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BR alpha

Prüfungstipps (Mediabox)

Im fünften Teil gibt Sebastian Wohlrab zunächst einige Tipps, wie man Rechenfehler vermeiden kann Anschließend erklärt er zusammen mit seinem Team, wie man das Ergebnis einer Gleichung übeprüfen kann. Die Mediabox umfasst 12 Stationen: Film: Wie können Fehler vermieden werden?, Film: So kannst du Fehler vermeiden, Info: So vermeidest du Fehler, Film: Wie kann man das Ergebnis kontrollieren?, Übung 1: Mache die Probe, Film: Die Probe, Info: Die Probe, Film: Zusammenfassung, Übung 2: Überprüfe das Ergebnis, Übung 2: Die Probe, Übung 2: Gleichung lösen, Übung 2: Die Probe mit 3.

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BR alpha

Prüfungstraining: Dezimalbrüche und Maßeinheiten (Mediabox)

Der vierte Teil führt vor, wie man Dezimalbrüche fehlerfrei addiert oder subtrahiert, und erläutert, was bei Zahlen mit verschiedenen Maßeinheiten zu beachten ist. Die Mediabox umfasst 11 Stationen: Film: Auch Dachboxen werden getestet, Übung 1: Löse die Gleichung nach x auf, Film: Marius macht einen Fehler, Film: So subtrahierst du die Dezimalbrüche richtig, Info: Dezimalbrüche richtig subtrahieren, Film: Maßeinheiten umrechnen, Überlege: Wie viel kg sind 10g?, Film: Auch Profis machen Fehler, Film: Maßeinheiten umrechnen, Übung 2: Berechne das Ergebnis in Gramm, Übung 3: Berechne das Ergebnis in Kilogramm.

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BR alpha

Prüfungstraining: Klammern auflösen (Mediabox)

Im dritten Teil werden Klammern aufgelöst. Wie man einen Faktor vor bzw. hinter einer Klammer mit jedem Glied in der Klammer multipliziert, wird wiederholt. Die Mediabox umfasst 11 Stationen: Film: Crashtest-Dummys, Film: Wie löse ich eine Klammer auf?, Übung 1: Klammer auflösen, Film: Marius macht einen Fehler, Info: Fehler beim Auflösen der Klammer, Film: So wird die Klammer richtig aufgelöst, Info: Klammer richtig auflösen, Film: Gleichung lösen, Info: Zusammenfassung, Übung 2: Gleichung lösen, Lösung zu Übung 2.

Anderer Ressourcentyp

BR alpha

Prüfungstraining: Bruchgleichungen

Welche schlimmen Folgen kleine Fehler haben können zeigt Mathelehrer Basti Wohlrab seinen Schülern beim Besuch bei den Auto-Unfallforschern. Dabei geht es jedoch nicht ums richtige Fahrverhalten, sondern um die richtige Technik in Mathe-Prüfungen und das Vermeiden typischer Fehler. In diesem ersten Teil geht es um Fehler beim Umgang mit Bruchgleichungen. Basti zeigt, wie man richtig mit Variablen rechnet, mit dem Hauptnenner multipliziert und keine Fehler bei Minus-Zeichen macht.

Anderer Ressourcentyp

BR alpha

Prüfungstraining: Gleichungen

Welche schlimmen Folgen kleine Fehler haben können zeigt Mathelehrer Basti Wohlrab seinen Schülern beim Besuch bei den Auto-Unfallforschern. Dabei geht es jedoch nicht ums richtige Fahrverhalten, sondern um die richtige Technik in Mathe-Prüfungen und das Vermeiden typischer Fehler. In diesem zweiten Teil geht es um Fehler beim Umgang mit Gleichungen. Basti zeigt, wie man Klammern richtig ausrechnet und Gleichungen mit unterschiedlichen Maßeinheiten löst. Auch für einen weiteren häufigen Stolperstein, den richtigen Umgang mit Kommastellen bei Dezimalbrüchen, hat Basti Tipps parat, wie die Schüler einen Mathe-Unfall vermeiden.

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Havonix Schulmedien-Verlag

Analysis 5 | Höhere Mathematik: Mehrdimensionale Funktion: Extrempunkte berechnen, Beispiel 1 | A.51.02

Extrempunkte einer mehrdimensionalen Funktion berechnet man (wie bei einfachen Funktionen auch), indem man die erste Ableitung Null setzt. Bei mehrdimensionalen Funktionen gibt es nicht EINE erste Ableitung mit einer Unbekannten, sondern mehrere (partielle) erste Ableitungen mit mehreren Unbekannten, so dass man immer mehrere Gleichungen mit mehreren Unbekannten lösen muss. Das Überprüfen in der zweiten Ableitung (“Hesse-Matrix”) geht nach einem vorgegebenen Schema (wird im Hauptfilm erläutert).


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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Die Geschichte der Mathematik / The Story of maths: Die Grenzen des Raumes

Im 17. Jahrhundert übernahm Europa vom Nahen Osten die Vorreiterrolle in Sachen Mathematik. Piero della Francesca war nicht nur Maler sondern auch Mathematiker, er perfektionierte die Perspektive in der italienischen Malerei. Sein Werk war der Beginn eines neuen Geometrieverständnisses. Der französische Mathematiker und Philosoph René Decartes verband Algebra mit Geometrie, ein Schritt, der die Welt der Mathematik entscheidend verändern sollte. Die Universitäten von Oxford und Cambridge bildeten im 17. Jahrhundert einige führende Mathematiker aus, einer von ihnen: Isaac Newton. Er entwickelte eine neue Theorie des Lichts, entdeckte die Gravitation und skizzierte einen revolutionären Ansatz zur Mathematik: Die Infinitesimalrechnung. Newtons Berechnungen machten es möglich, die Welt in ihren Veränderungen zu begreifen.

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Havonix Schulmedien-Verlag

Analysis 5 | Höhere Mathematik: Mehrdimensionale Funktion: Extrempunkte berechnen | A.51.02

Extrempunkte einer mehrdimensionalen Funktion berechnet man (wie bei einfachen Funktionen auch), indem man die erste Ableitung Null setzt. Bei mehrdimensionalen Funktionen gibt es nicht EINE erste Ableitung mit einer Unbekannten, sondern mehrere (partielle) erste Ableitungen mit mehreren Unbekannten, so dass man immer mehrere Gleichungen mit mehreren Unbekannten lösen muss. Das Überprüfen in der zweiten Ableitung (“Hesse-Matrix”) geht nach einem vorgegebenen Schema (wird im Hauptfilm erläutert).


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Havonix Schulmedien-Verlag

Analysis 5 | Höhere Mathematik: Mehrdimensionale Funktion: Extrempunkte berechnen, Beispiel 5 | A.51.02

Extrempunkte einer mehrdimensionalen Funktion berechnet man (wie bei einfachen Funktionen auch), indem man die erste Ableitung Null setzt. Bei mehrdimensionalen Funktionen gibt es nicht EINE erste Ableitung mit einer Unbekannten, sondern mehrere (partielle) erste Ableitungen mit mehreren Unbekannten, so dass man immer mehrere Gleichungen mit mehreren Unbekannten lösen muss. Das Überprüfen in der zweiten Ableitung (“Hesse-Matrix”) geht nach einem vorgegebenen Schema (wird im Hauptfilm erläutert).


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Mathe online.at

Digitale Medien in der Mathematikausbildung - Mathe Online

Das Projekt Neue Medien in der Mathematik-Ausbildung wurde im Rahmen der zweiten Ausschreibungsrunde der Initiative Neue Medien in der Lehre des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (2001/2) eingereicht und im August 2002 angenommen. Es besteht aus einem Konsortium von 9 (ursprünglich 10) Partnerinstitutionen und begann im September 2002 mit einem am Technikum Kärnten abgehaltenen Kickoff-Meeting. Im Rahmen des Projekts werden Elemente elektronisch unterstützten Lernens in ausgewählte Lehrveranstaltungen an Universitäten, Fachhochschulen und einer Pädagogischen Akademie integriert. Dabei sind sowohl die "reine" Mathematik, als auch Fächer, in denen Mathematik als Hilfswissenschaft dient, beteiligt. Die Hauptziele des Projekts sind, Studierende in der Studieneingangsphase verständnisfördernd zu unterstützen: Integration Neuer Medien in den Vorlesungs- (und Übungs-)alltag Entwicklung dafür benötigter Materialien und Werkzeuge Erprobung technischer Lösungen, die das Abhalten von Live-Ereignissen ermöglichen, auf Eignung hinsichtlich der Kommunikation über mathematische Inhalte Erstellen audiovisueller Vortragssequenzen zu mathematischen Schlüsselbegriffen Besonderes Anliegen ist es, den StudienanfängerInnen der beteiligten Fächer die Bewältigung der neuen Anforderungen, insbesondere den Übergang von der Schulmathematik (AHS/BHS) zu den an Universitäten und Fachhochschulen gelehrten Inhalten, zu erleichtern. Weitere Ziele bestehen darin, die Kompetenz der Lehrenden hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten Neuer Medien zu erhöhen und Hilfestellungen für zukünftige Aktivitäten in diesem Bereich auszuarbeiten. mathe online dient dem Projekt als Web-Platform und wird die entwickelten Materialien und Dokumente (auch in Zukunft) bereitstellen. Die Zusammensetzung des Projektkonsortiums stellt sowohl hinsichtlich der beteiligten Fächer als auch in Bezug auf Rahmenbedingungen, Erfahrungen und Ressourcen ein breites Spektrum dar, das die Entwicklung inhaltlicher, didaktischer, technischer und organisatorischer Innovationen für die Mathematik-Ausbildung als realistische Zielsetzung erscheinen lässt.