Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung, Video

WDR

Den Kölner Dom in der virtuellen Realität erleben

Ein funkelndes Einhorn, ein ungewöhnliches Kreuz oder ein goldener Schrein - der Kölner Dom besitzt viele geheimnisvolle Ecken. In der Virtual-Reality-App "WDR 360 VR" gehen Schüler*innen auf historische Spurensuche. Hier erhalten Sie das passende Unterrichtsmaterial. Lehrende können die Unterrichtsvorschläge fächerübergreifend in Geschichte und Religion ab Klasse 7 nutzen. Das Material eignet sich für das gemeinsame Lernen in heterogenen Gruppen. Lehrende erhalten die Arbeitsblätter in zwei verschiedenen Niveaustufen und als barrierefreies PDF-Paket mit Formularfeldern und Tags für Screenreader.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Widerstand - Kampf gegen Hitler. Zweiter Teil

Menschen, die den Nationalsozialismus persönlich erlebt haben, werden über sechzig Jahre nach dessen Ende immer seltener. Viele Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, sind verstorben. Nach der ersten Doppel-DVD "Widerstand - Kampf gegen Hitler" werden deshalb jetzt zwei weitere Folgen der Serie zur Verfügung gestellt. Thema der ersten Folge ist die Arbeiterbewegung aus Sozialisten, Kommunisten und Gewerkschaften, die es 1933 trotz großen Machtpotenzials nicht schaffte, vereint gegen die Nationalsozialisten vorzugehen. Die Nazi-Diktatur nutzte die Uneinigkeit der Arbeiterbewegung, zerschlug sie, inhaftierte ihre Protagonisten und zwang die Überlebenden in die Illegalität. Die interviewten Zeitzeugen sind: Ludwig Gehm, Sozialdemokrat; Hans Mahle, kommunistischer Widerstand; Josef Felder, ehemaliger Reichstagsabgeordneter der SPD; Rosemarie Reichwein, Ehefrau des Widerstandskämpfers und Reformpädagogen Adolf Reichwein (1945 hingerichtet). Anpassung oder Widerstand? Thema der zweiten Folge ist die Rolle der christlichen Kirchen im Nationalsozialismus. Wie standen die Kirchen zu den Judenverfolgungen und Euthanasie? Welche Priester, welche Bischöfe leisteten Widerstand? Das Reichskonkordat zwischen katholischer Kirche und Deutschem Reich ist ebenso Thema wie die Inhaftierung und Ermordung von Geistlichen. Die interviewten Zeitzeugen sind: Michael Höck und Hans Werners, katholische Priester. Eberhard Bethge, ev. Theologe und Freund von Dietrich Bonhoeffer (1945 hingerichtet); Martin Niemöller, ev. Theologe (Aufnahmen von 1984); Paula Sarach, im KZ inhaftiert wegen kritischer Äußerung zur Euthanasie in Hadamar.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Widerstand - Kampf gegen Hitler. Vierter Teil

Viele Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, sind verstorben. In diesem vierten Teil der Serie "Widerstand - Kampf gegen Hitler" kommen sie nochmals zu Wort. Ihre Erinnerungen werden durch reichhaltiges historisches Filmmaterial ergänzt. Aufstand der Offiziere Die Wehrmacht folgt lange Zeit begeistert Hitlers Kriegspolitik. Auch nach den ersten Niederlagen im zweiten Weltkrieg können sich oppositionelle Offiziere, die sich zu einer Verschwörergruppe gegen das Hitler-Regime formieren, zunächst nicht durchsetzen. Erste Attentatspläne der Verschwörer um Ludwig Beck und Henning von Tresckow scheitern, bis 1943 Claus von Stauffenberg zur Gruppe stößt. Am 20. Juli 1944 soll auf Hitler ein Anschlag durchgeführt werden, danach ein Staatsstreich stattfinden: die minutiös geplante "Operation Walküre". Stauffenberg gelingt es, eine Bombe zu platzieren, die während einer Lagebesprechung mit Hitler auch explodiert - aber Hitler überlebt, nur leicht verletzt. Die Anführer des versuchten Staatsstreichs werden noch in der gleichen Nacht erschossen. Die interviewten Zeitzeugen sind: Philipp von Boeselager und Ludwig von Hammerstein; beide damals Wehrmachts-Offiziere und beteiligt am Attentat vom 20. Juli 1944. Friedrich Georgi, Schwiegersohn von General Friedrich Olbricht, ebenfalls beteiligt am Attentat und hingerichtet am 21. Juli 1944.

Audio, Bild, Karte, Text, Video

Freie Universität Berlin, Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", Deutsches Historisches Museum

Online-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945"

"Zwangsarbeit 1939-1945" bewahrt die Erinnerung an die über zwölf Millionen Menschen, die für das nationalsozialistische Deutschland Zwangsarbeit geleistet haben. Knapp 600 ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus 26 Ländern erzählen ihre Lebensgeschichte in ausführlichen Audio- und Video-Interviews. Die Interviews sind transkribiert, übersetzt und mit Inhaltsverzeichnissen und Kurzbiografien erschlossen. Volltext-, Kategorien- und Kartensuche erlauben gezielte Recherchen. Für das Interview-Archiv ist eine Anmeldung erforderlich. Auf der frei zugänglichen Webseite stehen thematische Kurzfilme, interaktive Karten, Hintergrundtexte, Expertengespräche, Zeitleiste, Literatur- und Linklisten bereit.

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Planet Schule, WDR

Planet Schule: Judenverfolgung im Nationalsozialismus

Von der Ausgrenzung, Stigmatisierung und Enteignung bis hin zum systematisch geplanten Völkermord - die Sendereihe vereint verschiedene Schwerpunkte rund um das Thema "Judenverfolgung im Nationalsozialismus". In allen Filmen geht es auch um das individuelle Verhalten während des Nationalsozialismus, das von Nutznießen über Anpassen bis zum Widerstand reicht. Erinnerungen von Zeitzeugen oder deren Nachkommen spielen in allen Filmen eine wichtige Rolle: Im 30-minütigen Film "Auschwitz war auch meine Stadt" gewinnt die filmische Retrospektive durch die unterschiedlichen Blickwinkel der Zeitzeugen - polnischer Jude, polnische Christen und deutsche Besatzer - eine besondere Brisanz. Dagegen vertiefen und konkretisieren die persönlichen Erinnerungen der Opfer im Dreiteiler "Menschliches Versagen" im Wesentlichen die Thesen des Historikers Götz Aly. "Villa Emma" zeigt, dass auch ein anderes Verhalten möglich war: In einem Dorf im faschistischen Italien fanden jüdische Kinder dank couragierter Bewohner Zuflucht vor der Deportation.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Widerstand - Kampf gegen Hitler. Dritter Teil

Menschen, die den Nationalsozialismus persönlich erlebt haben, werden immer seltener. In diesen beiden Dokumentation aus der Serie "Widerstand - Kampf gegen Hitler" kommen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, nochmals zu Wort. Gegenstand der ersten Folge sind Einzelpersonen und kleine Gruppen, die auf ganz verschiedene Weise, aus unterschiedlichen Gründen und mit allen möglichen Mitteln im Nationalsozialismus Widerstand leisten. So werden etwa jüdische Mitbürger versteckt, militärische Geheimnisse an die Kriegsgegner weitergegeben und Flugblätter verteilt, die klar gegen das Hitler-Regime Stellung beziehen. Die interviewten Zeitzeugen sind: Heinrich Scheel, Mitglied der sogenannten "Roten Kapelle"; Karin Friedrich, gemeinsam mit Ihrer Mutter Ruth Andreas-Friedrich Mitglied der Widerstandsgruppe "Onkel Emil"; Erich Schmorell, Bruder von Alexander Schmorell von der Widerstandsgruppe "Weiße Rose", und Anneliese Knoop-Graf, Schwester von Willi Graf, ebenfalls Mitglied der "Weißen Rose". Die bürgerliche Opposition ist Thema der zweiten Folge. Sie formiert sich um den Leipziger Oberbürgermeister Carl Goerdeler und um Helmuth von Moltke, dem Begründer des "Kreisauer Kreises". Goerdeler versucht zunächst in seinem Bürgermeisteramt nationalsozialistische Übergriffe zu verhindern, erkennt aber schließlich, dass nur ein Umsturz in Zusammenarbeit mit dem militärischen Widerstand die Diktatur beseitigen kann. Von Moltke arbeitet von Anfang an gegen das Hitler-Regime, und entwirft ab 1940 gemeinsam mit verschiedenen Oppositionellen Pläne für ein demokratisches Deutschland - ohne Hitler. Die Gründe, Gemeinsamkeiten aber auch Differenzen der beiden bürgerlichen Widerstandsgruppen erläutern als Zeitzeugen: Freya von Moltke und Reinhard Goerdeler, Sohn von Carl Goerdeler.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Widerstand - Kampf gegen Hitler. Erster Teil

Menschen, die den Nationalsozialismus persönlich erlebt haben, werden über sechzig Jahre nach dessen Ende immer seltener. Viele Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, sind verstorben. Grund genug, eine siebenteilige Dokumentation neu als DVD aufzulegen, um diesen Menschen nochmals Gehör zu verschaffen. Eine ausführliche Liste aller interviewten Zeitzeugen findet sich im Booklet, dass der ersten Doppel-DVD dieser Reihe beiliegt.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung, Video

WDR

Programmieren mit der Maus

Ob die Maus auf dem Bildschirm tanzt, die Ente quakt oder der Elefant fliegt - auf der WDR-Webseite "Programmieren mit der Maus" üben Kinder selbst zu codieren. Zuerst analog mithilfe eines Brettspiels, dann digital am Computer oder Tablet. Hier finden Sie das passende Unterrichtsmaterial. Führen Sie Ihre Schüler*innen in die Welt der Codes ein und lassen Sie sie selbst ein Spiel entwickeln, mit dem sie multiplizieren oder rechtschreiben üben können. Sie können die WDR-Webseite "Programmieren mit der Maus" fächerübergreifend ab Klasse 3 nutzen. Das Material eignet sich für das gemeinsame Lernen in heterogenen Gruppen. Sie erhalten die Aufgabenkarten in drei verschiedenen Niveaustufen und als barrierefreie PDF-Pakete mit Formularfeldern und Tags für Screenreader.

Audio, Video, Website

ARD, SWR

ARD-Themenwoche 2019: Zukunft Bildung

Die diesjährige Themenwoche beschäftigt sich mit der Zukunft der Bildung. Thematisiert werden unter anderem die ungleiche Verteilung von Bildungs- und damit Gesundheitschancen, der Lehrermangel und die Konsequenzen für Schule und Bildung als auch Wissenswertes rundum die Chancen und Gefahren der Digitalisierung in Gesellschaft und Schule.