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Widerstand - Kampf gegen Hitler. Vierter Teil

Viele Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, sind verstorben. In diesem vierten Teil der Serie "Widerstand - Kampf gegen Hitler" kommen sie nochmals zu Wort. Ihre Erinnerungen werden durch reichhaltiges historisches Filmmaterial ergänzt. Aufstand der Offiziere Die Wehrmacht folgt lange Zeit begeistert Hitlers Kriegspolitik. Auch nach den ersten Niederlagen im zweiten Weltkrieg können sich oppositionelle Offiziere, die sich zu einer Verschwörergruppe gegen das Hitler-Regime formieren, zunächst nicht durchsetzen. Erste Attentatspläne der Verschwörer um Ludwig Beck und Henning von Tresckow scheitern, bis 1943 Claus von Stauffenberg zur Gruppe stößt. Am 20. Juli 1944 soll auf Hitler ein Anschlag durchgeführt werden, danach ein Staatsstreich stattfinden: die minutiös geplante "Operation Walküre". Stauffenberg gelingt es, eine Bombe zu platzieren, die während einer Lagebesprechung mit Hitler auch explodiert - aber Hitler überlebt, nur leicht verletzt. Die Anführer des versuchten Staatsstreichs werden noch in der gleichen Nacht erschossen. Die interviewten Zeitzeugen sind: Philipp von Boeselager und Ludwig von Hammerstein; beide damals Wehrmachts-Offiziere und beteiligt am Attentat vom 20. Juli 1944. Friedrich Georgi, Schwiegersohn von General Friedrich Olbricht, ebenfalls beteiligt am Attentat und hingerichtet am 21. Juli 1944.

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MAN NANNTE UNS KANINCHEN

"Kriegschirurgische Experimente": so nannten die SS-Ärzte ihre medizinischen Versuche, die ab Sommer 1942 an polnischen Insassinnen des Konzentrationslagers Ravensbrück durchgeführt wurden. Nur wenige Frauen überlebten diese Experimente. Kurz vor Ende des Krieges wurden viele der "Versuchskaninchen" ermordet - es sollte keine Zeuginnen geben. Drei Frauen, die im April 1945 dem KZ entkommen konnten, berichten in dieser Dokumentation über ihre Erlebnisse - weil sie es als ihre Pflicht den Frauen gegenüber empfinden, die nicht überlebten: Satnislawa Bafia, Maria-Broel Plater-Skassa und Wladyslawa Marczewska.

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Das junge Alter

Diese Webvideo-Serie und DVD berichtet über Menschen, die ihre dritte Lebensphase aktiv gestalten: Ältere, die anderen Senioren helfen, selbst Fernsehen machen und Theater spielen, noch einmal die Uni besuchen oder ihr Wissen an interessierte Jüngere weitergeben möchten. Sie sind repräsentativ für das junge, aktive Alter der heutigen Zeit. Von den zehn Filmbeiträgen der Serie sind neun auch online verfügbar, der Beitrag "Graue Stars - Senioren auf Sendung" nur auf DVD.

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Widerstand - Kampf gegen Hitler. Dritter Teil

Menschen, die den Nationalsozialismus persönlich erlebt haben, werden immer seltener. In diesen beiden Dokumentation aus der Serie "Widerstand - Kampf gegen Hitler" kommen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, nochmals zu Wort. Gegenstand der ersten Folge sind Einzelpersonen und kleine Gruppen, die auf ganz verschiedene Weise, aus unterschiedlichen Gründen und mit allen möglichen Mitteln im Nationalsozialismus Widerstand leisten. So werden etwa jüdische Mitbürger versteckt, militärische Geheimnisse an die Kriegsgegner weitergegeben und Flugblätter verteilt, die klar gegen das Hitler-Regime Stellung beziehen. Die interviewten Zeitzeugen sind: Heinrich Scheel, Mitglied der sogenannten "Roten Kapelle"; Karin Friedrich, gemeinsam mit Ihrer Mutter Ruth Andreas-Friedrich Mitglied der Widerstandsgruppe "Onkel Emil"; Erich Schmorell, Bruder von Alexander Schmorell von der Widerstandsgruppe "Weiße Rose", und Anneliese Knoop-Graf, Schwester von Willi Graf, ebenfalls Mitglied der "Weißen Rose". Die bürgerliche Opposition ist Thema der zweiten Folge. Sie formiert sich um den Leipziger Oberbürgermeister Carl Goerdeler und um Helmuth von Moltke, dem Begründer des "Kreisauer Kreises". Goerdeler versucht zunächst in seinem Bürgermeisteramt nationalsozialistische Übergriffe zu verhindern, erkennt aber schließlich, dass nur ein Umsturz in Zusammenarbeit mit dem militärischen Widerstand die Diktatur beseitigen kann. Von Moltke arbeitet von Anfang an gegen das Hitler-Regime, und entwirft ab 1940 gemeinsam mit verschiedenen Oppositionellen Pläne für ein demokratisches Deutschland - ohne Hitler. Die Gründe, Gemeinsamkeiten aber auch Differenzen der beiden bürgerlichen Widerstandsgruppen erläutern als Zeitzeugen: Freya von Moltke und Reinhard Goerdeler, Sohn von Carl Goerdeler.

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Widerstand - Kampf gegen Hitler. Erster Teil

Menschen, die den Nationalsozialismus persönlich erlebt haben, werden über sechzig Jahre nach dessen Ende immer seltener. Viele Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, sind verstorben. Grund genug, eine siebenteilige Dokumentation neu als DVD aufzulegen, um diesen Menschen nochmals Gehör zu verschaffen. Eine ausführliche Liste aller interviewten Zeitzeugen findet sich im Booklet, dass der ersten Doppel-DVD dieser Reihe beiliegt.

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Nationalsozialismus im Alltag

Die Serie "Nationalsozialismus im Alltag" zeigt seltenes Filmmaterial aus dem Bochum zur Zeit des Nationalsozialismus und des zweiten Weltkriegs. Die Webvideos der Serie werden hier in einer Spezial-Edition für die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen präsentiert.

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70 Jahre Nordrhein-Westfalen

70 Jahre Landesgeschichte erzählt in sieben Minuten und fünf Kapiteln: 1. Operation Marriage 2. Von der Waffenkammer zur Wiege des geeinten Europas 3. 70 Jahre Mitbestimmung 4. Strukturwandel 5. Einwanderungsland NRW

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VIDEOBRIEF VON DIETRICH

Dietrich, 17, ist in der DDR aufgewachsen: die jungen Pioniere und die FDJ hat er in Thüringen ebenso erlebt wie den Mauerfall und die Zeit danach. In seinem Videobrief an Jugendliche in aller Welt erzählt er seine Geschichte - und damit auch die des geteilten, dann wiedervereinigten Deutschlands.

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DER ROTE OKTOBER - DIE GROSSEN UND DIE KLEINEN LÜGEN

Die Oktoberrevolution wurde in der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten Jahr für Jahr mit großem Pomp gefeiert. Hierbei bediente sich das Regime der "großen und kleinen Lügen", denn die "größte Befreiungstat" von 1917 war nicht alleine dem Konto der Bolschewiki zuzurechnen. Legenden und Fälschungen mußten die historische Wahrheit verschleiern. Auch das wohl bekannteste Foto der Oktoberrevolution - "Sturm auf das Winterpalais" - ist eine Fälschung.