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Landeszentrale für politische Bildung NRW

WIRTSCHAFTSWIRRWARR

Fünf Kurzfilme über Widersprüche in unserer globalisierten Wirtschaft. In den Beiträgen recherchieren Jugendliche die Produktgeschichte von diversen Konsumartikeln und stellen fest, dass nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist, was ökologisch sinnvoll und nachhaltig ist. Drei Experten geben Einblicke in das Wirrwarr: der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Prof. em. Dr. Rudolf Hickel, Michael Kuhndt vom Wuppertaler "Centre on Sustainable Consumption and Production" und Karl Reiners von der IHK Bonn.

Arbeitsblatt, Text

Chancen erarbeiten Verbundprojekt im Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V.

Themenheft "Selbstständig werden - unabhängig sein"

Das Themenheft “Selbstständig werden - unabhängig sein” versucht, einen Einblick in möglichst viele Alltagsbereiche zu geben, die für junge Menschen relevant sind und zu denen potentielle Fragen auftauchen könnten. Vom ersten eigenen Job, über den Umgang mit Geld, der richtigen Versicherung, dem Besuch auf einem Amt, der ersten eigenen Wohnung und dem eigenen Haushalt bis hin zu Fragen der Mobilität, Freizeit und Hilfemöglichkeiten bei Problemen.

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Havonix Schulmedien-Verlag

Zinseszinsrechnung: so rechnet man Zinseszins richtig, Beispiel 2 | A.55.01

Die Zinseszinsrechnung kennt man bereits von der Prozentrechnung aus der Mittelstufe (siehe auch Kap.A.08). Man wendet sie an, wenn anfangs ein Kapital vorhanden ist und dieses nun über mehrere Jahre/Monate/Tage/... verzinst wird. (Zwischendrin wird also nichts mehr ein- oder ausbezahlt). Die Formel lautet: K(n)=K(0)*q^n. Hierbei ist K(n) das Endkapital, K(0) das Anfangskapital, n die Anzahl der Zeiteinheiten (meist Monate oder Jahre) und q ist der sogenannte Wachstumsfaktor, für den gilt: q=1+p/100.


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Zinseszinsrechnung: so rechnet man Zinseszins richtig | A.55.01

Die Zinseszinsrechnung kennt man bereits von der Prozentrechnung aus der Mittelstufe (siehe auch Kap.A.08). Man wendet sie an, wenn anfangs ein Kapital vorhanden ist und dieses nun über mehrere Jahre/Monate/Tage/... verzinst wird. (Zwischendrin wird also nichts mehr ein- oder ausbezahlt). Die Formel lautet: K(n)=K(0)*q^n. Hierbei ist K(n) das Endkapital, K(0) das Anfangskapital, n die Anzahl der Zeiteinheiten (meist Monate oder Jahre) und q ist der sogenannte Wachstumsfaktor, für den gilt: q=1+p/100.


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Interner Zinsfuß: so berechnet man ihn richtig, Beispiel 2 | A.55.04

Wenn ein Unternehmen einen Kredit für eine Investition aufnimmt, zahlt sich diese erst später aus. Um beides nun vergleichen zu können, muss man die verlorenen (oder gewonnen) Zinsen berücksichtigen, die zwischen den Zeitpunkten liegen. Man kann alle auftretenden Beträge auf den ersten Zeitpunkt runterrechnen (zinstechnisch), was man “Barwert” nennt oder man kann alle Beträge auf den letzten Zeitpunkt hochrechnen, was man dann “Endwert” nennt. Im Normalfall rechnet man alles auf den Anfangszeitpunkt zurück. Der Zinssatz, um den es geht, wird oft “Zinsfuß” genannt, das gesamte Verfahren; heißt “Methode des internen Zinsfuß” oder “Methode des internen Zinssatzes” oder einfach kurz “IZF” (englisch: “IRR” = “Internal Rate of Return”).


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Rentenrechnung: so rechnet man richtig, Beispiel 3 | A.55.02

Wenn man z.B. monatlich einen bestimmten Betrag bei der Bank einzahlt und das Ganze verzinst wird, nennt man das Ratensparen oder Rentenrechnung oder Ratenzahlung. Das Endkapital “K” nach n Zeiteinheiten berechnet man mit der Formel: K=R*(q^n-1)/(q-1). “R” ist die regelmäßige Rate die einbezahlt wird, “q” ist der Wachstumsfaktor für den gilt: q=1+p/100. (Zumindest gilt die Formel bei nachschüssiger Verzinsung.) Bei vorschüssiger Verzinsung, wenn also die Rate am Anfang und die Verzinsung am Ende der Periode erfolgt, steht hinter dem Bruch noch ein “q”.


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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Globalisierung

Globalisierung heißt: Politik und Wirtschaft können nicht mehr nur national gedacht werden. Die Waren- und Finanzströme fließen weltweit, und deshalb kann der Kauf eines Discount-Kaschmir-Pullovers in Deutschland direkten Einfluss auf das Öko-System der Gobi in der Mongolei haben. Neben den etablierten Finanz- und Wirtschaftsmächten treten immer mehr neue "Global Player" in den internationalen Markt ein. Finanzkräftige Wüstenemirate wie Dubai und neue liberalisierte Wirtschaftsmärkte wie der des riesigen Chinas sind nur zwei der neuen Wettbewerber. Aber kann das weltweite Wirtschaften durch die nationalen Parlamente wirkungsvoll kontrolliert werden? Welche Rolle spielen Organisationen wie G8-Gipfel, WTO und Nato in einem Globalisierungsprozess? Können sich nationale Demokratien zu einer wirkungsvollen "Globokratie" wandeln? WEBVIDEOS Der Kampf um die Goldwolle Handmade in Usbekistan NUR AUF DVD Chongqing - Big Apple im Reich der Mitte Dubai - Wunderland im Wüstensand Globokratie

Arbeitsblatt, Text

Chancen erarbeiten Verbundprojekt im Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V.

Themenheft "Selbstständig werden - unabhängig sein" - Informationen für Lehrende

In der Handreichung für Lehrende finden Sie Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten des Themenheftes "Selbstständig werden - unabhängig sein" im Unterricht. Sie erhalten Aufgabenvorschläge und Anregungen zur didaktischen und methodischen Aufarbeitung der Themen. Weiterhin erläutern wir, welche Materialien, Bücher und Internetangebote sich eignen, die Unterthemen zu vertiefen. Sie erhalten Informationen zu den Autorinnen, Herausgebern und Kooperationspartnern.

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Analysis 3 | Tiefere Einblicke in die Funktionsanalyse: Kostenrechnung: Umsatz, Kosten, Gewinn berechnen | A.33.01

Die Grundlagen der Kostenrechnung sind sehr einfach. Die Einnahmen des Unternehmens heißen Umsatz oder Erlös und werden mit E(x) bezeichnet. Die Erlösfunktion berechnet man über Preis mal Menge. Es gilt also: E(x)=p*x. Der Gewinn ist natürlich die Differenz von Erlös und Kosten. Dementsprechend erhält man die Gewinnfunktion durch die Erlösfunktion abzüglich der Kostenfunktion, also G(x)=E(x)-K(x).


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Analysis 3 | Tiefere Einblicke in die Funktionsanalyse: Kostenrechnung: Fachbegriffe | A.33.03

In der Kostenrechnung gibt es mehrere Begriffe, die für die meisten Leute sehr verwirrend sind. Es geht um Fixkosten, variable Stückkosten, Grenzkosten, Betriebsoptimum, Betriebsminimum, und einiges mehr. Im Großen und Ganzen nicht schwer, jedoch muss man sich die Bedeutung der Begriffe genau einprägen.


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