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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Ich fass' es nicht - Die Mauer ist weg!

Auf einmal war sie weg - die Mauer! Damals waren sie 17, 13 und 18 - der DJ Paul van Dyk, die Journalistin Kathrin Bräuer und der Kameramann Steffen Bohn. Drei junge Leute, die spannende Geschichten von der DDR erzählen, vom Mauerfall, von Ausreise und Republikflucht. Drei Serien mit insgesamt 36 Folgen.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann

"Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann" ist eine erschütternde Dokumentation, die die Zeit des Holocaust lebendig werden lässt, und Einblick in die Gedankenwelt des Organisators dieses Verbrechens verschafft: Adolf Eichmann. Die Dokumentation kontrastiert Eichmanns Aussagen und Erinnerungen - im Original-Ton dokumentiert - direkt mit denen von Holocaust-Überlebenden. Das Bild um Person und Verbrechen runden die vielen Zeitzeugen ab, die entweder an der Festnahme von Eichmann oder dem sich anschließenden Prozess beteiligt waren - etwa die betreuenden Ärzte und Psychologen, die Wärter und Polizeikräfte bis zum Verhörleiter, dem Staatsanwalt und dem Richter des Prozesses. Der Film "Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann" wird von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen erstmals als digitales Bildungsmedium zur Verfügung gestellt. Der Film wurde vor über 30 Jahren gedreht, sein Erzählrhythmus ist anders als der aktueller Dokumentationen.

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Historisches Institut der Universität zu Köln

Zeittafel Geschichte - Selbstlernmodule Geschichte

Die Zeittafel Geschichte, die sich Schülerinnen und Schüler als pdf ausdrucken können, gibt auf fünf Tafeln einen Überblick über alle Geschichtsepochen und dient als Werkzeug, Daten und Jahreszahlen besser einordnen zu können.

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Schulen ans Netz e.V. - Lehrer-Online,

Exil-Club:'Albert Einstein - Facetten einer Persönlichkeit' - Unterrichtseinheit

In Person und Biographie des Ausnahmewissenschaftlers Einstein spiegeln sich wesentliche geschichtliche und politische Aspekte des 20. Jahrhunderts und zentrale Fragen zur ethisch-moralischen Verantwortung von Wissenschaftlern. Vor allem die weniger bekannten Facetten von Einsteins Persönlichkeit - seine historische und politische Rolle - sollen in der hier vorgestellten Unterrichtseinheit erarbeitet werden. Material steht bei Lehrer-Online zum Download zur Verfügung.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Fernsehgrüße von West nach Ost

1986, drei Jahre vor dem Mauerfall: die "Fernsehpostkarte" erblickt kurz, aber heftig das Licht der Welt. 18 aus der DDR ausgereiste Frauen, Männer, Paare und Familien schickten kurze Grüße in den Osten - per TV über die Mauer hinweg. Die am Stück gesendeten Postkarten - ein "Kleines Fernsehspiel" im ZDF - bestechen durch ihre Originalität und Vielfalt. Nur drei Beispiele: Nina Hagen grüßt die Bonzen in Wandlitz, der Friedensaktivist Roland Jahn vergleicht Knasterfahrungen in Ost und West, Ingrid P. schildert ihre abenteuerliche Ausreise. In der ZEIT schrieb Martin Ahrends am 24.10.1986: "Den DDR-deutschen Betrachtern wird 'Westfernsehen verkehrt’ geboten; die Mattscheibe ist mit einem Mal nicht mehr das Schlüsselloch zur lockenden Fremde, sie sehen ihresgleichen sehnsüchtig herüberwinken, jemand stößt sein Glas gegen diese Scheibe, jemand setzt einen Kuß darauf, große Augen und Münder, wie im Aquarium: 'Det Anfassen fehlt!' Wie fern die Welt hinter der Scheibe ist, wird wohl erst bemerkbar, wenn die Nächsten drüben sind, wenn die Scheibe trennt, statt zu verbinden."

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Historisches Institut der Universität zu Köln

Deutsche Demokratische Republik - Selbstlernmodule Geschichte

Die Deutsche Demokratische Republik wurde am 7. Oktober 1949 gegründet. Sie gilt als eine Diktatur mit demokratischem Anstrich, denn die Macht lag uneingeschränkt in den Händen der Sozialistischen Einheitspartei (SED). Freie Wahlen und damit eine Kontrolle oder Kritik an der SED gab es nicht. Die DDR war - wie auch die übrigen Staaten Osteuropas - in starkem Maße abhängig von der Sowjetunion. Modul 1 - Deutsche Demokratische Republik - Begriffe Modul 2 - "Die Partei hat immer recht" - Das politische System der DDR Modul 3 - Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 - Radiosendungen Modul 4 - Berliner Mauer virtuell erkunden Modul 5 - "Versuchter Grenzdurchbruch" Modul 6 - War die DDR eine Diktatur? - Geschichte schreiben in der Wikipedia Modul 7 - "Was soll ich denn machen?” - Frauen in der DDR Modul 8 - Fall der Mauer - Fernsehnachrichten


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Freie Universität Berlin, Bundeszentrale für politische Bildung

Zeitzeugen-Interviews im Unterricht: Video-DVD - Lernsoftware - Lehrerheft. Bildungsmaterialien des Online-Archivs "Zwangsarbeit 1939-1945"

Die Doppel-DVD mit Lehrerheft unterstützt kompetenzorientiertes Lernen im Unterricht, bei Projekttagen und Präsentationsprüfungen. Im Mittelpunkt stehen Lebensgeschichten ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Dafür wurden Video-Interviews aus dem Online-Archiv zu 25-minütigen biografischen Kurzfilmen zusammengeschnitten. Auf einer Video-DVD (zur Vorführung im Klassenraum) berichten fünf Überlebende von ihren Erfahrungen in Lagern und Fabriken. Zwei Hintergrundfilme informieren über Zwangsarbeit und Entschädigung sowie über das Interview-Archiv. Die zweite DVD ist eine Lernsoftware (für die Projektarbeit im Computerraum oder die individuelle Prüfungsvorbereitung). Sie beinhaltet neben denselben sieben Filmen auch interaktive Aufgaben und animierte Karten, Zeitleiste und Lexikon, Transkripte, Dokumente und Fotos, Infotexte und Methodentipps. Ein Lehrerheft unterstützt die Vorbereitung mit Informationstexten, Aufgabenvorschlägen und Arbeitsblättern.

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Planet Schule, WDR

Planet Schule: Kriegsende an Rhein, Ruhr und Weser

Die drei Dokumentationen zeichnen mit Hilfe vieler Zeitzeugen und Archivbilder nach, wie die Menschen die Zeit wirklich erlebt haben: Wie die Alliierten zuerst Aachen besetzen, wie dann auch Köln erobert wird, wie zuletzt im Ruhrgebiet viele Menschen unter massiven Bombenangriffen sterben.

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Planet Schule, WDR

Auschwitz war auch meine Stadt

Deportationen und Tanztee, Massenmord und Ausflüge ins Grüne - der Film "Auschwitz war auch meine Stadt" bringt durch seine Montage-Technik vermeintlich Unvereinbares zusammen. In Interviewsequenzen erinnern sich Zeitzeugen wie der Auschwitz-Überlebende Josef Jakubowicz und die deutsche IG Farben-Mitarbeiterin Johanna Scherzberg an die Zeit, als aus der polnischen Stadt Oswiecim die deutsche Stadt Auschwitz mit ihren Konzentrationslagern gemacht wurde. Der Film ist Teil der Sendereihe "Judenverfolgung im Nationalsozialismus", die verschiedene Schwerpunkte rund um das Thema vereint. Geeignet zum Einsatz im Geschichtsunterricht ab der Jahrgangsstufe 9.

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Planet Schule, WDR

Planet Schule: Judenverfolgung im Nationalsozialismus

Von der Ausgrenzung, Stigmatisierung und Enteignung bis hin zum systematisch geplanten Völkermord - die Sendereihe vereint verschiedene Schwerpunkte rund um das Thema "Judenverfolgung im Nationalsozialismus". In allen Filmen geht es auch um das individuelle Verhalten während des Nationalsozialismus, das von Nutznießen über Anpassen bis zum Widerstand reicht. Erinnerungen von Zeitzeugen oder deren Nachkommen spielen in allen Filmen eine wichtige Rolle: Im 30-minütigen Film "Auschwitz war auch meine Stadt" gewinnt die filmische Retrospektive durch die unterschiedlichen Blickwinkel der Zeitzeugen - polnischer Jude, polnische Christen und deutsche Besatzer - eine besondere Brisanz. Dagegen vertiefen und konkretisieren die persönlichen Erinnerungen der Opfer im Dreiteiler "Menschliches Versagen" im Wesentlichen die Thesen des Historikers Götz Aly. "Villa Emma" zeigt, dass auch ein anderes Verhalten möglich war: In einem Dorf im faschistischen Italien fanden jüdische Kinder dank couragierter Bewohner Zuflucht vor der Deportation.