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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Würfelbauten perspektivisch zeichnen (Klasse 5-6)

In diesem Baustein geht es darum, nach Bauplänen Würfelbauten nachzubauen & dann Erfahrungen mit verschiedenen Perspektiven zu machen. In diesem Baustein sollen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Sichten auf ein Würfelbauwerk nachvollziehen, selbst Würfelbauten erstellen und perspektivisch zeichnen.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Bodenarten bestimmen (Klasse 3-4)

Schüler ordnen mithilfe der Fingerprobe Bodenproben einer Bodenart zu und teilen ihre Erfahrungen anschließend in einer Online-Community. Schüler_innen setzen sich mit den Eigenschaften der Bodenarten Sand, Ton und Lehm im Rahmen des Fingerprobentests auseinander. Dabei ordnen sie eine Bodenprobe einer der drei Bodenarten zu. Im Anschluss können sie ihre Erfahrungen in einer Online Community teilen.

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Rothländer, Herwig ,

Past Progressive im Englischen - ing-Form Mitvergangenheit - Past Continuous Tense - Past Continuous Tense in English

Online Übungsseite zur Past Continuous Tense- vorher eine Seite zum Studieren und Einprägen, dann 2 Onlineübungen; past tense - ing form; past progressive tense

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Mathematische Körper in unserer Schule (Klasse 5)

Geometrische Körper und Formen begegnen Schülerinnen und Schülern überall in ihrer Umwelt, wie der Laternenpfahl, der einem Zylinder gleicht oder der Schrank, der einem Quader entspricht. In dieser Unterrichtseinheit fotografieren die Schülerinnen und Schüler Körper und Flächen auf dem Schulgelände und ordnen und vergleichen die Bilder auf einer digitalen Pinnwand (Padlet). Vertiefend betrachten Schülerinnen und Schüler zusammengesetzte Körper sowie Flächen auf Körpern.

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Mathe online.at

Digitale Medien in der Mathematikausbildung - Mathe Online

Das Projekt Neue Medien in der Mathematik-Ausbildung wurde im Rahmen der zweiten Ausschreibungsrunde der Initiative Neue Medien in der Lehre des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (2001/2) eingereicht und im August 2002 angenommen. Es besteht aus einem Konsortium von 9 (ursprünglich 10) Partnerinstitutionen und begann im September 2002 mit einem am Technikum Kärnten abgehaltenen Kickoff-Meeting. Im Rahmen des Projekts werden Elemente elektronisch unterstützten Lernens in ausgewählte Lehrveranstaltungen an Universitäten, Fachhochschulen und einer Pädagogischen Akademie integriert. Dabei sind sowohl die "reine" Mathematik, als auch Fächer, in denen Mathematik als Hilfswissenschaft dient, beteiligt. Die Hauptziele des Projekts sind, Studierende in der Studieneingangsphase verständnisfördernd zu unterstützen: Integration Neuer Medien in den Vorlesungs- (und Übungs-)alltag Entwicklung dafür benötigter Materialien und Werkzeuge Erprobung technischer Lösungen, die das Abhalten von Live-Ereignissen ermöglichen, auf Eignung hinsichtlich der Kommunikation über mathematische Inhalte Erstellen audiovisueller Vortragssequenzen zu mathematischen Schlüsselbegriffen Besonderes Anliegen ist es, den StudienanfängerInnen der beteiligten Fächer die Bewältigung der neuen Anforderungen, insbesondere den Übergang von der Schulmathematik (AHS/BHS) zu den an Universitäten und Fachhochschulen gelehrten Inhalten, zu erleichtern. Weitere Ziele bestehen darin, die Kompetenz der Lehrenden hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten Neuer Medien zu erhöhen und Hilfestellungen für zukünftige Aktivitäten in diesem Bereich auszuarbeiten. mathe online dient dem Projekt als Web-Platform und wird die entwickelten Materialien und Dokumente (auch in Zukunft) bereitstellen. Die Zusammensetzung des Projektkonsortiums stellt sowohl hinsichtlich der beteiligten Fächer als auch in Bezug auf Rahmenbedingungen, Erfahrungen und Ressourcen ein breites Spektrum dar, das die Entwicklung inhaltlicher, didaktischer, technischer und organisatorischer Innovationen für die Mathematik-Ausbildung als realistische Zielsetzung erscheinen lässt.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

Nichtnewtonsche Flüssigkeiten (Klasse 5-8)

Isaac Newton hat die Fließeigenschaften von Flüssigkeiten untersucht: Er stellte fest, dass Flüssigkeiten gleich "flüssig" bleiben, egal wie viel Kraft auf sie ausgeübt wird. Sie bleiben immer gleich dünn- oder dickflüssig, d.h. sie ändern ihre Viskosität nicht. Ketchup und Oobleck (Maisstärke-Suspensionen) weisen jedoch andere Fließeigenschaften auf: Sie folgen nicht dem newtonschen Gesetz, denn sie ändern ihre Viskosität unter Krafteinwirkung. Während Oobleck fest wird, verdünnt sich Ketchup unter Krafteinwirkung. Anhand von Ketchup und einer Maisstärkesuspension werden ungewöhnliche Fließeigenschaften von Flüssigkeiten untersucht. Anschließend können sich die SuS in einem Web-Blog über ihre Beobachtungen austauschen.

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Mit Höhenlinien eigene Inselwelten erstellen (Klasse 5-10)

Das Fach Geographie ist in der 5. Jahrgangsstufe neu für alle Schülerinnen und Schüler. Innerhalb des ersten Jahres erhält der Erwerb kartographischer Fähigkeiten als Grundlage für die Orientierungskompetenz einen besonderen Stellenwert. Auf physischen und thematischen Karten kann man die Landhöhen ü. NN ablesen. Diese werden mit Hilfe von Höhenlinien (Isohypsen) dargestellt. Diese Höhenlinien bezeichnen auf den Karten alle Punkte in gleicher Höhe. Die Lernenden können die Höhenlinien eines Bergmodells zeichnen, den Zusammenhang zwischen den Höhenlinien und der Topographie im Gelände erklären und unter Verwendung des Atlanten die Höhenangaben von Orten bestimmen.

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Isaac Newton und die Fließeigenschaften von Flüssigkeiten (Klasse 4-7)

Anhand von Wasser und Ketchup untersuchen die Lernenden die Fließeigenschaften von Flüssigkeiten. In einem Web-Blog können die Lernenden gemeinsam mehr über den Wissenschaftler Isaac Newton herausfinden, der sich neben der Schwerkraft auch mit den Eigenschaften von Flüssigkeiten befasst hat.