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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Gemeinsam lernen

Wie fühlt es sich an, im Rollstuhl zu sitzen oder eine Sehbehinderung zu haben? An mehreren Stationen versetzen sich Kinder in die Rolle von Menschen mit Behinderung. Dieser Perspektivenwechsel fördert das Verständnis füreinander.

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Sport: Variationen im Freien

Erlebnispädagogische Aktionen können in besonderer Weise das pädagogische Anliegen von Schulen unterstützen, Sucht- und Gewaltprävention zu betreiben. In unserer hochindustrialisierten, von Konsum, Reizüberflutung und häufig auch von Überfluss geprägten Gesellschaft findet der jugendliche Abenteuerdrang nicht immer ein praktisches Betätigungsfeld. Für unmittelbare Erlebnisse und Erfahrungen aus erster Hand fehlen häufig Zeit und Raum. Die Erlebnispädagogik im Sportunterricht kann Jugendliche darin unterstützen, ihre innere, aber auch die oft fremde äußere Welt zu erforschen und zu erleben.

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Multitasking im Straßenverkehr

Ablenkung und Multitasking im Straßenverkehr sind aufgrund des hohen Unfallrisikos junger Menschen von großer Bedeutung in der Sekundarstufe II. Häufig wird das Thema in der öffentlichen Diskussion auf den Gebrauch von Smartphones vor allem beim Autofahren reduziert. Zwar ist nur das Handy am Ohr mit 60 Euro Bußgeld belegt, aber auch andere “Nebentätigkeiten” können die Aufmerksamkeit stark beeinträchtigen. Darüber hinaus betrifft Ablenkung im Straßenverkehr alle Verkehrsteilnehmer - auch die Fahrer von Mofas, Motor- und Fahrrädern ebenso wie die Fußgänger.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Die gesetzliche Unfallversicherung

Mit der Gründung einer Versicherung gegen Arbeitsunfälle und - in einem zweiten Schritt - auch gegen Berufskrankheiten betrat Deutschland im Jahr 1885 Neuland. Im Zuge der bismarckschen Sozialgesetze als Reaktion auf die drängenden Probleme der Industrialisierung initiiert, bot sie mehr Sicherheit für Arbeitnehmer wie auch für Arbeitgeber. Was vor 125 Jahren begann, hat in seinen wesentlichen Grundzügen auch heute noch Bestand und wurde zu einem stabilen Grundpfeiler der geltenden sozialen Sicherungssysteme.

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Sommer, Sonne, Sonnenschutz

Kinderhaut ist besonders empfindlich gegenüber Sonnenstrahlung. Ein Sonnenbrand kann bei ihnen die Haut deshalb nachhaltig schädigen. Da Kinder viel Zeit im Freien verbringen, nehmen sie bereits in den ersten Lebensjahren einen Großteil der gesamten UV-Strahlung ihres Lebens auf. Umso wichtiger ist es, dass sie frühzeitig ein gesundheitsbewusstes Verhalten lernen.

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Aufbau von Schulsanitätsdiensten

In mehreren Modellprojekten wurde festgestellt, dass sich Schulsanitätsdienste positiv auf das Sozialklima an den Schulen, die Risikowahrnehmung der Schülerinnen und Schüler und folglich auch auf die Unfallhäufigkeit auswirken. Schulsanitätsdienste ersetzen nicht die notwendigen als Ersthelfer ausgebildeten Lehrkräfte. Sie können aber bei Erste-Hilfe-Maßnahmen und Unfällen unterstützend wirken.

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Freizeitlärm

Gerade bei Jugendlichen ist laute Musik in jeder Form beliebt, egal ob mit Discman, Mp3-Player oder live in der Disco, im Club oder auf Konzerten. Oft sind die Risiken und Auswirkungen dieser intensiven Beschallung nicht bekannt oder werden verdrängt.

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Zähne - wichtige (Kau-)Werkzeuge

Erfreulicherweise ist bei Kindern und Jugendlichen ein deutlicher Rückgang an Zahnkaries zu beobachten. Das präventive Zahnputzverhalten der Eltern hat für Kinder in der Regel eine wichtige Vorbildfunktion. Da die Schülerinnen und Schüler aber unterschiedliches Vorwissen aus dem Elternhaus mitbringen, sollten sie selbst in der Grundschule für dieses Thema sensibilisiert werden, indem Kariesprophylaxe anschaulich und handlungsorientiert vermittelt wird.