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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Handwerkzeuge

Der Umgang mit Hammer, Meißel, Feile und Co scheint simpel, birgt aber doch so manches Verletzungsrisiko. Mangelhafte Werkzeuge, falsche Anwendung, aber auch Sorglosigkeit und mangelnde Übung verursachen jedes Jahr immerhin fast 80.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildende, die ganz am Anfang ihrer Berufstätigkeit stehen, für einen sicheren Umgang mit ihren Handwerkzeugen zu sensibilisieren.

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Meine Sinne: Hör mal hin!

Unsere Ohren sind täglich von früh bis spät Geräuschen ausgesetzt. Zu hohe Geräuschpegel und andauernder Lärm führen auf Dauer zu körperlichen Beeinträchtigungen. Kinder sind in ihrem Alltag ebenfalls davon betroffen. Umso wichtiger ist es, sie für das Thema zu sensibilisieren, sodass sie ein stärkeres Bewusstsein für ihre Umwelt entwickeln und Geräusche differenzierter wahrnehmen.

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Jugendarbeitschutzgesetz

Jugendliche Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Eintritt ins Berufsleben stehen beziehungsweise bereits einen Ausbildungsplatz haben, sind voller Tatendrang. Endlich beginnt ein neuer Lebensabschnitt, man verdient eigenes Geld und ist der Erwachsenenwelt einen großen Schritt näher. Die jungen Leute denken an vieles, aber sicher nicht daran, dass es im Job ernste Probleme geben könnte bis hin zu einem Unfall mit schwerwiegenden Folgen.

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Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Epoxidharze

Jedes Jahr endet die Ausbildung für viele junge Menschen, bevor sie richtig angefangen hat. Der Grund? Sie reagieren allergisch auf bestimmte Stoffe in ihrem Arbeitsumfeld. Für Betroffene sind damit häufig Jobverlust, Zukunfts- und Existenzängste verbunden. Ein Werkstoff mit besonders hohem allergischen Potenzial ist das Epoxidharz, das nicht nur in der Bauwirtschaft, sondern unter anderem auch in der Metall-, Elektro- und Chemieindustrie in Form von Klebstoffen, Beschichtungsmitteln, Laminierharzen, Spachtel- und Vergussmassen verwendet wird. Das Gemeine: Epoxidharzprodukte können bereits beim ersten Hautkontakt - ohne Vorwarnung - eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems und eine Allergie hervorrufen.

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Meine Sinne: Schau genau!

Bei uns Menschen ist der Sehsinn der Sinn, der am meisten gefordert wird und auf den wir uns am häufigsten verlassen - bis zu 70 Prozent aller Informationen nehmen wir über ihn auf. Es ist wichtig, dass schon Kinder durch richtige Verhaltensweisen präventiv zur Gesunderhaltung und zum Schutz ihres Sehsinns beitragen.