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Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Planet Schule, WDR

Auschwitz war auch meine Stadt

Deportationen und Tanztee, Massenmord und Ausflüge ins Grüne - der Film "Auschwitz war auch meine Stadt" bringt durch seine Montage-Technik vermeintlich Unvereinbares zusammen. In Interviewsequenzen erinnern sich Zeitzeugen wie der Auschwitz-Überlebende Josef Jakubowicz und die deutsche IG Farben-Mitarbeiterin Johanna Scherzberg an die Zeit, als aus der polnischen Stadt Oswiecim die deutsche Stadt Auschwitz mit ihren Konzentrationslagern gemacht wurde. Der Film ist Teil der Sendereihe "Judenverfolgung im Nationalsozialismus", die verschiedene Schwerpunkte rund um das Thema vereint. Geeignet zum Einsatz im Geschichtsunterricht ab der Jahrgangsstufe 9.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung, Website

Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)

Werkstatt für Quellenkritik: mit-stempel-und-unterschrift.de

Das online-Portal bietet Lehrern und Schülern die Chance, sich über ausgewählte Dokumente die wichtigsten Facetten der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus zu erschließen. Zu jeder Quelle stehen Lehrmaterialien zur Verfügung, mit Arbeitsblättern, Fragen, Hintergrundgeschichten, quellenkritischen Anmerkungen und Weblinks - für eine eigenständige Rekonstruktion von Vergangenheit. Das Portal wirft Fragen auf und weckt Neugier. Für entdeckendes Lernen und das Üben von Quellenkritik. Die Auswahl lenkt Aufmerksamkeit auf gesellschaftspolitische Fragen, vermittelt methodisches Wissen und medienpraktische Kompetenz.

Arbeitsblatt, Text

Logo creative commons

Freie Universität Berlin und Bundeszentrale für politische Bildung

Online-Plattform "Zeugen der Shoah"

In den Jahren 2008 bis 2012 wurden an der Freien Universität Berlin im Rahmen des von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin geförderten Projektes "Zeugen der Shoah" 903 deutschsprachige Video-Interviews transkribiert und 47 anderssprachige Interviews transkribiert und ins Deutsche übersetzt. Die Transkripte und Übersetzungen wurden nach einem eigens erarbeiteten, differenzierten Regelwerk erstellt. Sie stehen auf den folgenden Seiten zum Download zur Verfügung.

Arbeitsblatt, Text, Website

Logo creative commons

Historisches Institut der Universität zu Köln

Digitale Zeitleiste: Mediengeschichte im 19. und 20. Jahrhundert -Selbstlernmodule Geschichte

Die digitale Zeitleiste zeigt die Ereignissen der Mediengeschichte in chronologischer Folge, ergänzt durch aussagekräftige Erläuterungen und Illustrationen.


Arbeitsblatt, Text, Video

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann

"Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann" ist eine erschütternde Dokumentation, die die Zeit des Holocaust lebendig werden lässt, und Einblick in die Gedankenwelt des Organisators dieses Verbrechens verschafft: Adolf Eichmann. Die Dokumentation kontrastiert Eichmanns Aussagen und Erinnerungen - im Original-Ton dokumentiert - direkt mit denen von Holocaust-Überlebenden. Das Bild um Person und Verbrechen runden die vielen Zeitzeugen ab, die entweder an der Festnahme von Eichmann oder dem sich anschließenden Prozess beteiligt waren - etwa die betreuenden Ärzte und Psychologen, die Wärter und Polizeikräfte bis zum Verhörleiter, dem Staatsanwalt und dem Richter des Prozesses. Der Film "Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann" wird von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen erstmals als digitales Bildungsmedium zur Verfügung gestellt. Der Film wurde vor über 30 Jahren gedreht, sein Erzählrhythmus ist anders als der aktueller Dokumentationen.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Weltkino Filmverleih GmbH, Juli 2017

Ein Sack voll Murmeln- Pädagogisches Begleitmaterial

Joseph Joffo, Sohn eines jüdischen Friseurs, muss im Alter von 10 Jahren gemeinsam mit seinem zwei Jahr älteren Bruder aus Paris fliehen, um den Deportationen durch die Nationalsozialisten zu entgehen. Bisweilen erscheint den Jungen ihre Odyssee wie ein Abenteuer, auch wenn die Grausamkeiten in ihrem Umfeld sich immer wieder Bahn brechen. Das vorliegende Filmheft, das VISION KINO gemeinsam mit dem Weltkino Filmverleih herausgibt, enthält Anregungen zur inhaltlichen Auseinandersetzung ebenso wie zur Beschäftigung mit der filmischen Gestaltung, durch die die Wahrnehmung sensibilisiert werden soll.


Arbeitsblatt, Bild, Text

Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Medienzentrum für Westfalen

Der andere Blick. Ein münsterländischer Dorffotograf im “Dritten Reich” Bausteine zur Interpretation von Fotografien im Geschichtsunterricht

Unser Blick auf das “Dritte Reich” ist stark beeinflusst durch die Bilderflut der offiziellen NS-Propaganda. Diese Bilder werden zwar heute in einem anderen Kontext präsentiert und in Schulbüchern auch durch Texte erklärt, dennoch prägen ihre visuellen Propagandabotschaften immer noch unsere Wahrnehmung. Gerade hier bieten sich Aufnahmen des aus Raesfeld im Münsterland stammenden Dorffotografen Ignaz Böckenhoff (1911-1994) zum Vergleich an, denn er orientiert sich zwar an den ästhetischen Stilmitteln seiner Zeit, aber er spielt mit ihnen und regt auf subtile Art und Weise zum Nachdenken über die Wirkung von Fotografien an. Zugleich gewinnen wir durch die Aufnahmen dieses Dorfchronisten auch einen anderen Blick auf das westliche Münsterland im “Dritten Reich”. Die Handreichung umfasst fünf Bausteine: 1. Das Bild der Frau in der NS-Zeit. Zwischen Ideologie und Realität; 2. Jugend in der NS-Zeit. Zwei Jungen im Vergleich; 3. Kriegsbegeisterung?; 4. Unheroische SA-Männer - Subtile Systemkritik?; 5. Fotos vom Fronturlaub und Familienporträts im Krieg. Im Mittelpunkt steht eine Auswahl von jeweils ein bis drei Bildern pro thematischer Einheit, die unterstützt durch die Begleittexte eine fundierte Beschäftigung ermöglichen. Die Impulse und Aufgabenstellungen verstehen sich ausdrücklich als Vorschläge für einen kompetenzorientierten Unterricht. “Der andere Blick” eröffnet damit für die schulische wie außerschulische Bildungsarbeit einen anschaulichen und zugleich qualifizierten Zugang zu ausgewählten Aspekten der NS-Geschichte und bietet die Möglichkeit, Fragen der Bildsprache und den generellen historischen Quellenwert von Bildern zu thematisieren.

Arbeitsblatt, Text

Chancen erarbeiten Verbundprojekt im Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V.

Themenheft "Rechte Szene"

Das Themenheft "Rechte Szene" enthält neben Hintergrund-informationen zur rechten Szene und einem umfangreichen Glossar, zahlreiche Übungsvorschläge für den Einsatz im Kurs sowie Ideen für Fragen an die Kursteilnehmer. Das Heft enthält sowohl Fragen, die Lerner individuell bearbeiten können, als auch Gruppenaufgaben. Wir möchten damit das Politikinteresse bei Jugendlichen wecken und zur Aufklärung über das Thema beitragen. Wir geben Anregungen, sich aktiv mit dem Thema Rechtsradikalismus auseinanderzusetzen und bieten Denk- und Diskussionsanstöße. Junge Erwachsene können ihr politisches Hintergrundwissen vertiefen, sich mit unterschiedlichen Standpunkten auseinandersetzen und Handlungs-möglichkeiten kennenlernen.

Arbeitsblatt, Bild

Planet Schule, WDR

Briefe an Barbara

Ihren vierten Geburtstag feiert Barbara ohne ihren Vater. Er muss in der Ukraine gegen seinen Willen für die Nazis kämpfen. Doch die Sehnsucht nach ihm ist nicht das einzige, was Barbara ertragen muss: Schon bald müssen sie und die Mutter sich monatelang getrennt voneinander vor den Nazis verstecken, denn sie sind Juden. Der 15-minütige Film ist Teil der Sendereihe "Oft bin ich bang - Kindheit unter Hitler" über den Nationalsozialismus. Grundschüler ab der dritten Klase können so behutsam an das Thema herangeführt werden.