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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Rechtsextrem - Zwischen Lifestyle und Gewalt

Gedanken von gestern finden heute immer noch Anhänger - unter Rechtsextremisten. Grund genug, zehn aktuelle und bewährte Dokumentationen zum Thema Rechtsextremismus neu zusammenzustellen. Wie sieht die rechte Szene heute aus? Woran erkennt man Rechtsextremisten, was sind ihre Symbole, ihr Dresscode? Welche Rolle spielen Frauen in der Szene? Bleiben Nazis immer Nazis - oder entwickeln sie sich weiter? Wer macht rechte Musik - und wozu wird sie genutzt? Wie kann man sich gegen rechte Parolen zur Wehr setzen? Und auf welchen Theorien baut das Gedankengebäude der Rechten auf? Fragen, zu denen die hier zusammengestellten Dokumentationen Informationen liefern.

Arbeitsblatt, Bild, Text

Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Medienzentrum für Westfalen

Der andere Blick. Ein münsterländischer Dorffotograf im “Dritten Reich” Bausteine zur Interpretation von Fotografien im Geschichtsunterricht

Unser Blick auf das “Dritte Reich” ist stark beeinflusst durch die Bilderflut der offiziellen NS-Propaganda. Diese Bilder werden zwar heute in einem anderen Kontext präsentiert und in Schulbüchern auch durch Texte erklärt, dennoch prägen ihre visuellen Propagandabotschaften immer noch unsere Wahrnehmung. Gerade hier bieten sich Aufnahmen des aus Raesfeld im Münsterland stammenden Dorffotografen Ignaz Böckenhoff (1911-1994) zum Vergleich an, denn er orientiert sich zwar an den ästhetischen Stilmitteln seiner Zeit, aber er spielt mit ihnen und regt auf subtile Art und Weise zum Nachdenken über die Wirkung von Fotografien an. Zugleich gewinnen wir durch die Aufnahmen dieses Dorfchronisten auch einen anderen Blick auf das westliche Münsterland im “Dritten Reich”. Die Handreichung umfasst fünf Bausteine: 1. Das Bild der Frau in der NS-Zeit. Zwischen Ideologie und Realität; 2. Jugend in der NS-Zeit. Zwei Jungen im Vergleich; 3. Kriegsbegeisterung?; 4. Unheroische SA-Männer - Subtile Systemkritik?; 5. Fotos vom Fronturlaub und Familienporträts im Krieg. Im Mittelpunkt steht eine Auswahl von jeweils ein bis drei Bildern pro thematischer Einheit, die unterstützt durch die Begleittexte eine fundierte Beschäftigung ermöglichen. Die Impulse und Aufgabenstellungen verstehen sich ausdrücklich als Vorschläge für einen kompetenzorientierten Unterricht. “Der andere Blick” eröffnet damit für die schulische wie außerschulische Bildungsarbeit einen anschaulichen und zugleich qualifizierten Zugang zu ausgewählten Aspekten der NS-Geschichte und bietet die Möglichkeit, Fragen der Bildsprache und den generellen historischen Quellenwert von Bildern zu thematisieren.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Junge Muslime in Auschwitz

Multimedia Webvideo Junge Muslime in Auschwitz "Ich hab Hass verspürt gegen die Nazis, ich war wütend - aber ich war auch traurig", sagt Samed nach seinem Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz. Samed ist einer von zehn jungen Männern zwischen 16 und 21 Jahren mit türkischen, kurdischen und arabischen Wurzeln, die sich ein eigenes Bild vom größten Vernichtungslager der Nationalsozialisten machen wollten.

Bild, Karte

LWL-Medienzentrum für Westfalen, Bildarchiv

Fotos für den Geschichtsunterricht - Nationalsozialismus und zweiter Weltkrieg

Auf dieser Website stellt das LWL-Medienzentrum für Westfalen Verlinkungen zu Bildauswahlen im eigenen Online-Bildarchiv passend zu verschiedenen Inhaltsfeldern und Schwerpunktthemen im Fach Geschichte zur Verfügung. Jedem Thema sind Schulform- und Klassenstufenempfehlungen zugeordnet, die sich an den NRW-Lehrplanvorgaben orientieren. Für Unterricht und Bildungsveranstaltungen können alle Fotos im Online-Bildarchiv kos-tenlos heruntergeladen werden. Dazu gibt es in der Datenbank den Download-Pfeil am Bild.


Arbeitsblatt, Bild, Simulation, Unterrichtsplanung, Werkzeug

LWL-Medienzentrum für Westfalen, Bildarchiv

Wie Fotos Geschichte erzählen: Ferienfreizeit vor 100 Jahres (interaktives Lernmodul)

"Wie Fotos Geschichte erzählen" ist der Titel einer Reihe von interaktiven Computermodulen, mit deren Hilfe jeweils ein historisches Foto aus unserem Bildarchiv - im wahrsten Sinne des Wortes - unter die Lupe genommen werden kann. Jedes Modul behandelt ein Foto inklusive Einführung, Arbeitsaufträgen, Hintergrundinformationen sowie Vertiefungsaufgaben. Arbeitsfortschritte können gespeichert und später wieder geladen, sowie Ergebnisse als WORD-Dokument ausgegeben werden. Die Fotoauswahl und die Themen orientieren sich an den aktuellen Vorgaben und den Inhaltsfeldern in den Kernlehrplänen für das Fach Geschichte in NRW. Zusätzlich wird eine ausführliche Anleitung als didaktscher Kommentar bereitgestellt. Das Angebot ermöglicht Lehrer/-innen eine kopetenzorientierte Unterrichtsgestaltung und Schüler/-innen ein entdeckendes Lernen am Computer!


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Landeszentrale für politische Bildung NRW

VIDEOBRIEF VON DIETRICH

Dietrich, 17, ist in der DDR aufgewachsen: die jungen Pioniere und die FDJ hat er in Thüringen ebenso erlebt wie den Mauerfall und die Zeit danach. In seinem Videobrief an Jugendliche in aller Welt erzählt er seine Geschichte - und damit auch die des geteilten, dann wiedervereinigten Deutschlands.

Arbeitsblatt, Bild, Simulation, Werkzeug

LWL-Medienzentrum für Westfalen, Bildarchiv

Wie Fotos Geschichte erzählen: Dein Nachbar der Soldat (interaktives Lernmodul)

"Wie Fotos Geschichte erzählen" ist der Titel einer Reihe von interaktiven Computermodulen, mit deren Hilfe jeweils ein historisches Foto aus unserem Bildarchiv - im wahrsten Sinne des Wortes - unter die Lupe genommen werden kann. Jedes Modul behandelt ein Foto inklusive Einführung, Arbeitsaufträgen, Hintergrundinformationen sowie Vertie-fungsaufgaben. Arbeitsfortschritte können gespeichert und später wieder geladen, sowie Ergebnisse als WORD-Dokument ausgegeben werden. Die Fotoauswahl und die Themen orientieren sich an den aktuellen Vorgaben und den Inhaltsfeldern in den Kernlehrplänen für das Fach Geschichte in NRW. Zusätzlich wird eine ausführliche Anleitung als didaktscher Kommentar bereitgestellt. Das Angebot ermöglicht Lehrer/-innen eine kopetenzorientierte Unterrichtsgestaltung und Schüler/-innen ein entdeckendes Lernen am Computer!


Arbeitsblatt, Bild, Text, Website

Logo creative commons

Historisches Institut der Universität zu Köln

Nationalsozialismus - Selbstlernmodule Geschichte

Die Zeit des Nationalsozialismus dauerte zwölf Jahre - von der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 bis zur bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945. Obwohl zwölf Jahre keine besonders lange Zeit sind, gibt es keine andere Epoche der deutschen Geschichte, die in der Geschichtsschreibung und auch in öffentlichen Auseinandersetzungen so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. In dieser Modulserie lernst du die ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus und politische Entwicklungen von 1933 bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 kennen. Modul 1 | Richtig oder falsch? | Zehn Behauptungen zum Nationalsozialismus Modul 2 | Durchsetzung der NS-Diktatur 1933 Modul 3 | “Bleibt abzuwarten, was nun kommt!” Modul 4 | Stationen nationalsozialistischer Außenpolitik 1933-1939 Modul 5 | Macht der Bilder Modul 6 | Reichsparteitagsgelände virtuell erkunden Modul 7 | Vergiftete Sprache Modul 8 | Aus einem Geschichtsbuch

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

MAN NANNTE UNS KANINCHEN

"Kriegschirurgische Experimente": so nannten die SS-Ärzte ihre medizinischen Versuche, die ab Sommer 1942 an polnischen Insassinnen des Konzentrationslagers Ravensbrück durchgeführt wurden. Nur wenige Frauen überlebten diese Experimente. Kurz vor Ende des Krieges wurden viele der "Versuchskaninchen" ermordet - es sollte keine Zeuginnen geben. Drei Frauen, die im April 1945 dem KZ entkommen konnten, berichten in dieser Dokumentation über ihre Erlebnisse - weil sie es als ihre Pflicht den Frauen gegenüber empfinden, die nicht überlebten: Satnislawa Bafia, Maria-Broel Plater-Skassa und Wladyslawa Marczewska.

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WDR

Per App den Freundinnen von Anne Frank begegnen

Das Smartphone vor sich halten und die App starten - schon sitzen zwei Freundinnen von Anne Frank mitten im Klassenraum. Mit der Augmented-Reality-App "WDR AR 1933-1945" erleben Schüler*innen Geschichte hautnah. Das Kapitel "Anne Frank" in der Augmented-Reality-App "WDR AR 1933-1945" lässt sich zu verschiedenen Zeitpunkten einsetzen, während Sie das "Tagebuch der Anne Frank" im Unterricht behandeln. Die Schüler*innen sollten jedoch zumindest einen Teil des Buches bereits gelesen haben oder gemeinsam mit Ihnen über den Inhalt gesprochen haben. Sie können die Unterrichtsvorschläge fächerübergreifend in Deutsch, Geschichte und Sozialwissenschaften ab Klasse 7 nutzen. Das Material eignet sich für das gemeinsame Lernen in heterogenen Gruppen.