Arbeitsblatt, Bild, Simulation, Unterrichtsplanung, Werkzeug

LWL-Medienzentrum für Westfalen, Bildarchiv

Wie Fotos Geschichte erzählen: Ferienfreizeit vor 100 Jahres (interaktives Lernmodul)

"Wie Fotos Geschichte erzählen" ist der Titel einer Reihe von interaktiven Computermodulen, mit deren Hilfe jeweils ein historisches Foto aus unserem Bildarchiv - im wahrsten Sinne des Wortes - unter die Lupe genommen werden kann. Jedes Modul behandelt ein Foto inklusive Einführung, Arbeitsaufträgen, Hintergrundinformationen sowie Vertiefungsaufgaben. Arbeitsfortschritte können gespeichert und später wieder geladen, sowie Ergebnisse als WORD-Dokument ausgegeben werden. Die Fotoauswahl und die Themen orientieren sich an den aktuellen Vorgaben und den Inhaltsfeldern in den Kernlehrplänen für das Fach Geschichte in NRW. Zusätzlich wird eine ausführliche Anleitung als didaktscher Kommentar bereitgestellt. Das Angebot ermöglicht Lehrer/-innen eine kopetenzorientierte Unterrichtsgestaltung und Schüler/-innen ein entdeckendes Lernen am Computer!

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Website

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Kinofenster

Der Kaufmann von Venedig

Der angesehene Kaufmann Antonio leiht sich Geld vom Juden Shylock, um seinem Freund Bassanio finanziell das Werben um die zukünftige Ehefrau zu ermöglichen. Michael Radford macht aus dem Shakespeare-Klassiker opulentes Kino von erzählerischer Wucht. Kinofenster.de bietet Unterrichtsvorschläge zu diesem Film.

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Kinofenster

Macbeth

Schottland im 11. Jahrhundert: Aus der Niederschlagung einer Rebellion gegen König Duncan geht der Feldherr Macbeth als Sieger hervor. Noch auf dem Schlachtfeld prophezeien ihm drei Hexen den Königstitel, seinem Gefolgsmann Banquo jedoch die Gründung eines neuen Herrschergeschlechts. Angetrieben von der verwirrenden Weissagung und dem Ehrgeiz seiner Gattin Lady Macbeth ermordet Macbeth den ihm nahe stehenden König Duncan, besteigt den Thron und verfällt in seiner Machtgier zusehends dem Wahn. Banquo lässt er ebenso ermorden wie die Familie des königstreuen Macduff, der sich mit Dunca...

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Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Architektur: Die ganze Architekturgeschichte in zehn Gebäuden

Enie van de Meiklokjes reist zusammen mit Professor Raimund Wünsche und Architekt Andreas Hild zu zehn Bauwerken, an denen die Charakteristika der wesentlichen Stilepochen besonders gut zu sehen sind: Sie besuchen Stonehenge, den Parthenon in Athen, die Hagia Sophia in Istanbul, das Kloster Maria Laach, die Kathedrale von Chartres, den Palazzo Medici in Florenz, mehrere Barockschlösser, den Königplatz in München, den Kristallpalast in London und das Chrysler Building in New York. Folge 1 kann eine Grundlage für eine anschließende vertiefende architekturhistorische Auseinandersetzung sein.
Ausführliche Beschreibung:
Sprungmarken: 00:00 - 02:59 Einleitung (2:59 min) 02:59 - 08:36 Griechische Antike (5:35 min) 08:36 - 10:44 Römische Antike (2:08) 10:44 - 13:11 Romanik (2:27 min) 13:11 - 16:03 Gotik (2:52 min) 16:03 - 18:59 Renaissance (2:56 min) 18:59 - 21:49 Barock (2:50 min) 21:49 - 23:08 Klassizismus (1:20 min) 23:09 - 25:52 Historismus (2:43 min) 25:52 - 28:49 Moderne (2:57min)

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tibs

Dr. Karl Lueger - eine kurze Lebensgeschichte als PPT - Dr. Karl Lueger und sein Antisemitismus

Informationsvortrag zum Thema Dr. Karl Lueger - Ausschreibung eines schulinternen Wettbewerbes - es wird auf seinen Antisemitismus besonders eingegangen; SchülerInnen sollen Inschrift für eine Glasplatte gestalten und sich dabei kritisch mit der Person Lueger auseinandersetzen; lle OberstufenschülerInnen erhalten diese Information. Sie werden aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen und einen kritischen Text bzw. ein Gedicht zur Person Lueger bzw. zu seiner Politik. Der Sieger/die Siegerin bekommt einen Preis. Hinweis: Die Dateien liegen im gezippten (komprimierten) Dateiformat vor und müssen nach dem Download zuerst entpackt werden.

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Vision Kino gGmbH

Filmheft Das Mädchen aus dem Fahrstuhl

Bei Frank läuft eigentlich alles gut. Dem Zehntklässler fällt die Schule leicht, in Mathematik ist er hochbegabt und als FDJ-Sekretär wird er von den Mitschüler*innen geschätzt. Auch mit seinen Eltern versteht er sich gut. Doch als ein neues Mädchen in die Klasse kommt, gerät sein geordnetes Leben aus der Bahn. Regine wohnt im gleichen Haus wie Frank. Die beiden freunden sich an, verlieben sich ineinander. Als Regine öfter in der Schule fehlt, hilft Frank ihr bei den Hausaufgaben. Er erfährt, dass Regines Mutter alkoholkrank ist und Regine sich alleine um ihre kleinen Geschwister kümmert. Am liebsten würde sie Kindergärtnerin werden, doch weil ihre Noten zu schlecht sind, bleibt ihr die Ausbildung verwehrt. Frank empfindet das als ungerecht. Er setzt sich für Regine ein, beginnt unangenehme Fragen zu stellen, macht auf die Umstände öffentlich aufmerksam. Doch sein Verhalten ist so manchen ein Dorn im Auge. Als Frank deswegen aus der FDJ ausgeschlossen wird und er damit seine eigenen Berufschancen gefährdet, muss er sich entscheiden.

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klicksafe.de

Mobile Medien: Selfies, Sexting, Selbstdarstellung

Soziale Netzwerke, Foto-Communities und Chat-Apps stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs. Im Fokus stehen dabei stets Selbstdarstellung und Kommunikation über das Internet. Dabei gibt es jedoch auch Schattenseiten wie Datenschutzprobleme, (Cyber)Mobbing oder sexualisierte Selbstdarstellung. Das Unterrichtsmaterial "Mobile Medien - Neue Herausforderungen: Selfies, Sexting, Selbstdarstellung" bietet einen Überblick über die populärsten Dienste, Informationen zu Risiken und Problemen sowie drei Projekte für den direkten Einsatz im Unterricht. Das Unterrichtsmaterial gibt es auch in englischer und polnischer Sprache.

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Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Mitmachen statt Zuschauen

Diese Ausgabe von “Politik und Unterricht” liefert Informationen und Materialien zur Bürgerbeteiligung im demokratischen Gemeinwesen. Diese sind besonders auf die Perspektive der Jugendlichen zugeschnitten, deshalb bietet das Heft auch einen besonderen Einblick in die Möglichkeiten eines ehrenamtlichen Engagements im Sportverein. Außerdem weist es auf die Bedeutung des individuellen Engagements für den Erhalt der Demokratie hin und wirft einen Blick auf die vielfältigen Wege der politischen Partizipation von Jugendlichen.

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Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Außerschulische Lernorte

Außerschulische Lernorte werden in dieser Ausgabe von “Politik und Unterricht” an geeigneten Beispielen vorgestellt. Dabei geht es vor allem um Exkursionen, Erkundungen, Studienfahrten und Ähnliches. Das Heft beschäftigt sich mit der Freizeitgestaltung Jugendlicher anhand von Befragungen Gleichaltriger und der Erkundung nach Einrichtungen und Angeboten vor Ort. Außerdem stellt es das soziale Netz einer Stadt in Bezug auf die Kommunalpolitik dar und gibt mit dem Thema der Ernährung ein Beispiel, wie verschiedene Fächer (hier Gemeinschaftskunde und Biologie) sinnvoll zusammenarbeiten können.

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digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

#MarchForOurLives (Klasse 9-12)

Analysieren von Tweets und Memes als zeitgenössische Form der politischen Partizipation am Beispiel der Protestbewegung #MarchForOurLives. Nach dem Amoklauf an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland im Bundesstaat Florida im Februar 2018 initiierten vor allem Schülerinnen und Schüler landesweite Proteste für schärfere Waffengesetze in den USA. Allein in Washington demonstrierten mehrere Tausend Menschen beim March For Our Lives. Auffällig ist, dass die jugendlichen Aktivistinnen und Aktivisten ganz gezielt soziale Netzwerke für ihren Protest nutzen. Sie verstehen, wie sie Medien für eigene Anliegen bewusst einsetzen und ihre Zielgruppe mobilisieren. In den Parkland-Demonstrationen zeigt sich eine Form von politischer Partizipation von Jugendlichen jenseits von Parteien. Doch nicht nur das Engagement der Jugendlichen, sondern auch die gewählten Kommunikationsmittel eignen sich für eine Betrachtung im Unterricht. Tweets und Memes, z.B. die Kombination von Text und aussagekräftigem Bild, sind authentische, lebensweltrelevante Formen der Kommunikation der Schülerinnen und Schüler. Memes sind darüber hinaus oft humoristisch und kulturspezifisch. So weit verbreitet sie im Internet auch als Teil des Cyberaktivismus sind, so wenig Aufmerksamkeit wird ihnen bisher in der Schule geschenkt.