Arbeitsblatt, Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Papier"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

Arbeitsblatt, Text

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 11. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 11. Arbeitsbogen zum Modul, Thema sind Gabriela und Jolanta Knapska.

Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Muckefuck und Kaffeebohnen"

Zum Programm "Muckefuck und Kaffeebohnen" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Alles aus einem Guss"

Zum Programm "Alles aus einem Guss" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Papier wächst nicht im Wald"

Zum Programm "Papier wächst nicht im Wald" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

Bild, Simulation, Text, Video, Website

Goethe-Institut e.V.

Deutsch am Arbeitsplatz - Online-Übungen zur Kommunikation im Beruf

Dieses Angebot des Goethe-Instituts beinhaltet allgemeine Übungen und Übungen nach Berufsfeldern. Zusätzlich beinhaltet die Seite eine Informationsteil mit Texten zum Arbeitsplatz Deutschland und Videos mit Berufen im Porträt.

Bild, Karte

LWL-Medienzentrum für Westfalen, Bildarchiv

Fotos für den Geschichtsunterricht - Erster Weltkrieg

Auf dieser Website stellt das LWL-Medienzentrum für Westfalen Verlinkungen zu Bildauswahlen im eigenen Online-Bildarchiv passend zu verschiedenen Inhaltsfeldern und Schwerpunktthemen im Fach Geschichte zur Verfügung. Für Unterricht und Bildungsveranstaltungen können alle Fotos im Online-Bildarchiv kostenlos heruntergeladen werden. Dazu gibt es in der Datenbank den Download-Pfeil am Bild.

Werkzeug

Westdeutscher Handwerkskammertag Sternwartstraße 27-29 40223 Düsseldorf

Handwerksführerschein

Der Handwerksführerschein-Online bietet eine schnelle und erste Orientierung dafür, ob auf dem Weg zum Wunschberuf die bisherigen Bemühungen bereits Wirkung zeigen. Weiß ich, worauf es ankommt? Kenne ich die Grundlagen, nach denen vielfach bereits im Bewerbungsgespräch gefragt wird? Es handelt sich um einen Selbsttest, der eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln soll, wie fit man für eine mögliche Bewerbung im jeweiligen Beruf ist. Fragebögen für weitere Ausbildungsberufe sollen zukünftig entstehen.

Arbeitsblatt

Neanderthal Museum

Neanderthal Museum: Bastelanleitung für einen Lederbeutel

Mit dieser Anleitung zur Herstellung eines Lederbeutels können Kinder und Jugendliche nachempfinden, wie in der Urzeit gehandarbeitet wurde. Gleichzeitig erhalten sie ein tolles Erinnerungsstück.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Ticaret, Zanaat, Pazarlar

Bilingualer Geschichtsunterricht in Türkisch: In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Am Anfang steht das Leben der Handwerker am Beispiel der Stofferzeugung beziehungsweise des Weinbaus. Der Alltag ist durch die enge Verbindung von Leben und Arbeit gekennzeichnet, aber auch durch die Zugehörigkeit der Handwerker zu den Zünften. Wichtigster Warenumschlagplatz ist der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Von einer einheitlichen Währung ist man im Mittelalter aber weit entfernt. Jede Stadt mit Münzrecht kann eigenes Geld in Umlauf bringen Die Verbindung zwischen den Städten stellen die Kaufleute her. Sie unternehmen Handelsreisen und füllen die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen bringt die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wird ein reicher Verleger. Die Sendereihe “Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.