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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiges Konfidenzintervall mit GTR oder CAS berechnen, Beispiel 3 | W.20.01

Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt “Konfidenzintervall” oder “Vertrauensintervall”. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt “Irrtumswahrscheinlichkeit”.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiges Konfidenzintervall über Tabelle berechnen | W.20.09

Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt “Konfidenzintervall” oder “Vertrauensintervall”. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt “Irrtumswahrscheinlichkeit”.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiges Konfidenzintervall mit GTR oder CAS berechnen, Beispiel 2 | W.20.01

Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt “Konfidenzintervall” oder “Vertrauensintervall”. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt “Irrtumswahrscheinlichkeit”.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiges Konfidenzintervall über Normalverteilung berechnen, Beispiel 3 | W.20.05

Beidseitiges Konfidenzintervall: Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt “Konfidenzintervall” oder “Vertrauensintervall”. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt “Irrtumswahrscheinlichkeit”.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiges Konfidenzintervall mit GTR oder CAS berechnen, Beispiel 1 | W.20.01

Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt “Konfidenzintervall” oder “Vertrauensintervall”. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt “Irrtumswahrscheinlichkeit”.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiges Konfidenzintervall über Normalverteilung berechnen, Beispiel 2 | W.20.05

Beidseitiges Konfidenzintervall: Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt “Konfidenzintervall” oder “Vertrauensintervall”. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt “Irrtumswahrscheinlichkeit”.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiges Konfidenzintervall über Normalverteilung berechnen | W.20.05

Beidseitiges Konfidenzintervall: Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt “Konfidenzintervall” oder “Vertrauensintervall”. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt “Irrtumswahrscheinlichkeit”.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiges Konfidenzintervall über Tabelle berechnen, Beispiel 1 | W.20.09

Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt “Konfidenzintervall” oder “Vertrauensintervall”. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt “Irrtumswahrscheinlichkeit”.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiges Konfidenzintervall über Tabelle berechnen, Beispiel 3 | W.20.09

Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt “Konfidenzintervall” oder “Vertrauensintervall”. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt “Irrtumswahrscheinlichkeit”.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Hypothesentest, Irrtumswahrscheinlichkeit, Konfidenzintervall: was ist das überhaupt? | W.20

Eines der wichtigen Themen in der Schule ist derzeit der Hypothesentest bzw. die Irrtumswahrscheinlichkeit. Dabei geht es um die Frage, ob es Zufall ist oder nicht, wenn man bei einem Experiment einen Wert erhält, der sehr weit vom Erwartungswert entfernt ist. Die folgenden Kapitel über Konfidenzintervalle dienen der Vorbereitung auf die Kapitel: “Hypothesentest/Irrtumswahrscheinlichkeit”. Bei allen untergeordneten Kapiteln ist es sehr hilfreich sich jedes Mal eine Skizze von der Glockenkurve mit den angegebenen Bereichen zu machen. (Da es keiner macht, kapierts auch keiner, daher brummt das Nachhilfegeschäft ;-)


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