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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Junge Fahrer: Risikofaktor Stress

Die Unfallstatistiken zeigen es deutlich: Nach wie vor haben 18- bis 24-jährige Fahrerinnen und Fahrer mit Abstand das höchste Risiko, im Straßenverkehr zu verunglücken. Mangelnde praktische Erfahrung, hohe Risikobereitschaft, starkes emotionales Erleben und vor allem die Überschätzung des eigenen Fahrvermögens können bei jungen Fahrern - vor allem in ungewohnten Stresssituationen - zu gefährlichen Fehlentscheidungen führen.

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Partydrogen: Gefährlicher Mischkonsum

Party machen und Drogen nehmen gehört für viele junge Leute zusammen. Sie gelten als experimentierfreudig und stehen einem sogenannten Mischkonsum unkritischer gegenüber als erwachsene Konsumenten. Vor allem der gleichzeitige Konsum von Alkohol, Cannabis, Ecstasy, Speed und Co. birgt dabei unkalkulierbare gesundheitliche Risiken.

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Ladungssicherung

Die Unterrichtseinheit richtet sich an Auszubildende, die mit kleineren Fahrzeugen, zum Beispiel Pkw, Kombi oder Kleintransporter, beruflich oder privat unterwegs sind. Ziel der Unterrichtsmaterialien ist es, die jungen Leute für mögliche Unfallgefahren durch ungesicherte Ladung zu sensibilisieren. Sie sollen motiviert werden, sich Grundregeln der Ladungssicherung anzueignen und für die verkehrssichere Beladung ihres Fahrzeugs Verantwortung zu übernehmen. Das erworbene Know-how können sie sowohl im Beruf als auch privat sinnvoll einsetzen.

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Rückenschmerzen und Stress

Rückenschmerzen kennt fast jeder: Drei Viertel aller Deutschen klagen darüber, auch junge Menschen haben häufig bereits Erfahrungen damit. Dabei hat der Schmerz nur in wenigen Fällen rein körperliche Ursachen. Nicht zu unterschätzen sind psychische Auslöser wie Stress. Die aktuellen Unterrichtsmaterialien erklären, wie sich die psychische Verfassung auf den Körper auswirkt und dass wir unter dem Einfluss von Stress unsere Muskeln anspannen. Wenn diese Anspannung über einen längeren Zeitraum anhält, können sich mit der Zeit unter anderem Rückenschmerzen entwickeln.

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Leben in Balance

Die Gefahr von Sinnkrisen und gesundheitlichen Problemen steigt, wenn es neben der Arbeit keine weiteren Lebensbereiche gibt, die für den Menschen von emotionaler Bedeutung sind oder für die er schlicht keine Zeit findet. Zu einem gelingenden Leben gehört die Fähigkeit, die unterschiedlichen Lebensbereiche (Life Domains) so zu kombinieren, dass einerseits nichts zu kurz kommt, andererseits aber nichts das gesamte Leben dominiert.

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Bewegung und Gesundheit

Nie hat sich der Mensch so wenig bewegt, wie er es heute tut. Dieser bewegungsarme Lebensstil hat ihn von dem entfremdet, wofür er eigentlich ausgestattet ist: permanente Bewegung, die er für eine Vielzahl von Vorgängen im Körper braucht. Auch für die Gehirnfunktion und unser psychisches Wohlergehen ist körperliche Aktivität unerlässlich.

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Gesunde Ernährung: Richtig trinken

Ohne Wasser funktioniert im menschlichen Körper praktisch nichts. Deshalb verdurstet ein Mensch auch viel schneller als er verhungert. Aber was und wie viel soll man trinken? Und was passiert bei Wassermangel? Ziel dieser Lerneinheit ist es, die Trinkgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler auf den Prüfstand zu stellen. Wie viel und was trinken sie über den Tag verteilt? Reicht die Menge aus, um gesund und leistungsfähig zu bleiben?

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Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.