Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Helden - alle aus einem Guss?"

Helden-Denkmäler in edlen und witterungsbeständigen Metallen finden sich fast in jeder Stadt der Welt. Sie zeigen auf Plätzen, in Parks, Museen und vielen anderen Orten, wen die Menschen seit der Antike ehren und verehrten. So unterschiedlich Materialien, Objekte und Stile im Wandel der Zeit auch waren und sind, die Technik des Formens und Gießens hat sich im Grundprinzip in den letzten 5.000 Jahren nicht verändert. Das Projekt “Helden - alle aus einem Guss?” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen in ihrer Schaugießerei des Fördervereins Industriemuseum Henrichshütte e.V. in die Lehre als Former und Gießer schnuppern.

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LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 6. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 6. Arbeitsbogen zum Modul, Thema ist Stanislaw Masny.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

Fluter - Angst

Angst ist mehr als ein Gefühl. Beim Nachdenken über das Feld der kursierenden Ängste begegnen wir den Schnittstellen von persönlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen. Die Übergänge sind fließend und spannungsreich. Die eigenen Ängste treten oft als stille Macht auf. Sie ziehen uns zurück, halten uns im Bereich des vermeintlich Sicheren fest. Wird das als Blockade erfahren, beginnt das Nachdenken über mögliche Wege aus der Angst.

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Projekt Zeitlupe e.V.

Ich wollte noch einmal die Sonne sehen - Erna de Vries

Um den Film über Erna de Vries Ich wollte noch einmal die Sonne sehen sinnvoll in den Unterricht integrieren und in einen größeren Zusammenhang einbetten zu können, stehen hier einige didaktische Materialien bereit. Die Arbeitsblätter bieten unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten zu den Themen Nationalsozialismus und Holocaust. Sie sind an die wichtigen Lebensstationen von Erna de Vries angelehnt und können den Schülern somit ihre Situation in Kaiserslautern, Auschwitz und Ravensbrück verdeutlichen. Alle Aufgabenstellungen sind unabhängig voneinander einsetzbar und kombinierbar.

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www.kinofenster.de

Persepolis - Pädagogisches Material zum Film

Eine handgezeichnete junge Frau im roten Mantel blickt am Flughafen Paris-Orly wehmütig den Richtung Teheran abhebenden Flugzeugen hinterher. In langen schwarzweißen Rückblenden erinnert sie sich an ihre Kindheit und Jugend im Iran... Unterrichtsmaterialien zum Download


Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Dorothea Meyer-Liedholz

Martin Luther King: Eine Lektionsreihe aus der Schweiz für die 5. + 6. Klasse

Eine Lektionenreihe von Dorothea Meyer-Liedholz für die Mittelstufe mit zahlreichen Material- und Arbeitsblättern. Ziele und Schwerpunkte in sechs Doppellektionen: - Lebensweg, Lebenswerk und Lebenskraft von Martin Luther King kennen lernen - Schülerinnen und Schüler über den Weg der Gewaltlosigkeit und Feindesliebe ins Nachdenken führen. Vorbereitung auf die Auseinandersetzung mit dem Thema: Wir glauben. Gewalt hat nicht das letzte Wort

Arbeitsblatt, Text

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Freie Universität Berlin und Bundeszentrale für politische Bildung

Online-Plattform "Zeugen der Shoah"

In den Jahren 2008 bis 2012 wurden an der Freien Universität Berlin im Rahmen des von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin geförderten Projektes "Zeugen der Shoah" 903 deutschsprachige Video-Interviews transkribiert und 47 anderssprachige Interviews transkribiert und ins Deutsche übersetzt. Die Transkripte und Übersetzungen wurden nach einem eigens erarbeiteten, differenzierten Regelwerk erstellt. Sie stehen auf den folgenden Seiten zum Download zur Verfügung.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Widerstand - Kampf gegen Hitler. Zweiter Teil

Menschen, die den Nationalsozialismus persönlich erlebt haben, werden über sechzig Jahre nach dessen Ende immer seltener. Viele Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, sind verstorben. Nach der ersten Doppel-DVD "Widerstand - Kampf gegen Hitler" werden deshalb jetzt zwei weitere Folgen der Serie zur Verfügung gestellt. Thema der ersten Folge ist die Arbeiterbewegung aus Sozialisten, Kommunisten und Gewerkschaften, die es 1933 trotz großen Machtpotenzials nicht schaffte, vereint gegen die Nationalsozialisten vorzugehen. Die Nazi-Diktatur nutzte die Uneinigkeit der Arbeiterbewegung, zerschlug sie, inhaftierte ihre Protagonisten und zwang die Überlebenden in die Illegalität. Die interviewten Zeitzeugen sind: Ludwig Gehm, Sozialdemokrat; Hans Mahle, kommunistischer Widerstand; Josef Felder, ehemaliger Reichstagsabgeordneter der SPD; Rosemarie Reichwein, Ehefrau des Widerstandskämpfers und Reformpädagogen Adolf Reichwein (1945 hingerichtet). Anpassung oder Widerstand? Thema der zweiten Folge ist die Rolle der christlichen Kirchen im Nationalsozialismus. Wie standen die Kirchen zu den Judenverfolgungen und Euthanasie? Welche Priester, welche Bischöfe leisteten Widerstand? Das Reichskonkordat zwischen katholischer Kirche und Deutschem Reich ist ebenso Thema wie die Inhaftierung und Ermordung von Geistlichen. Die interviewten Zeitzeugen sind: Michael Höck und Hans Werners, katholische Priester. Eberhard Bethge, ev. Theologe und Freund von Dietrich Bonhoeffer (1945 hingerichtet); Martin Niemöller, ev. Theologe (Aufnahmen von 1984); Paula Sarach, im KZ inhaftiert wegen kritischer Äußerung zur Euthanasie in Hadamar.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Widerstand - Kampf gegen Hitler. Vierter Teil

Viele Zeitzeugen, die aktiv im Widerstand gegen das Hitler-Regime standen, sind verstorben. In diesem vierten Teil der Serie "Widerstand - Kampf gegen Hitler" kommen sie nochmals zu Wort. Ihre Erinnerungen werden durch reichhaltiges historisches Filmmaterial ergänzt. Aufstand der Offiziere Die Wehrmacht folgt lange Zeit begeistert Hitlers Kriegspolitik. Auch nach den ersten Niederlagen im zweiten Weltkrieg können sich oppositionelle Offiziere, die sich zu einer Verschwörergruppe gegen das Hitler-Regime formieren, zunächst nicht durchsetzen. Erste Attentatspläne der Verschwörer um Ludwig Beck und Henning von Tresckow scheitern, bis 1943 Claus von Stauffenberg zur Gruppe stößt. Am 20. Juli 1944 soll auf Hitler ein Anschlag durchgeführt werden, danach ein Staatsstreich stattfinden: die minutiös geplante "Operation Walküre". Stauffenberg gelingt es, eine Bombe zu platzieren, die während einer Lagebesprechung mit Hitler auch explodiert - aber Hitler überlebt, nur leicht verletzt. Die Anführer des versuchten Staatsstreichs werden noch in der gleichen Nacht erschossen. Die interviewten Zeitzeugen sind: Philipp von Boeselager und Ludwig von Hammerstein; beide damals Wehrmachts-Offiziere und beteiligt am Attentat vom 20. Juli 1944. Friedrich Georgi, Schwiegersohn von General Friedrich Olbricht, ebenfalls beteiligt am Attentat und hingerichtet am 21. Juli 1944.