisburg im Bereich der Medien gesetzt werden. Es ist ganzheitlich, so dass Printmedien ebenso wie audiovisuelle Medien als auch IT-Medien Berücksichtigung finden. Mit einem Kompetenzraster auf der Grundlage der bestehenden Lehrpläne wird der curriculare Anknüpfungspunkt von Medien und Fächern aufgezeigt. Ein ab 2013 verbindlicher Medienpass dient dem Übergangmanagement zwischen Primar- und Sekundarstufe.

Text, Unterrichtsplanung

Projekt PriMaKom - TU Dortmund

Guten und zeitgemäßen Mathematikunterricht gestalten

Die Berücksichtigung unterschiedlicher Lernvoraussetzungen und der produktive Umgang damit im eigenen Mathematikunterricht spielen z.B. eine wichtige Rolle in der Planung und Umsetzung von Mathematikunterricht. Die im Folgenden zu erabeitenden inhaltsübergreifenden Themen und Prinzipien des Mathematikunterrichts werden dabei an einem beispielhaften Inhalt konkretisiert. Üben, Heterogenität, Leistungsstarke Kinder, Sprachförderung, Standortbestimmungen, Materialeinsatz

Text, Unterrichtsplanung

Projekt PriMaKom - TU Dortmund

Gesichertes Verständnis mathematischer Inhalte entwickeln

Ziel des Mathematikunterrichts ist es, dass die Kinder ein gesichertes Verständnis mathematischer Inhalte entwickeln. Dabei spielt die Gestaltung des Mathematikunterrichts eine zentrale Rolle, da die Kinder in diesem die Möglichkeit bekommen müssen, dieses Verständnis aufzubauen. Es werden zentralen Inhalte zu den folgenden Bereichen beispielhaft konkretisiert: Zahlen und Operationen, Raum und Form, Größen und Messen sowie Daten, Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit. Dabei wird das notwendige Hintergrundwissen eng an der alltäglichen Unterrichtspraxis dargestellt, um eine Umsetzung im eigenen Unterricht zu ermöglichen.

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 7: Ausbildungsreife durch Unternehmergeist

Mit Hilfe der angebotenen Materialien können Schülerinnen und Schüler erarbeiten, welche Ursachen es für den Fachkräftemangel gibt: allen voran die mangelnde Ausbildungsreife von angehenden Auszubildenden. Sie erfahren darüber hinaus, welche Qualifikationen sowohl für eine Aus¬bildung als auch für das künftige Berufsleben gefragt sind. Dabei wird deutlich, dass die Merkmale von Ausbildungsreife weitgehend mit den klassischen Merkmalen von Unternehmergeist übereinstimmen. Angebote der GründerKlasse 7: • Fachkräftemangel - Zahlen und Fakten • Ursache: mangelnde Ausbildungsreife • Ausbildungsreife und Unternehmergeist • Stärken- und Kompetenzen-Test • Arbeitgeber-Interview: Warum Angestellte Unternehmergeist brauchen • Umfrage: Wie steht es in Ihrem Unternehmen um den Unternehmergeist?

Text, Unterrichtsplanung

Medienberatung NRW

Lernmittelkonzept Deutsch Beratungshilfe für Fachkonferenzen und Kompetenzteams Ein Beitrag zur Unterrichtsentwicklung und individuellen Förderung

Das Fach Deutsch hat einen besonderen Stellenwert. In vielen Bereichen fungiert es als Leitfach. Sprachliche Kompetenzen, die hier erworben werden, sind die Basis für die Arbeit in den anderen Fächern. Folgerichtig fordern die Bildungsstandards für das Fach eine Kombination von sachbezogenem, methodenbezogenem und sozialem Lernen. Aus diesem Grund darf sich eine Beratungshilfe zum “Lernmittelkonzept: Deutsch" nicht auf Aussagen über Medien beschränken, sondern sie muss immer auch den Zusammenhang zwischen der Qualitätsentwicklung von Unterricht und der Qualität des fachlichen Lernmittelkonzeptes bewusst machen. In diesem Kontext sind mediale Lernumgebungen - von Lehrkräften für Lernende vorbereitet - ein notwendiger Teilaspekt der gewünschten Verbesserung von Unterricht im Sinne von individuellerem Lernen. Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Lernmittelkonzept muss einerseits die Weiterentwicklung des Unterrichts mit dem Fokus auf aktiverem und individuellerem Lernen beachtet werden; zugleich jedoch gilt es, organisatorische Absprachen, auch zwischen den Fachkonferenzen, zur Gestaltung bzw. zum Ausbau einer lernförderlichen Infrastruktur zu treffen. Die vorliegende Schrift berücksichtig beide Aspekte: Sie zeigt einerseits, wie digitale Medien als flexible Werkzeuge zur Stärkung der Lernkompetenzen ganz besonders die Schüleraktivität fordern und fördern. Gleichzeitig verdeutlicht sie, wie die Medien auch die Zusammenarbeit von Kolleginnen und Kollegen unterstützen, so dass mit ihrer Hilfe im Rahmen der Fachgruppe Deutsch die Zusammenarbeit intensiviert und ein verbindliches und verlässliches Lernmittelkonzept erarbeitet werden kann.