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Analysis 4 | Die Verschiedenen Funktionstypen: Linearfaktorzerlegung, Beispiel 4 | A.46.03

Linearfaktoren sind Klammern, die mit “mal” verbunden sind. In den Klammern darf “x” keine Hochzahl haben. Braucht man von einer Funktion in Linearfaktorzerlegung, hat die Funktion die Form: f(x)=a·(x-x1)·(x-x2)·(x-x3)·.... x1, x2, x3, … sind hierbei die Nullstellen der Funktion. Fazit: Man braucht die Nullstellen einer Funktion, dann kann man die Linearfaktorzerlegung schnell aufstellen. (Den Parameter “a” erhält man zum Schluss recht einfach, in dem man einen beliebigen Punkt einsetzt).


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Analysis 4 | Die Verschiedenen Funktionstypen: Linearfaktorzerlegung, Beispiel 2 | A.46.03

Linearfaktoren sind Klammern, die mit “mal” verbunden sind. In den Klammern darf “x” keine Hochzahl haben. Braucht man von einer Funktion in Linearfaktorzerlegung, hat die Funktion die Form: f(x)=a·(x-x1)·(x-x2)·(x-x3)·.... x1, x2, x3, … sind hierbei die Nullstellen der Funktion. Fazit: Man braucht die Nullstellen einer Funktion, dann kann man die Linearfaktorzerlegung schnell aufstellen. (Den Parameter “a” erhält man zum Schluss recht einfach, in dem man einen beliebigen Punkt einsetzt).


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Analysis 2 | Grundlagen der Funktionsanalyse: Gleichungen auf Normalform bringen, Beispiel 8 | A.12.01

Um eines der Lösungsverfahren anwenden zu können (Ausklammern, Mitternachtsformel, Substitition oder Polynomdivision / Horner-Schema) muss man jede Gleichung erst auf Normalform bringen. D.h.: alle Nenner müssen weg (man multipliziert mit diesen), eventuell vorhandene Klammern muss man auflösen, Terme die zusammengefasst werden können muss man zusammenfassen, alles muss auf eine Seite gebracht werden, damit auf der anderen Seite “=0” steht.


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Analysis 2 | Grundlagen der Funktionsanalyse: Gleichungen auf Normalform bringen, Beispiel 10 | A.12.01

Um eines der Lösungsverfahren anwenden zu können (Ausklammern, Mitternachtsformel, Substitition oder Polynomdivision / Horner-Schema) muss man jede Gleichung erst auf Normalform bringen. D.h.: alle Nenner müssen weg (man multipliziert mit diesen), eventuell vorhandene Klammern muss man auflösen, Terme die zusammengefasst werden können muss man zusammenfassen, alles muss auf eine Seite gebracht werden, damit auf der anderen Seite “=0” steht.


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Analysis 2 | Grundlagen der Funktionsanalyse: Mitternachtsformel, a-b-c-Formel, Beispiel 1 | A.12.04

Mit der Mitternachtsformel (a-b-c Formel oder auch Lösungsformel) kann man eine quadratische Gleichung lösen, wenn man also drei Terme hat: einen mit “x²”, einen mit “x” und eine Zahl ohne “x”. Um die abc-Formel anwenden zu können, muss auf einer Seite der Gleichung immer “=0” stehen. Je nach dem, ob die Diskriminante (der Term unter der Wurzel) positiv, negativ oder Null ist, erhält man zwei, keine oder eine Lösung.


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p-q-Formel, Mitternachtsformel, Beispiel 1 | A.12.05

Die Mitternachtsformel (p-q-Formel oder pq Formel) wendet man bei quadratische Gleichungen an, wenn man also drei Terme hat: einen mit “x²”, einen mit “x” und eine Zahl ohne “x”. Auf einer Seite der Gleichung muss “=0” stehen.


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p-q-Formel, Mitternachtsformel, Beispiel 3 | A.12.05

Die Mitternachtsformel (p-q-Formel oder pq Formel) wendet man bei quadratische Gleichungen an, wenn man also drei Terme hat: einen mit “x²”, einen mit “x” und eine Zahl ohne “x”. Auf einer Seite der Gleichung muss “=0” stehen.


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Analysis 2 | Grundlagen der Funktionsanalyse: p-q-Formel, Mitternachtsformel, Beispiel 8 | A.12.05

Die Mitternachtsformel (p-q-Formel oder pq Formel) wendet man bei quadratische Gleichungen an, wenn man also drei Terme hat: einen mit “x²”, einen mit “x” und eine Zahl ohne “x”. Auf einer Seite der Gleichung muss “=0” stehen.


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Analysis 2 | Grundlagen der Funktionsanalyse: Substitution von Termen in Gleichungen, Beispiel 2 | A.12.06

Substituieren heißt ersetzen. Substitution wendet man an, wenn man zwei Terme sowie eine Zahl hat, wobei die Hochzahl des einen Terms doppelt so hoch wie die Hochzahl des anderen Terms ist. Nun substituiert (ersetzt) man einen Term durch “u”, den anderen durch “u²” und erhält eine Mitternachtsformel, aus welcher man u1 und u2 berechnet. Danach muss man resubstituieren, um wieder “x” zu erhalten. Das typische Beispiel für Substitution ist eine Gleichung, in welcher “x^4”, “x^2” und eine Zahl ohne “x” vorkommen. (Dieser Typ von Gleichung heißt: “biquadratisch”).


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