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Prof. Dr. Jürgen Roth

Die Zahl i - phantastisch, praktisch, anschaulich

Wie kann ein geometrisch ausgerichteter Zugang zu den komplexen Zahlen aussehen? Historisch gesehen haben sich die komplexen Zahlen erst wirklich durchgesetzt, als mit der Gaußschen Zahlenebene eine geometrische Interpretation vorlag. Für eine anschauliche Einführung in die komplexen Zahlen für Schülerinnen und Schüler einer 10. Klasse bietet sich ein geometrisch ausgerichteter Zugang an. Ausgangspunkt ist die Fragestellung ob es einen über die reellen Zahlen hinausgehenden Zahlbereich gibt, in dem z. B. die Gleichung x2 = − 1 gelöst werden kann, der den Zahlbereich der reellen Zahlen enthält und in dem die bekannten Rechenregeln weiterhin gültig sind (Permanenzprinzip). Mathematisch gesehen geht es um die Frage, ob die Körperaxiome erfüllt sind und der Körper der reellen Zahlen ein Teilkörper dieses neuen Körpers ist. Die hier verfolgte Idee besteht darin, den anschaulichen, zum Körper der reellen Zahlen isomorphen Körper der reellen Zeiger zu betrachten und ihn auf der anschaulichen Ebene geeignet zu erweitern.

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TACCLE - PDF Version des E-Learning-Handbuchs

Dieses Buch wurde für LehrerInnen geschrieben, die mehr zum Thema E-Learning Wissen möchten und mit der Gestaltung von E-Learning-Materialien für den Unterricht experimentieren wollen. Das Buch ist ein Nachschlagewerk und gleichzeitig ein praktisches Handbuch. Dieses Buch ist für Sie geeignet, wenn: • Sie an E-Learning interessiert sind (oder denken, dass Sie sich dafür interessieren sollten!), • Sie zunehmend das Gefühl haben, dass ein Großteil der Dinge, die Sie zum Thema E-Learning lesen und hören, über den Wissensstand von “gewöhnlichen” LehrerInnen hinausgeht, • Sie sich zwar mit dem Computer auskennen, aber keine/kein Computer-ExpertIn sind (Das heißt, Sie können zwar gut mit Textverarbeitungssoftware, E-Mail-Anwendungen und Tabellenkalkulation arbeiten, aber das wäre auch schon alles), • Sie über Umsetzungsmöglichkeiten verfügen möchten, die über die Erstellung von “PowerPoint”-Präsentationen hinausgehen.

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irights.info, klicksafe (www.klicksafe.de)

Spielregeln im Internet 2 - Durchblicken im Rechte-Dschungel

Beim Surfen im Internet spielen Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte oder Verbraucherrechte eine zunehmende Rolle. Auf Nutzerseite bestehen hier vielfach noch Unsicherheiten: Wie kann ich meine eigene Website vor Abmahnungen schützen? Welche Verbraucherrechte habe ich, wenn ich über das Internet einkaufe oder verkaufe? Was darf ich mit digital gekaufter Musik machen? Wie wehre ich mich gegen Online-Betrug? Welche Regelungen gelten bei Zitaten im Internet? Um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, haben klicksafe und iRights.info Mitte 2009 online eine gemeinsame Themenreihe zu “Rechtsfragen im Internet” gestartet. Die ersten acht Texte dieser Reihe wurden auch in Form der Broschüre "Spielregeln im Internet 1" veröffentlicht. Nachdem der erste Teil auf großes Interesse gestoßen ist, veröffentlichen klicksafe und iRights.info mit der Broschüre “Spielregeln im Internet 2 - Durchblicken im Rechte-Dschungel” weitere acht Texte der gemeinsamen Themenreihe zusätzlich als Printausgabe.

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FILM+SCHULE NRW

Freie Fotos und Grafiken im Netz

Für eigene Präsentationen, Fotostories oder Erklärvideos eignen sich oft Fotos und Grafiken aus dem Internet. Bei der Nutzung dieser Inhalte muss man jedoch sehr vorsichtig sein, um keine Urheberrechte zu verletzen. Dieses Handout stellt für Sie die besten Links und Tipps zu freien Fotoplattformen zusammen.

Text, Unterrichtsplanung

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Medienscouts NRW: Praxis-Handreichung

Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat das Pilotprojekt “Medienscouts NRW” durchgeführt, im Rahmen dessen junge Mediennutzer im Schulkontext zu sog. “Medienscouts” ausgebildet worden sind. Die Erfahrungen und Handlungsempfehlungen aus der Erprobungsphase des Projektes sind in der hier vorliegenden Praxis-Handreichung “Medienscouts NRW” aufbereitet worden. Entstanden sind neben dem Manuskript vielfältige Arbeitsmaterialien, welche auf der Projektwebsite www.medienscouts-nrw.de als Download bereitgestellt werden. Die Praxis-Handreichung richtet sich sowohl an die neuen “Medienscouts NRW”-Schulen als auch an Interessierte, die hier eine Vielzahl von praktischen Anregungen finden.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

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Zukunft Kino Marketing GmbH

Unterrichtsmaterialien der Initiative RESPE©T COPYRIGHTS

RESPE©T COPYRIGHTS bietet kostenlos Informationen und Unterrichtsmaterialien rund um die Themen Urheberrecht, geistiges Eigentum und Raubkopieren. Unser Anliegen ist es, Schülerinnen und Schülern diese wichtigen und relevanten Themen lebensnah und altersgerecht nahezubringen. Das Unterrichtsmaterial zielt nicht darauf ab, Schülerinnen und Schüler zu belehren, sondern möchte über Zusammenhänge und Fakten aufklären und einen offenen Diskurs fördern.

Text, Website

Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

10 nützliche Tipps, um eigene OER-Materialien zu erstellen

Eigene, freie Lern- und Lehrmaterialien erstellen? Wie das geht, verraten zehn Tipps, die sich rund um Programme und Techniken zur Erstellung von eigenen Materialien drehen.

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Havonix Schulmedien-Verlag

Analysis 4 | Die Verschiedenen Funktionstypen: Wurzelfunktion: Asymptote und Grenzwert berechnen, Beispiel 1 | A.45.06

Wurzelfunktionen haben an und für sich keine Asymptoten. Wenn Wurzelfunktionen jedoch Brüche oder sonstige komplizierte Zusätze haben, geht das jedoch. Man geht also folgendermaßen vor: Man bestimmt zuerst die Definitionsmenge. Nun lässt man x einmal gegen die linke Grenze der Definitionsmenge laufen, danach gegen die rechte Grenze. Je nach dem, was da raus kommt, hat man das asymptotische Verhalten bestimmt. (Falls x gegen Unendlich läuft und die y-Werte gegen eine Zahl, hat man eine waagerechte Asymptote. Falls x gegen eine Zahl läuft und die y-Werte gegen Unendlich, hat man eine senkrechte Asymptote.)


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Havonix Schulmedien-Verlag

Analysis 4 | Die Verschiedenen Funktionstypen: Aus dem Schaubild einer Wurzelfunktion die Funktionsgleichung erstellen | A.45.08

Beim Zeichnen von Wurzelfunktionen, ist der “Anfangspunkt” wichtig. Nennen wir den Punkt R mit den Koordinaten R(r|s). Zeigt das Schaubild der Wurzel nach rechts, so ist der Ansatz: f(x)=a·wurzelaus(x-r)+s. Zeigt das Schaubild der Wurzel nach links, so ist der Ansatz: f(x)=a·wurzelaus(-x+r)+s. Den Parameter “a” erhält man, indem man einen beliebigen Punkt einsetzt.


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Havonix Schulmedien-Verlag

Analysis 4 | Die Verschiedenen Funktionstypen: Funktionsanalyse einer Wurzelfunktion: Übungen und Beispiele, Beispiel 1 | A.45.09

Ein paar Beispiele von Funktionsuntersuchungen von Wurzel-Funktionen. (Wir betrachten Nullstellen, Ableitungen, Extrem- und Wendepunkte, die Definitionsmenge, alle Asymptoten und fertigen eine Skizze.)


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