Video

Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Malerei: Die Zeit

Von der Steinzeit bis zur Popart, werden ausgewählte Bilder betrachtet und typische Merkmale erläutert. Bei der Höhlenmalerei konnten die Künstler sehr plastisch und real zeichnen. In der Antike strebte die Kunst eine möglichst realistische Darstellung an. Im Laufe des Mittelalters sind die goldenen Hintergründe und Ränder typisch. In der Renaissance wurden die Figuren wieder plastischer und man verwendete die Zentralperspektive. Im Barock wurden alle Techniken, die es bis dahin gab, zusammengeführt. Ganz ähnlich wie in der Antike ging es im Klassizismus weiter. In der Romatikversuchten die Maler, die Idylle des Landlebens auszudrücken. Im Realismus wurde das Landleben im Zusammenhang mit harter Arbeit dargestellt. Im Impressionismus wurde den Bildern mittels verschiedener Methoden eine enorme Ausdruckskraft verliehen. Im Expressionismus wurde die Technik des räumlichen Malens ignoriert und man benutzte starke Farben auf großen Flächen. Nach dem ersten Weltkrieg wurden die Bilder und Gemälde immer abstrakter. Im Kubismus wurden Motive mathematisch und geometrisch angelegt und gemalt. Im Surrealismus wurden die "Illusionen der Welt" sichtbar gemacht. Die Popart erklärt Alltagsgegenstände wie eine Suppendose zur Kunst.