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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Junge Muslime in Auschwitz

Inhalt Multimedia Webvideo Junge Muslime in Auschwitz "Ich hab Hass verspürt gegen die Nazis, ich war wütend - aber ich war auch traurig", sagt Samed nach seinem Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz. Samed ist einer von zehn jungen Männern zwischen 16 und 21 Jahren mit türkischen, kurdischen und arabischen Wurzeln, die sich ein eigenes Bild vom größten Vernichtungslager der Nationalsozialisten machen wollten.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Junge Juden in Deutschland

Wie lebt es sich als junger Jude, als junge Jüdin im heutigen Deutschland? Zwei sehr unterschiedliche Dokumentationen geben Einblicke in den Alltag von Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren. Sie leben in Köln, Berlin, München, Frankfurt und Freiburg. Die Judenschublade Zwischen Köln und Tel Aviv

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Im Feind vereint - Europas rechtsextreme Internationale

Sie brüllen "Ausländer raus" und schließen gleichzeitig internationale Bündnisse. Der gemeinsame Feind vereint: gegen fremde Religionen, drohende Rassenvermischung - und gegen die Europäische Union. Eine Dokumentation über die jüngste Strategie der europäischen Rechtsextremisten.

Anderer Ressourcentyp, Text, Website

Amadeu Antonio Stiftung

Das Bild des übergriffigen Fremden - wenn mit Lügen über sexualisierte Gewalt Hass geschürt wird

Die Amadeu Antonio Stiftung veröffentlichte eine neue Handreichung zum Mythos vom “übergriffigen Fremden”. Es geht darum, wie sexualisierte Gewalt und die davon Betroffenen instrumentalisiert werden, um Vorurteile und Hass gegen Geflüchtete und Migrant_innen zu verbreiten. Im Internet finden Vorurteile und Lügen schnell Verbreitung, sodass sie in der pädagogischen Praxis vor Ort bearbeitet werden müssen. Anhand von Fallgeschichten geben die Autor_innen hierzu Empfehlungen, wie sinnvoll und wirksam auf Gerüchte über sexualisierte Gewalt reagiert werden kann.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

klicksafe.de

Mobile Medien: Selfies, Sexting, Selbstdarstellung

Soziale Netzwerke, Foto-Communities und Chat-Apps stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs. Im Fokus stehen dabei stets Selbstdarstellung und Kommunikation über das Internet. Dabei gibt es jedoch auch Schattenseiten wie Datenschutzprobleme, (Cyber)Mobbing oder sexualisierte Selbstdarstellung. Das Unterrichtsmaterial "Mobile Medien - Neue Herausforderungen: Selfies, Sexting, Selbstdarstellung" bietet einen Überblick über die populärsten Dienste, Informationen zu Risiken und Problemen sowie drei Projekte für den direkten Einsatz im Unterricht. Das Unterrichtsmaterial gibt es auch in englischer und polnischer Sprache.

Unterrichtsplanung

Vision Kino gGmbH

Zwischen uns die Mauer

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.", erklärte der DDR-Staats- und SED-Parteichef Walter Ulbricht kurz vor dem Mauerbau. Das historische Zitat eröffnet den Film aus dem Off und kann ein Unterrichtsgespräch über die Geschichte der deutschen Teilung einleiten. Auf Grundlage des Jugenddramas bietet es sich vor allem an, den Alltag im geteilten Deutschland zu thematisieren. Die Gängelung des Liebespaars kann die Frage in den Raum stellen, wie der Mauerbau das Privatleben der Leute beeinflusste, wenn etwa Familien getrennt wurden. Wie gehen Anna und Philipp mit ihrer Situation um, welche Wünsche und Pläne haben sie, welche Hindernisse müssen überwunden werden? Die Antworten reichen vom Wunsch, einen "Micky Maus"-Pulli zu tragen bis hin zur Planung eines illegalen Grenzübertritts. Zudem sollte die Darstellung der DDR-Autoritäten thematisiert werden, die keinen ausgewogenen Realismus anstrebt, sondern den filmischen Zweck erfüllt, eine äußere Bedrohung herzustellen. Letztlich können gerade die überzeichneten Szenen eine Diskussion darüber anregen, mit welchen Mitteln und Effekten Filme und andere Kunstdarstellungen ein Bild der Wirklichkeit konstruieren.

Bild, Karte

LWL-Medienzentrum für Westfalen, Bildarchiv

Fotos für den Geschichtsunterricht - Nationalsozialismus und zweiter Weltkrieg

Auf dieser Website stellt das LWL-Medienzentrum für Westfalen Verlinkungen zu Bildauswahlen im eigenen Online-Bildarchiv passend zu verschiedenen Inhaltsfeldern und Schwerpunktthemen im Fach Geschichte zur Verfügung. Jedem Thema sind Schulform- und Klassenstufenempfehlungen zugeordnet, die sich an den NRW-Lehrplanvorgaben orientieren. Für Unterricht und Bildungsveranstaltungen können alle Fotos im Online-Bildarchiv kos-tenlos heruntergeladen werden. Dazu gibt es in der Datenbank den Download-Pfeil am Bild.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Vision Kino gGmbH

Filmheft Das Mädchen aus dem Fahrstuhl

Bei Frank läuft eigentlich alles gut. Dem Zehntklässler fällt die Schule leicht, in Mathematik ist er hochbegabt und als FDJ-Sekretär wird er von den Mitschüler*innen geschätzt. Auch mit seinen Eltern versteht er sich gut. Doch als ein neues Mädchen in die Klasse kommt, gerät sein geordnetes Leben aus der Bahn. Regine wohnt im gleichen Haus wie Frank. Die beiden freunden sich an, verlieben sich ineinander. Als Regine öfter in der Schule fehlt, hilft Frank ihr bei den Hausaufgaben. Er erfährt, dass Regines Mutter alkoholkrank ist und Regine sich alleine um ihre kleinen Geschwister kümmert. Am liebsten würde sie Kindergärtnerin werden, doch weil ihre Noten zu schlecht sind, bleibt ihr die Ausbildung verwehrt. Frank empfindet das als ungerecht. Er setzt sich für Regine ein, beginnt unangenehme Fragen zu stellen, macht auf die Umstände öffentlich aufmerksam. Doch sein Verhalten ist so manchen ein Dorn im Auge. Als Frank deswegen aus der FDJ ausgeschlossen wird und er damit seine eigenen Berufschancen gefährdet, muss er sich entscheiden.

Anderer Ressourcentyp

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Kinofenster

Heil

'Das sind doch keine Nazis', beschwichtigt der Bürgermeister des fiktiven brandenburgischen Dörfchens Prittwitz den engagierten Polizisten Sascha Heinze (Oliver Bröcker). 'Das sind doch nur ein paar Jugendliche mit überschüssigen Energien.' Der Dorfpolizist hat noch eine ganz andere Theorie, die er einem Fernsehreporter (Richard Kropf) vor laufender Kamera erklärt: “Die sind alle sexuell frustriert.” Schon die ersten Minuten von Heil bestimmen also das überschaubare Niveau, auf dem die Protagonisten des Films über das Thema Rechtsextremismus reden. Dass es die bizarre Erklärung...

Anderer Ressourcentyp

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Kinofenster

Er ist wieder da

Im Jahr 2014 kommt Adolf Hitler mitten in Berlin, unweit des Führerbunkers, zu Bewusstsein. Wie er hierher gekommen ist, kann sich der verwirrte Führer nicht erklären. Vor dem Brandenburger Tor wird er irrtümlich für eine Touristenattraktion gehalten: Passanten posieren mit ihm für Selfies, andere gehen verstört weiter. Ein naiver Journalist, der gerade von seinem Sender gefeuert wurde, erkennt in dem vermeintlichen Hitler-Imitator eine große Geschichte und schlägt ihm eine Reise durch Deutschland vor - die sich für Hitler als Triumphzug erweist. Viele Deutsche scheinen nur auf ...