Bild, Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Jungen und Mädchen in antiken Darstellungen auf VIAMUS - E-Learning-Modul zur antiken Porträt-Kunst

In diesem Modul wird die Darstellung von Jugendlichen in der Antike besprochen. Jugendliche und speziell Kinder galten lange als "kleine Erwachsene", zumindest orientierten sich die Darstellungen häufig an Proportionen und Gestik von Erwachsenenbildern. Nichtsdestoweniger gibt es auch auf dieser Seite Darstellungen, die Kinder in unserem Sinn als Kinder darstellen, beim Spiel, mit kindlichen Proportionen und kindlicher Mimik. Im Anschluss an das Modul können die SchülerInnen auf der Leitseite einen Wissenstest absolvieren, der aus Multiple-Choice, eigenständigen Formulierungen und Verständnisfragen zusammengesetzt ist. Man benötigt für den Test den FlashPlayer 6.0, den man sich direkt von der Seite herunter laden kann.

Bild, Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Frauen und Männer in der antiken Porträt-Kunst auf VIAMUS - E-Learning-Sequenz zur antiken Porträt-Kunst

Eine längere e-Learning-Sequenz zur antiken Porträt-Kunst für SchülerInnen ab ca. 13 Jahren. Der behandelte Zeitraum ist die griechische und römische Antike, zu der Schüler bestimmte Leitfragen durcharbeiten können. Es geht um so unterschiedliche Fragen wie das Verhältnis von individuellen Merkmalen in Frauen- und Männerporträts, um die unterschiedlichen Rollenbilder von Mann und Frau, die in den Darstellungen sichtbar werden und die unterschiedlichen Darstellungen von Mädchen und Jungen. Jedem Thema ist ein eigenes Modul gewidmet. Im Anschluss an die Darstellungen gibt es einen Wissenstest. Für diesen Test benötigt man FlashPlayer 6.0. Wer ihn nicht hat, kann ihn sich von der Seite herunter laden.

Bild, Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Wandel von antiker zu christlicher Bildsprache auf VIAMUS - E-Learning-Modul zur antiken Philosophie

In diesem Text wird durch einen Vergleicher zweier Dyptichen die Übernahme der antiken in die christliche Bildsprache während der Spätantike beschrieben. Schwierige Begriffe werden mittels Hyperlink erklärt. Die Schüler erfahren, wie Lehrer und Richter in der Antike typisch dargestellt wurden und wie diese antike Bildsprache auf Christus in Abbildern angewendet wurde. Im Anschluss an die Darstellungen gibt es einen Wissenstest. Für diesen Test benötigt man FlashPlayer 6.0. Wer ihn nicht hat, kann ihn sich von der Seite herunter laden. Der Wissenstest kann ausgewertet und für die Unterrichtsbeurteilung verwendet werden. Nach dem Test können SchülerInnen die richtigen Antworten zur Selbstkontrolle abrufen.

Bild, Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Rollenbilder in antiken Darstellungen auf VIAMUS - E-Learning-Modul zur antiken Porträt-Kunst

Dieses Modul widmet sich der Erläuterung der unterschiedlichen Rollenzuweisungen von Männern und Frauen während der Antike. Im Mittelpunkt steht die Auffassung der Frau als Mutter des Hauses und des Mannes als des "guten Bürgers" bzw. des "älteren Weisen" sowie deren Spiegel in den Darstellungen. Darüber hinaus werden auch die Rollen der Priester und Priesterinnen, der Helden, aber auch der einfachen Leute besprochen. Gleichzeitig verweist der Text immer wieder auf die Wertvorstellungen der Antike, die Stellung von Männern und Frauen, die in den Porträts zum Ausdruck kam. Schwierige Begriffe und Fremdwörter werden interaktiv in Fly-Out-Menüs erklärt. Im Anschluss an das Modul können die SchülerInnen auf der Leitseite einen Wissenstest absolvieren, der aus Multiple-Choice, eigenständigen Formulierungen und Verständnisfragen zusammengesetzt ist. Man benötigt für den Test den FlashPlayer 6.0, den man sich direkt von der Seite herunter laden kann.

Text

BMBWK Abt. V/14,

Basiswissen Film- Filmgeschichte - Einführung in die Geschichte des Films

Diese Seite bietet in mehreren Unterkapiteln einen knappen, aber durchaus informativen Überblick über die Geschichte des Films von den Anfängen bis hin zur heutigen Filmindustrie mit ihren riesigen Budgets und strategischer Planung. Die einzeln besprochenen Punkte sind: Die Anfänge - von den Gebrüdern Lumiere und weiter Der Stummfilm Die frühen Codes und Konventionen des Films Der Langspielfilm Die Ökonomie - die ersten großen Filmgesellschaften Neue Wellen nach 1950 Das Genrekino Die Neuorientierung nach 1980

Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Alexander der Große in der antiken Porträtkunst auf VIAMUS - E-Learning-Modul zur Herrscherpersönlichkeit Alexanders des Großen

In diesem Text wird der Wandel in der Herrscherdarstellung durch die überragende Persönlichkeit Alexanders des Großen beschrieben. Alexander ließ sich im Gegensatz zu anderen zeitgenössischen Herrschern als junger, bartloser Mann darstellen. Nach seinem Tod wurde seine eigene Darstellungsart Mode. Die Seite zeigt Alexander als jugendlichen Held, als Zeitgenossen, seine Darstellung in der Literatur und Kunst, seine Verwendung von Götterbildern und seine Wirkung auf die Nachwelt. Im Anschluss an die Darstellungen gibt es einen Wissenstest. Für diesen Test benötigt man FlashPlayer 6.0. Wer ihn nicht hat, kann ihn sich von der Seite herunter laden. Der Wissenstest kann ausgewertet und für die Unterrichtsbeurteilung verwendet werden. Nach dem Test können SchülerInnen die richtigen Antworten zur Selbstkontrolle abrufen.

Bild, Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Dichter in der antiken Porträt-Kunst auf VIAMUS - E-Learning-Modul zur Darstellung von Dichtern in der antiken Porträt-Kunst

Dichter galten in der Antike nicht nur als Künstler, vielmehr waren sie Wissensvermittler, Philosophen, Welterklärer und Lehrer. Wie groß die Verehrung der Poeten war, zeigt die Tatsache, dass gerade die frühen Epiker wie Homer und Hesiod, aber auch Vergil fast göttliche Verehrung genossen und dem entsprechend dargestellt wurden. Dieses Lernmodul geht den unterschiedlichen Darstellungsweisen von Dichtern in der Antike nach und zeigt, wie sich nach Vorstellung der Alten das göttliche Wissen in ihnen zeigte. Von dem Text führen zwei Links weiter zu Biographien von Menander und Homer samt übersetzten Textausschnitten. Im Anschluss an die Darstellungen gibt es einen Wissenstest. Für diesen Test benötigt man FlashPlayer 6.0. Wer ihn nicht hat, kann ihn sich von der Seite herunter laden. Der Wissenstest kann ausgewertet und für die Unterrichtsbeurteilung verwendet werden. Nach dem Test können SchülerInnen die richtigen Antworten zur Selbstkontrolle abrufen.

Bild, Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Weise und Lehrer in der antiken Porträt-Kunst auf VIAMUS - E-Learning-Sequenz zur Darstellung von Gelehrten in der antiken Porträt-Kunst

Die Darstellung von Weisen, Philosophen und Lehrern ist das Thema dieser längeren e-Learning-Sequenz zur antiken Porträt-Kunst für SchülerInnen ab ca. 13 Jahren. Der behandelte Zeitraum ist die griechische und römische Antike, zu der Schüler bestimmte Leitfragen durcharbeiten können. Es geht um so unterschiedliche Fragen wie: Wie wurde Wissen in der Antike vermittelt? Wie zeigt sich die Verehrung bzw. das hohe Ansehen der Gelehrten in der Antike an ihren Porträts? Wie haben Bildnisse antiker Gelehrter in römischer Zeit weitergewirkt? Wie gestaltete sich der Schulunterricht in der Antike? Welche Gemeinsamkeiten weisen Bildnisse antiker Gelehrter, hoher römischer Würdenträger und Christusdarstellungen auf? Jeder dieser Fragen ist ein eigenes Modul gewidmet. Im Anschluss an die Darstellungen gibt es einen Wissenstest. Für diesen Test benötigt man FlashPlayer 6.0. Wer ihn nicht hat, kann ihn sich von der Seite herunter laden. Der Wissenstest kann ausgewertet und für die Unterrichtsbeurteilung verwendet werden. Nach dem Test können SchülerInnen die richtigen Antworten zur Selbstkontrolle abrufen.

Text

BMBWK Abt. V/14,

Basiswissen Film- Nationale Identitätsmerkmale im österreichischen Film

Der Autor, stellvertretender Direktor des österreichischen Filmarchivs, beschreibt anhand zahlreicher Beispiele aus der österreichischen Filmgeschichte (Stummfilm, NS-Zeit, Nachkriegszeit, bis zur Gegenwart) die Rolle und den Stellenwert des Films bei der Entwicklung eines Österreichbewusstseins. Im pdf-Format zum Herunterladen