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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Handwerkzeuge

Der Umgang mit Hammer, Meißel, Feile und Co scheint simpel, birgt aber doch so manches Verletzungsrisiko. Mangelhafte Werkzeuge, falsche Anwendung, aber auch Sorglosigkeit und mangelnde Übung verursachen jedes Jahr immerhin fast 80.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildende, die ganz am Anfang ihrer Berufstätigkeit stehen, für einen sicheren Umgang mit ihren Handwerkzeugen zu sensibilisieren.

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Projekt PIKAS - TU Dortmund

Expertenarbeit am Beispiel des SOMA-Würfels

In diesem Modul finden Sie eine Basisinformation zur Expertenarbeit aufgezeigt am Beispiel einer Unterrichtsreihe zum SOMA-Würfel sowie passendes Lehrer- und Schüler-Material

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Jugendarbeitschutzgesetz

Jugendliche Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Eintritt ins Berufsleben stehen beziehungsweise bereits einen Ausbildungsplatz haben, sind voller Tatendrang. Endlich beginnt ein neuer Lebensabschnitt, man verdient eigenes Geld und ist der Erwachsenenwelt einen großen Schritt näher. Die jungen Leute denken an vieles, aber sicher nicht daran, dass es im Job ernste Probleme geben könnte bis hin zu einem Unfall mit schwerwiegenden Folgen.

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Projekt PRIMAS, Pädagogische Hochschule Freiburg

Man ist, was man isst?

Diese Unterrichtseinheit behandelt den Energiehaushalt des menschlichen Körpers. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen die Lebensmittel, die sie zu sich nehmen und berechnen die Energie, die sie in alltäglichen Aktivitäten und bei zusätzlicher Bewegung verbrauchen. Außerdem ermitteln sie, welchen Einfluss die verschiedenen Nährstoffe auf den Energiegehalt verschiedener Nahrungsmittel haben. Abschließend stellen die Schülerinnen und Schüler Überlegungen dazu an, wie sie sich gesünder ernähren können und wie viel Bewegung sie brauchen, um die Energie zu verbrauchen, die sie durch das Essen zu sich nehmen.

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Meine Sinne: Schmeckt`s?

Fragt man Menschen, was Ihnen beim Essen am wichtigsten ist, wird häufig genannt: “Es muss mir schmecken!" Menschen definieren ihre Lieblingsgerichte vor allem über den Geschmack und meiden solche Lebensmittel, die ihnen nicht schmecken. Um die Empfehlung des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) von täglich zwei Portionen Obst in der Alltagsernährung zu verankern, ist es von Vorteil, wenn Kinder Obst als wohlschmeckende Lebensmittel bewusst wahrnehmen und ihre Lieblingsobstsorten entdecken können.

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Arbeitsmedizinische Vorsorge

Regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorge hilft, frühzeitig Krankheiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen aufzudecken und gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Wer während seines Berufslebens und danach gesund bleiben will, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.