Simulation, Website

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Stiftung "Haus der kleinen Forscher"

Lernspiel "Annas Bauecke"

Anna möchte Architektin werden. Mit ihren Bauklötzen baut sie schon jetzt die höchsten Türme, die man sich vorstellen kann. Die Kinder können ihr das nachmachen. Dazu können sie unter verschiedenen Spielvarianten und Schwierigkeitsgraden wählen. Im Modus “Bau es nach” müssen vorgegebene Formen nachgebaut werden. Zunächst geht es darum, das Handling mit der Maus am Computer zu üben. Mit zunehmender Schwierigkeit wird es immer kniffliger. Das Lernspiel ist konzipiert für Kinder ab sechs Jahren und es stehen ”Tipps zur Lernbegleitung” bereit. Das Lernspiel steht auch als App zur Verfügung.

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Stiftung "Haus der kleinen Forscher"

Lernspiel "Pablos Tonstudio"

Pablo arbeitet an einem digitalen Comic, das er mit passenden Geräuschen ausstatten möchte. Bestimmte Geräusche müssen erst noch erzeugt werden. In seinem Tonstudio können die Kinder ausprobieren, welche Geräusche sich auf welche Weise nachmachen lassen. Es stehen insgesamt fünf Szenen zur Verfügung, die per Mausklick beliebig gewechselt werden können. Das Repertoire an Geräuschen wird durch zehn Icons dargestellt, die mithilfe der Computer-Maus zugeordnet werden können. Das Spiel ist konzipiert für Kinder ab sechs Jahren. Es stehen "Tipps zur Lernbegleitung" bereit.

Website

JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

Materialpaket: Stress im Netz

Diese Einheit befasst sich mit unterschiedlichen Ausprägungen von Konflikten im Netz. Eskalierendes und deeskalierendes Handeln werden ebenso aufgegriffen wie die Rolle der Beobachterinnen und Beobachter von Online-Konflikten und Cyber-Mobbing. Dieses Konzept wird empfohlen für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren (6. bis 9. Klasse).

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Mathe online.at

Digitale Medien in der Mathematikausbildung - Mathe Online

Das Projekt Neue Medien in der Mathematik-Ausbildung wurde im Rahmen der zweiten Ausschreibungsrunde der Initiative Neue Medien in der Lehre des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (2001/2) eingereicht und im August 2002 angenommen. Es besteht aus einem Konsortium von 9 (ursprünglich 10) Partnerinstitutionen und begann im September 2002 mit einem am Technikum Kärnten abgehaltenen Kickoff-Meeting. Im Rahmen des Projekts werden Elemente elektronisch unterstützten Lernens in ausgewählte Lehrveranstaltungen an Universitäten, Fachhochschulen und einer Pädagogischen Akademie integriert. Dabei sind sowohl die "reine" Mathematik, als auch Fächer, in denen Mathematik als Hilfswissenschaft dient, beteiligt. Die Hauptziele des Projekts sind, Studierende in der Studieneingangsphase verständnisfördernd zu unterstützen: Integration Neuer Medien in den Vorlesungs- (und Übungs-)alltag Entwicklung dafür benötigter Materialien und Werkzeuge Erprobung technischer Lösungen, die das Abhalten von Live-Ereignissen ermöglichen, auf Eignung hinsichtlich der Kommunikation über mathematische Inhalte Erstellen audiovisueller Vortragssequenzen zu mathematischen Schlüsselbegriffen Besonderes Anliegen ist es, den StudienanfängerInnen der beteiligten Fächer die Bewältigung der neuen Anforderungen, insbesondere den Übergang von der Schulmathematik (AHS/BHS) zu den an Universitäten und Fachhochschulen gelehrten Inhalten, zu erleichtern. Weitere Ziele bestehen darin, die Kompetenz der Lehrenden hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten Neuer Medien zu erhöhen und Hilfestellungen für zukünftige Aktivitäten in diesem Bereich auszuarbeiten. mathe online dient dem Projekt als Web-Platform und wird die entwickelten Materialien und Dokumente (auch in Zukunft) bereitstellen. Die Zusammensetzung des Projektkonsortiums stellt sowohl hinsichtlich der beteiligten Fächer als auch in Bezug auf Rahmenbedingungen, Erfahrungen und Ressourcen ein breites Spektrum dar, das die Entwicklung inhaltlicher, didaktischer, technischer und organisatorischer Innovationen für die Mathematik-Ausbildung als realistische Zielsetzung erscheinen lässt.

Website

Süddeutsche Zeitung

Timeline der Panik

München, 22. Juli 2016: Amoklauf im Olympia-Einkaufszentrum. Und: Viele Gerüchte über weitere Attentate in der Stadt. Mit "Timeline der Panik" hat die "Süddeutsche Zeitung" recherchiert, wie aus falschen Informationen echte Panik entsteht. Dafür haben die Journalisten unter anderem über 113.000 Tweets ausgewertet, die Anstoß gaben für Gespräche mit den Urhebern, mit Augenzeugen oder Polizisten. So ist eine Dokumentation der unglaublichen Geschwindigkeit entstanden, mit der sich Gerüchte verbreiten.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung, Website

Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)

Werkstatt für Quellenkritik: mit-stempel-und-unterschrift.de

Das online-Portal bietet Lehrern und Schülern die Chance, sich über ausgewählte Dokumente die wichtigsten Facetten der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus zu erschließen. Zu jeder Quelle stehen Lehrmaterialien zur Verfügung, mit Arbeitsblättern, Fragen, Hintergrundgeschichten, quellenkritischen Anmerkungen und Weblinks - für eine eigenständige Rekonstruktion von Vergangenheit. Das Portal wirft Fragen auf und weckt Neugier. Für entdeckendes Lernen und das Üben von Quellenkritik. Die Auswahl lenkt Aufmerksamkeit auf gesellschaftspolitische Fragen, vermittelt methodisches Wissen und medienpraktische Kompetenz.

Website

JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

Materialpaket: Wir im Netz

Die Teilnehmenden setzen sich gemeinsam mit wertebezogenem Handeln im Netz auseinander. Neben dem eigenen Nutzungsverhalten werden die Themen Nutzungsintensität, Verbraucherbildung und Online-Konflikte selbstbestimmt in Kleingruppen bearbeitet. Es folgt eine Abschlusspräsentation, bei der alle Jugendlichen im Sinne von Lehr-Lerneinheiten aktiv in das Geschehen eingebunden sind. Dieses Konzept wird empfohlen für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren (6. bis 9. Klasse).

Bild, Website

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Kinder und Onlinewerbung - Ein Ratgeber für Eltern

Der Elternratgeber “Kinder und Onlinewerbung”, herausgegeben von LfM und Bundesfamilienministerium, klärt über die vielfältigen Werbeformen im Internet auf, erläutert, welchen werblichen Ansprachen Kinder im Netz ausgesetzt sind und wie sie Datenspuren hinterlassen. Am Ende jedes Kapitels heißt es nicht nur “Was tun?”, sondern hier finden sich auch konkrete Antworten und Hilfen für Erziehende, um Kinder bei der Entwicklung ihrer Werbekompetenz im Internet zu unterstützen.

Arbeitsblatt, Bild, Simulation, Video, Website

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Stiftung Lesen / Carlsen Verlag

20 Jahre Harry Potter - Ideen und Impulse für den fächerübergreifenden Unterricht

Schon 20 Jahre ist es her, dass mit "Harry Potter und der Stein der Weisen" der erste Band der beliebten Fantasy-Romanreihe in deutscher Übersetzung erschien. Die fantasievollen, vielschichtigen und spannenden Abenteuer des Zauberschülers mit der gezackten Narbe begeistern seitdem Generationen von Leserinnen und Lesern. Zusammen mit dem Carlsen Verlag nimmt die Stiftung Lesen das Jubiläum zum Anlass für eine schulische Leseförderkampagne. Zum Start des neuen Schuljahrs im September können Sie auf der Projektseite https://www.derlehrerclub.de/projekte/sekundarstufe/harrypotter Impulse und Arbeitsblätter für den fächerübergreifenden Unterricht ab Klasse 4 kostenlos herunterladen.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Website

Technische Universität Graz

iMoox gratis Online Lernen

iMooX, im Dezember 2013 von der Karl-Franzens-Universität Graz und der Technischen Universität Graz gegründet, ist Österreichs erste und bisher einzige MOOC-Plattform. Auf iMooX werden freie Online-Kurse (Massive Open Online Courses) zu unterschiedlichen Themen angeboten, die allen Interessentinnen und Interessenten kostenlos, zeit- und ortsunabhängig zur Verfügung stehen. Unser Ziel ist, universitäre und allgemeine Inhalte einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen und möglichst vielen die Möglichkeit zu geben, sich weiterzubilden. Jedes Semester wird das Angebot der Plattform um weitere spannende Kurse ergänzt. Im Gegensatz zu den US-amerikanischen Mitbewerbern sind alle Lernangebote von iMooX nicht nur kostenlos zugänglich, sondern auch frei weiter- und wiederverwendbar. Grundsätzlich kommen dabei die sogenannten Creative-Commons-Lizenzen zum Einsatz, was bedeutet, dass alle auf iMooX angebotenen Inhalte zu eigenen (Lehr-) Zwecken verwendet werden können und auch (entgeltfrei) wiederverwendet werden dürfen.