Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planer Schule, SWR

Planet Schule: total phänomenal - Sinne

Fünf Filme laden ein zu einer Reise in das Reich der Wahrnehmung bei Mensch und Tier. Die fünf Sinne führen in eine Welt voller Überraschungen. Schmecken mit den Füßen, riechen im Wasser, tasten mit dem Rüssel, sehen im Dunkeln, hören mit dem Schienbein - die Möglichkeiten der Wahrnehmung sind verblüffend. Je nach Lebensbedingungen entwickeln sich unterschiedliche Formen der Sinnesorgane. Mit ihrer Hilfe können Mensch wie Tier kommunizieren, Beute oder Partner finden und Gefahren ausweichen. Mit aufwändigen Computeranimationen und packenden Bildern zeigen die Filme, wie komplex die Sinne arbeiten und mit dem übrigen Körper kooperieren. Die fünf Filme eignen sich vor allem zum Einsatz in der Mittelstufe und bilden einen Themenschwerpunkt der Reihe "total phänomenal", die Alltagsfragen aus den Bereichen Physik, Chemie, Biologie und Erdkunde beantwortet. Sie sind auch auf Englisch verfügbar.

Simulation, Video, Werkzeug

Planet Schule, SWR

Film multimedial: Tastsinn

Das Tasten ist wichtig zur Orientierung, für die Nahrungssuche, soziale Kontakte - besonders bei Blinden. VDer Film multimedial zur Thematik "Tastsinn" ermöglicht individuelles Lernen. Hier werden Film, Text, Hintergrundsinformationen und interaktive Lernbausteine miteinander kombiniert. Die Basis bildet ein fünfzehnminütiger Wissensfilm, der mit Medienfenster synchron verschaltet ist. Diese Medienfenster erscheinen beim Anschauen des Films automatisch und lassen sich per Mausklick öffnen. Er ist Teil der Reihe "total phänomenal - Sinne", die biologischen Alltagsphänomen rund um unsere Sinne auf die Spur geht und eignet sich zum Einsatz in Sek. I und II aller Schulformen. Der Wissenspool zur Sendung liefert begleitende Unterrichtsmaterialien sowie methodische Hinweise für Lehrer.

Simulation, Video, Werkzeug

Planer Schule, SWR

Film multimedial: Superohren

Lang oder kurz, riesig oder nahezu unsichtbar - Form und Größe von Ohren variieren. Ebenso vielfältig sind die Arten der Schallwahrnehmung bei Mensch und Tier. Der Film multimedial zur Thematik "Superohren" ermöglicht individuelles Lernen. Hier werden Film, Text, Hintergrundsinformationen und interaktive Lernbausteine miteinander kombiniert. Die Basis bildet ein fünfzehnminütiger Wissensfilm, der mit Medienfenster synchron verschaltet ist. Diese Medienfenster erscheinen beim Anschauen des Films automatisch und lassen sich per Mausklick öffnen. Er ist Teil der Reihe "total phänomenal - Sinne", in der biologische Alltagsphänomene zu den Sinnen erklärt werden. Der Wissenspool zur Sendung liefert begleitende Unterrichtsmaterialien sowie methodische Hinweise für Lehrer.

Arbeitsblatt, Simulation, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR, WDR

Planet Schule: Superaugen

Der multimediale Film "Superaugen" erklärt wie Sehen funktioniert: Wie ein Linsenauge “sieht”, wie Rezeptoren arbeiten und Bilder im Gehirn entstehen - all das wird anschaulich dargestellt. Bilder aus der Sicht von Würmern, Fliegen oder Greifvögeln machen deutlich, wie unterschiedlich sich Augen und Sehsinn entwickeln. In dem multimedial angereichertem Film werden Film, Text, Hintergrundinformationen und interaktive Lernbausteine miteinander kombiniert. So können Schülerinnen und Schüler induviduell lernen. Die Basis bildet ein 15-minütiger Film, der mit Medienfenstern synchron verschaltet ist.

Simulation, Werkzeug

Planet Schule, SWR

Ab welcher Geschwindigkeit fangen Bilder an zu laufen?

Bei einer Filmvorführung erleben wir bewegte Bilder. Und das, obwohl ein Film aus zahlreichen Einzelbildern besteht. Nehmen wir den Filmstreifen dagegen in die Hand und betrachten ihn, sehen wir nur diese Einzelbilder und keine Bewegung. Wie ist das zu erklären? Hinweise liefert die interaktive Animation! Die Animation gehört zum Wissenspool "Superaugen",

Anderer Ressourcentyp

SWR

Superaugen (Fassung 2005)

Wie viel Hightech in einem Linsenauge steckt, wie das Scharfstellen funktioniert, wie die Rezeptoren arbeiten und Bilder im Gehirn entstehen, all das wird anschaulich dargestellt. Doch nicht alle Augen funktionieren gleich. Bilder aus der Sicht von Würmern, Fliegen oder Greifvögeln machen deutlich, wie unterschiedlich sich der Sehsinn im Tierreich entwickelt hat: Das Komplexauge der Insekten kann zehnmal schnellere Bewegungen wahrnehmen als wir. Mit ihren UV-Rezeptoren erkennen Bienen die "geheimen Signale" so mancher Blüte. Bussarde besitzen auf ihrer Netzhaut eine Art eingebautes Fernglas. Katzen und Eulen können dank einer reflektierenden Schicht hinter den Rezeptoren auch bei schwächstem Licht noch sehen.

Anderer Ressourcentyp

SWR

Geschmackssinn

Auf der Oberfläche der Zunge befinden sich die Sensoren für unseren Geschmackssinn. Die Geschmacksknospen unterscheiden zwischen sauer, süß, salzig und bitter. "Scharf" ist keine Geschmacksrichtung. Da Kinder deutlich mehr Geschmacksknopsen haben als Erwachsene sind sie die größeren Feinschmecker. Die sehr unterschiedlichen Sinnesempfindungen beruhen auf dem Zusammenwirken von Geschmacks- und Geruchsempfindungen. Der Geschmackssinn einer Katze dagegen kann mit unserem bei Weitem nicht mithalten. Pferde sind mit ihren 35.000 Geschmacksknospen in der Lage, sehr genau zu schmecken, ob ein bestimmtes Kraut genießbar ist oder nicht. Fliegen sind die vielleicht ungewöhnlichsten Gourmets - sie schmecken mit den Füßen.

Anderer Ressourcentyp

SWR

Superaugen (Fassung 2005)

Wie viel Hightech in einem Linsenauge steckt, wie das Scharfstellen funktioniert, wie die Rezeptoren arbeiten und Bilder im Gehirn entstehen, all das wird anschaulich dargestellt. Doch nicht alle Augen funktionieren gleich. Bilder aus der Sicht von Würmern, Fliegen oder Greifvögeln machen deutlich, wie unterschiedlich sich der Sehsinn im Tierreich entwickelt hat: Das Komplexauge der Insekten kann zehnmal schnellere Bewegungen wahrnehmen als wir. Mit ihren UV-Rezeptoren erkennen Bienen die "geheimen Signale" so mancher Blüte. Bussarde besitzen auf ihrer Netzhaut eine Art eingebautes Fernglas. Katzen und Eulen können dank einer reflektierenden Schicht hinter den Rezeptoren auch bei schwächstem Licht noch sehen.

Anderer Ressourcentyp

SWR

Geschmackssinn

Auf der Oberfläche der Zunge befinden sich die Sensoren für unseren Geschmackssinn. Die Geschmacksknospen unterscheiden zwischen sauer, süß, salzig und bitter. "Scharf" ist keine Geschmacksrichtung. Da Kinder deutlich mehr Geschmacksknopsen haben als Erwachsene sind sie die größeren Feinschmecker. Die sehr unterschiedlichen Sinnesempfindungen beruhen auf dem Zusammenwirken von Geschmacks- und Geruchsempfindungen. Der Geschmackssinn einer Katze dagegen kann mit unserem bei Weitem nicht mithalten. Pferde sind mit ihren 35.000 Geschmacksknospen in der Lage, sehr genau zu schmecken, ob ein bestimmtes Kraut genießbar ist oder nicht. Fliegen sind die vielleicht ungewöhnlichsten Gourmets - sie schmecken mit den Füßen.