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Nie wieder keine Ahnung! Architektur: Die ganze Architekturgeschichte in zehn Gebäuden

Enie van de Meiklokjes reist zusammen mit Professor Raimund Wünsche und Architekt Andreas Hild zu zehn Bauwerken, an denen die Charakteristika der wesentlichen Stilepochen besonders gut zu sehen sind: Sie besuchen Stonehenge, den Parthenon in Athen, die Hagia Sophia in Istanbul, das Kloster Maria Laach, die Kathedrale von Chartres, den Palazzo Medici in Florenz, mehrere Barockschlösser, den Königplatz in München, den Kristallpalast in London und das Chrysler Building in New York. Folge 1 kann eine Grundlage für eine anschließende vertiefende architekturhistorische Auseinandersetzung sein.
Ausführliche Beschreibung:
Sprungmarken: 00:00 - 02:59 Einleitung (2:59 min) 02:59 - 08:36 Griechische Antike (5:35 min) 08:36 - 10:44 Römische Antike (2:08) 10:44 - 13:11 Romanik (2:27 min) 13:11 - 16:03 Gotik (2:52 min) 16:03 - 18:59 Renaissance (2:56 min) 18:59 - 21:49 Barock (2:50 min) 21:49 - 23:08 Klassizismus (1:20 min) 23:09 - 25:52 Historismus (2:43 min) 25:52 - 28:49 Moderne (2:57min)

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Planet Schule, SWR

Nie wieder keine Ahnung! Architektur

Enie van de Meiklokjes lässt sich in die Geheimnisse der Architektur einführen - von zwei Experten, die das Wichtige vom weniger Wichtigen unterscheiden können, und die die unüberschaubare Anzahl von Gebäuden, Stilrichtungen, Architekten und Bautechniken auf eine einprägsame Formel “10 - 5 - 3” gebracht haben: Zehn Gebäude, fünf Baumaterialien und die drei wichtigsten Menschen geben einen Überblick über 10.000 Jahre Architekturgeschichte.

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Die drei wichtigsten Menschen im System "Architektur"

Für jedes Bauwerk sind drei Menschen wichtig: Architekt, Bauherr und Nutzer. In dieser Folge macht Architekt Andreas Hild klar, was er im Idealfall alles unter einen Hut bringen muss: Statik, Ökonomie/Ökologie und die Ästhetik. Mit Erklärstücken - durch Zeichnungen illustriert - verdeutlicht Enie van de Meiklokjes, was den Auftraggeber ausmacht. Mit diesem sich wiederholenden Sendungselement wird hier der Wandel der Auftraggeber von Kirchen- und Adelsvertretern bis hin zu Aufsichtsgremien verdeutlicht. Das begleitende Unterrichtsmaterial kann zu einem bewussten Nachdenken über die Bedürfnisse und Anforderungen an die drei Personengruppen führen, zu denen die Schülerinnen und Schüler auch einmal gehören werden oder schon gehören.
Ausführliche Beschreibung:
Kapitel: Einleitung (1:23 min) Der Architekt (2:12 min) Berühmte Architekten vergangener Epochen (3:49 min) Berühmte Architekten der Moderne (6:54 min) Der Bauherr (4:30 min) Der Nutzer (5:16 min) Stadtentwicklung (4:39 min)

Medientypen

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Lernalter

10-18

Schlüsselwörter

Architekt Architektur Wohnungsbau

Sprachen

Deutsch

Urheberrecht

Sonstige Lizenz

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Planet Schule: Giganten der Gotik

Bis heute präft der gotische Baustil viele Stadtansichten. Der Wissenspool nimmt die Stilepoche genauer unter die Lupe. Der Film "Das Geheimnis der Kathedralen" erklärt anschaulich, worin die revolutionären Neuerungen dieser Stilepoche bestand und welche gesellschaftlichen Entwicklungen sie überhaupt erst möglich machten. Teil 2 "Die Architekten" zeigt, wie der Bau der Kathedralen damals vonstatten ging und welche zentrale Rollen die Baumeister dabei hatten. Die Filmreihe und die Hintergrundartikel eignen sich für die Sekundarstufe 1 und 2, um im Kunstunterricht kurz und knapp die wichtigsten Merkmale der Gotik zu erklären.

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Himmelsbühnen für die Kirchen

Den Himmel in die Kirche holen - so die Bauaufgabe des Barocks, der sich Baumeister, Maler, Handwerker mit großer Kunstfertigkeit und Ideenreichtum hingaben. Aber wie gelangt das Licht des Himmels in die Kirchen? Oder zumindest die Illusion davon? Diese Fragen beantwortet der Film unter anderem in einem Experiment: Die Straßenmalerinnen Vanessa und Lydia Hitzfeld verwandeln die optischen Tricks des Barocks in heutige Street-Art. Dabei werden die Prinzipien der optischen Täuschung (trompe d’oeil) verständlich. Auf dem Vorplatz des barocken Klosters Bad Schussenried stellen sie sich ihrer Aufgabe: die fiktive Unterwelt des Klosters auf das Pflaster zu malen.

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Die ganze Architekturgeschichte in 10 Gebäuden

Enie van de Meiklokjes reist zusammen mit Professor Raimund Wünsche und Architekt Andreas Hild zu zehn Bauwerken, an denen die Charakteristika der wesentlichen Stilepochen besonders gut zu sehen sind: Sie besuchen Stonehenge, den Parthenon in Athen, die Hagia Sophia in Istanbul, das Kloster Maria Laach, die Kathedrale von Chartres, den Palazzo Medici in Florenz, mehrere Barockschlösser, den Königplatz in München, den Kristallpalast in London und das Chrysler Building in New York. Folge 1 kann eine Grundlage für eine anschließende vertiefende architekturhistorische Auseinandersetzung sein.
Ausführliche Beschreibung:
Sprungmarken: 00:00 - 02:59 Einleitung (2:59 min) 02:59 - 08:36 Griechische Antike (5:35 min) 08:36 - 10:44 Römische Antike (2:08) 10:44 - 13:11 Romanik (2:27 min) 13:11 - 16:03 Gotik (2:52 min) 16:03 - 18:59 Renaissance (2:56 min) 18:59 - 21:49 Barock (2:50 min) 21:49 - 23:08 Klassizismus (1:20 min) 23:09 - 25:52 Historismus (2:43 min) 25:52 - 28:49 Moderne (2:57min)

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Die Bautechnik anhand von fünf Materialien

Die wichtigsten Baumaterialien lassen sich an einer Hand abzählen: Holz, Stein, Ziegel, Stahl und Beton. Dabei erfordert jeder Baustoff eine bestimmte Bautechnik. Nach bewährtem Konzept der gleichnamigen Reihe "Nie wieder keine Ahnung!" zur Malerei nimmt Enie mit ihren kessen Fragen den Bauwerken ihre Unnahbarkeit. Zusammen mit ihren Experten legt sie so einen Grundstein für das "Lesen" von Architektur. Der Einstieg mit Folge 2 eignet sich für die Sekundarstufe I. Die Baumaterialien liefern einen direkten und greifbaren Zugang zu den Bauten, erfordern dabei wenig historisches Vorwissen.
Ausführliche Beschreibung:
Sprungmarken: 00:00 - 01:36 Einleitung (1:36 min) 01:36 - 04:36 Stein (3:00 min) 04:36 - 07:16 Ziegel (2:40) 07:16 - 11:39 Holz (4:23 min) 11:39 - 18:46 Stahl (7:07 min) 18:46 - 25:20 Beton (6:34 min) 25:20 - 28:43 Gestaltung mit verschiedenen Baustoffen (3:23 min)

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Fürstenherrlichkeit

Der französische Sonnenkönig Ludwig XIV. hatte es in Versailles vorgemacht und sich ein prachtvolles neues Schloss gebaut. Es sollte seinen absoluten Herrschaftsanspruch weithin sichtbar manifestieren. Die barocken Herrscher östlich des Rheins wollten da nicht nachstehen und so bauten auch sie neue Residenzen im neuen Stil. Und das nicht zu knapp, gab es z.B. 250 selbstständige Territorien allein im Südwesten Deutschlands. Es war eine Zeit des Aufbruchs nach den langen dunklen Jahren des verheerenden 30-Jährigen Krieges.

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Nie wieder keine Ahnung! Architektur: Die drei wichtigsten Menschen im System "Architektur"

Für jedes Bauwerk sind drei Menschen wichtig: Architekt, Bauherr und Nutzer. In dieser Folge macht Architekt Andreas Hild klar, was er im Idealfall alles unter einen Hut bringen muss: Statik, Ökonomie/Ökologie und die Ästhetik. Mit Erklärstücken - durch Zeichnungen illustriert - verdeutlicht Enie van de Meiklokjes, was den Auftraggeber ausmacht. Mit diesem sich wiederholenden Sendungselement wird hier der Wandel der Auftraggeber von Kirchen- und Adelsvertretern bis hin zu Aufsichtsgremien verdeutlicht. Das begleitende Unterrichtsmaterial kann zu einem bewussten Nachdenken über die Bedürfnisse und Anforderungen an die drei Personengruppen führen, zu denen die Schülerinnen und Schüler auch einmal gehören werden oder schon gehören.
Ausführliche Beschreibung:
Sprungmarken: 00:00 - 01:23 Einleitung (1:23 min) 01:23 - 03:35 Der Architekt (2:12 min) 03:35 - 07:24 Berühmte Architekten vergangener Epochen (3:49 min) 07:24 - 14:18 Berühmte Architekten der Moderne (6:54 min) 14:18 - 18:48 Der Bauherr (4:30 min) 18:48 - 24:04 Der Nutzer (5:16 min) 24:04 - 28:43 Stadtentwicklung (4:39 min)

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Historisches Institut der Universität zu Köln

Als die Römer frech geworden...? - Hermannsdenkmal - Varusschlacht - Selbstlernmodul Geschichte

Auf den Seiten von "segu" finden Sie Lernmodule, Arbeitsblätter und Lernvideos für einen kompetenzorientierten, auf Differenzierung und individuelles Lernen zielenden Geschichtsunterricht. Das Lernvideo zur Varusschlacht und zum Hermannsdenkmal (mit 2 integrierten Aufgaben) lässt sich sowohl im Inhaltsfeld Römische Antike als auch 19. Jahrhundert einsetzen.


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