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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Ich fass' es nicht - Die Mauer ist weg!

Auf einmal war sie weg - die Mauer! Damals waren sie 17, 13 und 18 - der DJ Paul van Dyk, die Journalistin Kathrin Bräuer und der Kameramann Steffen Bohn. Drei junge Leute, die spannende Geschichten von der DDR erzählen, vom Mauerfall, von Ausreise und Republikflucht. Drei Serien mit insgesamt 36 Folgen.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

BMAS

Infoblatt Sozialgeschichte: Bismarcks Sozialgesetze 1883-1889

Das Infoblatt zur Ständigen Geschichtsausstellung im BMAS Berlin "In die Zukunft gedacht" führt kurz in die Thematik der Sozialgesetze Bismarcks ein, vertieft in Form von Fragen und bietet einen Überblick über alle Publikationen des BMAS zur Ausstellung. Damit eignet sich das Infoblatt gut zur Vorbereitung eines Ausstellungsbesuchs, kann aber auch ohne Besuch im Unterricht eingesetzt werden.

Text, Video

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Fernsehgrüße von West nach Ost

1986, drei Jahre vor dem Mauerfall: die "Fernsehpostkarte" erblickt kurz, aber heftig das Licht der Welt. 18 aus der DDR ausgereiste Frauen, Männer, Paare und Familien schickten kurze Grüße in den Osten - per TV über die Mauer hinweg. Die am Stück gesendeten Postkarten - ein "Kleines Fernsehspiel" im ZDF - bestechen durch ihre Originalität und Vielfalt. Nur drei Beispiele: Nina Hagen grüßt die Bonzen in Wandlitz, der Friedensaktivist Roland Jahn vergleicht Knasterfahrungen in Ost und West, Ingrid P. schildert ihre abenteuerliche Ausreise. In der ZEIT schrieb Martin Ahrends am 24.10.1986: "Den DDR-deutschen Betrachtern wird 'Westfernsehen verkehrt’ geboten; die Mattscheibe ist mit einem Mal nicht mehr das Schlüsselloch zur lockenden Fremde, sie sehen ihresgleichen sehnsüchtig herüberwinken, jemand stößt sein Glas gegen diese Scheibe, jemand setzt einen Kuß darauf, große Augen und Münder, wie im Aquarium: 'Det Anfassen fehlt!' Wie fern die Welt hinter der Scheibe ist, wird wohl erst bemerkbar, wenn die Nächsten drüben sind, wenn die Scheibe trennt, statt zu verbinden."

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

BMAS

Arbeitsheft für die Schule zur Sozialgeschichte (Band II): 1945 bis heute

Das Arbeitsheft stellt die einzelnen Epochen der Sozialgeschichte vor und bietet Arbeitsblätter für den Unterricht. Das Heft kann sowohl im Unterricht, zur Vorbereitung von Referaten aber auch zum Selbststudium eingesetzt werden. In diesem Heft (Band II) wird auf die Zeit von 1949 bis heute eingegangen. Band I beschäftigt sich mit den Epochen vom Mittelalter bis 1945. Weitere Infos unter www.sozialpolitik.com und im BMAS-Portal auf der Seite der Ausstellung zur Deutschen Sozialgeschichte

Bild, Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Rollenbilder in antiken Darstellungen auf VIAMUS - E-Learning-Modul zur antiken Porträt-Kunst

Dieses Modul widmet sich der Erläuterung der unterschiedlichen Rollenzuweisungen von Männern und Frauen während der Antike. Im Mittelpunkt steht die Auffassung der Frau als Mutter des Hauses und des Mannes als des "guten Bürgers" bzw. des "älteren Weisen" sowie deren Spiegel in den Darstellungen. Darüber hinaus werden auch die Rollen der Priester und Priesterinnen, der Helden, aber auch der einfachen Leute besprochen. Gleichzeitig verweist der Text immer wieder auf die Wertvorstellungen der Antike, die Stellung von Männern und Frauen, die in den Porträts zum Ausdruck kam. Schwierige Begriffe und Fremdwörter werden interaktiv in Fly-Out-Menüs erklärt. Im Anschluss an das Modul können die SchülerInnen auf der Leitseite einen Wissenstest absolvieren, der aus Multiple-Choice, eigenständigen Formulierungen und Verständnisfragen zusammengesetzt ist. Man benötigt für den Test den FlashPlayer 6.0, den man sich direkt von der Seite herunter laden kann.

Bild, Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Wandel von antiker zu christlicher Bildsprache auf VIAMUS - E-Learning-Modul zur antiken Philosophie

In diesem Text wird durch einen Vergleicher zweier Dyptichen die Übernahme der antiken in die christliche Bildsprache während der Spätantike beschrieben. Schwierige Begriffe werden mittels Hyperlink erklärt. Die Schüler erfahren, wie Lehrer und Richter in der Antike typisch dargestellt wurden und wie diese antike Bildsprache auf Christus in Abbildern angewendet wurde. Im Anschluss an die Darstellungen gibt es einen Wissenstest. Für diesen Test benötigt man FlashPlayer 6.0. Wer ihn nicht hat, kann ihn sich von der Seite herunter laden. Der Wissenstest kann ausgewertet und für die Unterrichtsbeurteilung verwendet werden. Nach dem Test können SchülerInnen die richtigen Antworten zur Selbstkontrolle abrufen.

Bild, Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Jungen und Mädchen in antiken Darstellungen auf VIAMUS - E-Learning-Modul zur antiken Porträt-Kunst

In diesem Modul wird die Darstellung von Jugendlichen in der Antike besprochen. Jugendliche und speziell Kinder galten lange als "kleine Erwachsene", zumindest orientierten sich die Darstellungen häufig an Proportionen und Gestik von Erwachsenenbildern. Nichtsdestoweniger gibt es auch auf dieser Seite Darstellungen, die Kinder in unserem Sinn als Kinder darstellen, beim Spiel, mit kindlichen Proportionen und kindlicher Mimik. Im Anschluss an das Modul können die SchülerInnen auf der Leitseite einen Wissenstest absolvieren, der aus Multiple-Choice, eigenständigen Formulierungen und Verständnisfragen zusammengesetzt ist. Man benötigt für den Test den FlashPlayer 6.0, den man sich direkt von der Seite herunter laden kann.

Text

Archäologisches Institut der Uni Göttingen,

Alexander der Große in der antiken Porträtkunst auf VIAMUS - E-Learning-Modul zur Herrscherpersönlichkeit Alexanders des Großen

In diesem Text wird der Wandel in der Herrscherdarstellung durch die überragende Persönlichkeit Alexanders des Großen beschrieben. Alexander ließ sich im Gegensatz zu anderen zeitgenössischen Herrschern als junger, bartloser Mann darstellen. Nach seinem Tod wurde seine eigene Darstellungsart Mode. Die Seite zeigt Alexander als jugendlichen Held, als Zeitgenossen, seine Darstellung in der Literatur und Kunst, seine Verwendung von Götterbildern und seine Wirkung auf die Nachwelt. Im Anschluss an die Darstellungen gibt es einen Wissenstest. Für diesen Test benötigt man FlashPlayer 6.0. Wer ihn nicht hat, kann ihn sich von der Seite herunter laden. Der Wissenstest kann ausgewertet und für die Unterrichtsbeurteilung verwendet werden. Nach dem Test können SchülerInnen die richtigen Antworten zur Selbstkontrolle abrufen.