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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Ich fass' es nicht - Die Mauer ist weg!

Auf einmal war sie weg - die Mauer! Damals waren sie 17, 13 und 18 - der DJ Paul van Dyk, die Journalistin Kathrin Bräuer und der Kameramann Steffen Bohn. Drei junge Leute, die spannende Geschichten von der DDR erzählen, vom Mauerfall, von Ausreise und Republikflucht. Drei Serien mit insgesamt 36 Folgen.

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Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann

"Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann" ist eine erschütternde Dokumentation, die die Zeit des Holocaust lebendig werden lässt, und Einblick in die Gedankenwelt des Organisators dieses Verbrechens verschafft: Adolf Eichmann. Die Dokumentation kontrastiert Eichmanns Aussagen und Erinnerungen - im Original-Ton dokumentiert - direkt mit denen von Holocaust-Überlebenden. Das Bild um Person und Verbrechen runden die vielen Zeitzeugen ab, die entweder an der Festnahme von Eichmann oder dem sich anschließenden Prozess beteiligt waren - etwa die betreuenden Ärzte und Psychologen, die Wärter und Polizeikräfte bis zum Verhörleiter, dem Staatsanwalt und dem Richter des Prozesses. Der Film "Erscheinungsform Mensch: Adolf Eichmann" wird von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen erstmals als digitales Bildungsmedium zur Verfügung gestellt. Der Film wurde vor über 30 Jahren gedreht, sein Erzählrhythmus ist anders als der aktueller Dokumentationen.

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MAN NANNTE UNS KANINCHEN

"Kriegschirurgische Experimente": so nannten die SS-Ärzte ihre medizinischen Versuche, die ab Sommer 1942 an polnischen Insassinnen des Konzentrationslagers Ravensbrück durchgeführt wurden. Nur wenige Frauen überlebten diese Experimente. Kurz vor Ende des Krieges wurden viele der "Versuchskaninchen" ermordet - es sollte keine Zeuginnen geben. Drei Frauen, die im April 1945 dem KZ entkommen konnten, berichten in dieser Dokumentation über ihre Erlebnisse - weil sie es als ihre Pflicht den Frauen gegenüber empfinden, die nicht überlebten: Satnislawa Bafia, Maria-Broel Plater-Skassa und Wladyslawa Marczewska.

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Widerstand - Kampf gegen Hitler. Dritter Teil

Menschen, die den Nationalsozialismus persönlich erlebt haben, werden immer seltener. In diesen beiden Dokumentation aus der Serie "Widerstand - Kampf gegen Hitler" kommen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, nochmals zu Wort. Gegenstand der ersten Folge sind Einzelpersonen und kleine Gruppen, die auf ganz verschiedene Weise, aus unterschiedlichen Gründen und mit allen möglichen Mitteln im Nationalsozialismus Widerstand leisten. So werden etwa jüdische Mitbürger versteckt, militärische Geheimnisse an die Kriegsgegner weitergegeben und Flugblätter verteilt, die klar gegen das Hitler-Regime Stellung beziehen. Die interviewten Zeitzeugen sind: Heinrich Scheel, Mitglied der sogenannten "Roten Kapelle"; Karin Friedrich, gemeinsam mit Ihrer Mutter Ruth Andreas-Friedrich Mitglied der Widerstandsgruppe "Onkel Emil"; Erich Schmorell, Bruder von Alexander Schmorell von der Widerstandsgruppe "Weiße Rose", und Anneliese Knoop-Graf, Schwester von Willi Graf, ebenfalls Mitglied der "Weißen Rose". Die bürgerliche Opposition ist Thema der zweiten Folge. Sie formiert sich um den Leipziger Oberbürgermeister Carl Goerdeler und um Helmuth von Moltke, dem Begründer des "Kreisauer Kreises". Goerdeler versucht zunächst in seinem Bürgermeisteramt nationalsozialistische Übergriffe zu verhindern, erkennt aber schließlich, dass nur ein Umsturz in Zusammenarbeit mit dem militärischen Widerstand die Diktatur beseitigen kann. Von Moltke arbeitet von Anfang an gegen das Hitler-Regime, und entwirft ab 1940 gemeinsam mit verschiedenen Oppositionellen Pläne für ein demokratisches Deutschland - ohne Hitler. Die Gründe, Gemeinsamkeiten aber auch Differenzen der beiden bürgerlichen Widerstandsgruppen erläutern als Zeitzeugen: Freya von Moltke und Reinhard Goerdeler, Sohn von Carl Goerdeler.

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Widerstand - Kampf gegen Hitler. Erster Teil

Menschen, die den Nationalsozialismus persönlich erlebt haben, werden über sechzig Jahre nach dessen Ende immer seltener. Viele Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, sind verstorben. Grund genug, eine siebenteilige Dokumentation neu als DVD aufzulegen, um diesen Menschen nochmals Gehör zu verschaffen. Eine ausführliche Liste aller interviewten Zeitzeugen findet sich im Booklet, dass der ersten Doppel-DVD dieser Reihe beiliegt.

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Das junge Alter

Diese Webvideo-Serie und DVD berichtet über Menschen, die ihre dritte Lebensphase aktiv gestalten: Ältere, die anderen Senioren helfen, selbst Fernsehen machen und Theater spielen, noch einmal die Uni besuchen oder ihr Wissen an interessierte Jüngere weitergeben möchten. Sie sind repräsentativ für das junge, aktive Alter der heutigen Zeit. Von den zehn Filmbeiträgen der Serie sind neun auch online verfügbar, der Beitrag "Graue Stars - Senioren auf Sendung" nur auf DVD.

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Recht haben - an der Bordsteinkante

Recht haben - das wollen alle! Aber welche Rechte haben wir eigentlich? Warum gibt es Behindertenparkplätze, wenn alle gleichbehandelt werden sollen? Darf man überall ungestört rauchen, wenn man sich auf das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit beruft? Geht die heimliche Online-Durchsuchung von privaten Computern wirklich in Ordnung? Und mal ganz grundsätzlich gefragt: Gelten unsere Grundrechte überhaupt im Alltag - oder brauchen wir das fast 60-jährige Grundgesetz gar nicht mehr? Antworten liefert die Webvideo- und DVD-Serie "Recht haben - an der Bordsteinkante". Für die Serie haben Reporter Moritz-Alexander Harms und Reporterin Sonja Leister Passantinnen und Passanten in Nordrhein-Westfalen an der Bordsteinkante um ihre Meinung gefragt - und die waren um keine Antwort verlegen: offen, kontrovers und kompetent!

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Rechtsextrem - Zwischen Schnuller und Springerstiefel

Die rechtsextremistische Szene verändert sich: Hitler-Kult und Holocaust-Leugnung scheinen auf den ersten Blick passé. Stattdessen setzen die Rechten auf systematische Sozialarbeit mit sozial Schwachen - und auf einen modernen Medienmix. Junge Intellektuelle versucht man über die Theorien der sogenannten "Dresdner Schule" an sich zu binden. Hinter der vordergründigen Kritik an Globalisierung und dem neuen familienfreundlichen Image rechtsextremer Parteien stehen jedoch die alten nationalistischen und ausländerfeindlichen Ideologien. Die Wissenschaftler Jürgen W. Falter, Werner Patzelt und Richard Stöss analysieren deren neuen Erscheinungsformen. Wo liegen die Gefahren, wie kann man sich wehren? Die Beiträge dieser DVD- und Webvideo-Serie geben tiefe Einblicke in die aktuelle rechte Szene. Die Dokumentation "Ein Dorf zeigt Mut" ist nur auf der DVD enthalten.

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NORDSTADTKINDER - STEFAN

Stefan ist zehn Jahre alt und lebt mit seiner Mutter und vier Geschwistern in einer Einzimmerwohnung in der Dortmunder Nordstadt. Sie sind Roma aus Rumänien. Stefan muss sich täglich großen Herausforderungen stellen: Die Enge der Wohnung, der ständige Geldmangel, das Gefühl, als ältester Sohn den Vater ersetzen zu müssen, der seit drei Jahren im Gefängnis sitzt. Und nicht zuletzt die Anstrengung, die deutsche Sprache zu erlernen. Doch Stefan ist ehrgeizig, kämpft beharrlich und stellt sich auf die fremde Sprache und die Werte ein, die ihm auch seine Mutter Lucia vermittelt. Über allem thront der abwesende und doch allzeit präsente Vater. Die Dokumentation bietet einen detaillierten Einblick in den Alltag der Familie.

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VIDEOBRIEF VON DIETRICH

Dietrich, 17, ist in der DDR aufgewachsen: die jungen Pioniere und die FDJ hat er in Thüringen ebenso erlebt wie den Mauerfall und die Zeit danach. In seinem Videobrief an Jugendliche in aller Welt erzählt er seine Geschichte - und damit auch die des geteilten, dann wiedervereinigten Deutschlands.