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MatheGuru

Binomialkoeffizient

Mit über 150 Artikeln und über 100 interaktiven Übungen gehört MatheGuru.com zu den umfangreichsten Mathematikseiten im deutschsprachigen Internet. Zahlreiche farbige Abbildungen visualisieren die einzelnen Sachverhalte und helfen beim Verständnis. Der Binomialkoeffizient findet vor allem Anwendung in der Stochastik aber auch in anderen Gebieten der Mathematik. Hier finden Sie eine Erläuterung und Anwendungsbeispiele.

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Havonix Schulmedien-Verlag

Gleichungen: Bruchgleichungen: so bestimmt man die Definitionsmenge | G.06.02

Die Definitionsmenge einer Bruchgleichung sind alle Zahlen, die man für “x” einsetzen darf. Man bestimmt sie ähnlich wie den Hauptnenner. Man klammert alles im Nenner aus, was sich ausklammern lässt und wendet danach überall binomische Formeln an, wo es überhaupt eine gibt. Nun hat man den Nenner komplett in Faktoren zerlegt. Jeden einzelnen Faktor setzt man Null und löst nach “x” auf. Die Lösungen für “x” sind diejenigen Zahlen, die NICHT in der Definitionsmenge sind. Diese Zahlen dürfen zum Schluss auch nicht für “x” rauskommen.


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Prof. Dr. Jürgen Roth

DynaGeo: Plusformel

Hier werden einige interaktive Konstruktionen angeboten, die mit Hilfe der dynamischen Geometriesoftware (DGS) EUKLID DynaGeo erstellt wurden. Die Materialien eignen sich für verschiedene Themengebiete und Klassenstufen.

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Gleichungen: Bruchgleichungen: so bestimmt man die Definitionsmenge, Beispiel 1 | G.06.02

Die Definitionsmenge einer Bruchgleichung sind alle Zahlen, die man für “x” einsetzen darf. Man bestimmt sie ähnlich wie den Hauptnenner. Man klammert alles im Nenner aus, was sich ausklammern lässt und wendet danach überall binomische Formeln an, wo es überhaupt eine gibt. Nun hat man den Nenner komplett in Faktoren zerlegt. Jeden einzelnen Faktor setzt man Null und löst nach “x” auf. Die Lösungen für “x” sind diejenigen Zahlen, die NICHT in der Definitionsmenge sind. Diese Zahlen dürfen zum Schluss auch nicht für “x” rauskommen.


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Gleichungen: Bruchgleichungen: so bestimmt man die Definitionsmenge, Beispiel 2 | G.06.02

Die Definitionsmenge einer Bruchgleichung sind alle Zahlen, die man für “x” einsetzen darf. Man bestimmt sie ähnlich wie den Hauptnenner. Man klammert alles im Nenner aus, was sich ausklammern lässt und wendet danach überall binomische Formeln an, wo es überhaupt eine gibt. Nun hat man den Nenner komplett in Faktoren zerlegt. Jeden einzelnen Faktor setzt man Null und löst nach “x” auf. Die Lösungen für “x” sind diejenigen Zahlen, die NICHT in der Definitionsmenge sind. Diese Zahlen dürfen zum Schluss auch nicht für “x” rauskommen.


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Gleichungen: Bruchgleichungen: so bestimmt man den Hauptnenner | G.06.01

Den Hauptnenner einer Bruchgleichung bestimmt man in dem man alles im Nenner ausklammert, was sich ausklammern lässt und danach überall binomische Formeln anwendet, wo es überhaupt eine gibt. Zahlen, die auftauchen, zerlegt man in ihre Faktoren. Nun hat man den Nenner komplett in Faktoren zerlegt. Der Hauptnenner besteht aus JEDEM Faktor, der auftaucht. Taucht ein Faktor in mehreren Potenzen auf, so ist nur der Faktor mit der höchsten Potenz für den Hauptnenner ausschlaggebend.


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Prof. Dr. Jürgen Roth

DynaGeo: Minusformel

Hier werden einige interaktive Konstruktionen angeboten, die mit Hilfe der dynamischen Geometriesoftware (DGS) EUKLID DynaGeo erstellt wurden. Die Materialien eignen sich für verschiedene Themengebiete und Klassenstufen.

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MatheGuru

Distributivgesetz

Mit über 150 Artikeln und über 100 interaktiven Übungen gehört MatheGuru.com zu den umfangreichsten Mathematikseiten im deutschsprachigen Internet. Zahlreiche farbige Abbildungen visualisieren die einzelnen Sachverhalte und helfen beim Verständnis. An dieser Stelle wird das Distributivgesetz erklärt und Anwendungen aufgezeigt.

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Prof. Dr. Jürgen Roth

DynaGeo: Plusminusformel

Hier werden einige interaktive Konstruktionen angeboten, die mit Hilfe der dynamischen Geometriesoftware (DGS) EUKLID DynaGeo erstellt wurden. Die Materialien eignen sich für verschiedene Themengebiete und Klassenstufen.

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Havonix Schulmedien-Verlag

Gleichungen: Bruchgleichungen: so bestimmt man den Hauptnenner, Beispiel 1 | G.06.01

Den Hauptnenner einer Bruchgleichung bestimmt man in dem man alles im Nenner ausklammert, was sich ausklammern lässt und danach überall binomische Formeln anwendet, wo es überhaupt eine gibt. Zahlen, die auftauchen, zerlegt man in ihre Faktoren. Nun hat man den Nenner komplett in Faktoren zerlegt. Der Hauptnenner besteht aus JEDEM Faktor, der auftaucht. Taucht ein Faktor in mehreren Potenzen auf, so ist nur der Faktor mit der höchsten Potenz für den Hauptnenner ausschlaggebend.


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