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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Helden - alle aus einem Guss?"

Helden-Denkmäler in edlen und witterungsbeständigen Metallen finden sich fast in jeder Stadt der Welt. Sie zeigen auf Plätzen, in Parks, Museen und vielen anderen Orten, wen die Menschen seit der Antike ehren und verehrten. So unterschiedlich Materialien, Objekte und Stile im Wandel der Zeit auch waren und sind, die Technik des Formens und Gießens hat sich im Grundprinzip in den letzten 5.000 Jahren nicht verändert. Das Projekt “Helden - alle aus einem Guss?” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen in ihrer Schaugießerei des Fördervereins Industriemuseum Henrichshütte e.V. in die Lehre als Former und Gießer schnuppern.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz Grundwissen

Sie gilt als “Spiegel der Seele", bestimmt unser Erscheinungsbild und prägt den ersten Eindruck, den wir bei unseren Mitmenschen hinterlassen. Ist unsere Haut gesund, bietet sie Schutz gegen viele schädliche äußere Einflüsse. Wird sie allerdings dauerhaft stark beansprucht und dabei zu wenig geschützt und gepflegt, kann das ihre geniale Barrierefunktion beeinträchtigen. Dann drohen ernstzunehmende Hauterkrankungen.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Gefahrstoffe beim Malen und Lackieren

“Das bisschen Farbe” mag sich mancher angehende Maler und Lackierer denken. Stimmt nur bedingt. Viele Produkte, die bei Maler- und Lackierarbeiten eingesetzt werden, enthalten Stoffe, die krank machen können. Besonders Berufsanfänger sollten wissen, dass Haut und Atemwege den ungeschützten Kontakt mit Lösemitteln, Abbeizern oder Epoxidharzen übel nehmen, und dass Stäube, die bei Malerarbeiten entstehen, krank machen können.

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Röntgen Museum

Röntgen Museum: Materialsammlung Röntgenstrahlen

Zahlreiche interessante Dokumente, Bilder und Filme geben einen fantastischen Einblick in die Geschichte und der Entdeckung und Anwendung der Röntgenstrahlen. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle die Möglichkeit geben, sich einige dieser Dokumente anzuschauen und auf Ihren Computer zu laden.

Unterrichtsplanung

Medienberatung NRW

Kanalrauschen - Ruhrgebietsklänge reloaded

In der Funktion als außerschulischer Lernort, versucht das LWL-Industriemuseum seine musealen Inhalte handlungs- und erlebnisorientiert sowie experimentell und durch kritische Auseinandersetzung zu vermitteln. Stichworte wie "Industrialisierung" und "Strukturwandel" kennen Schüler jedoch höchstens aus dem Geschichts- und Geografieunterricht. Inwieweit die eigenen Familien, das eigene Leben mit diesen Schlagworten zusammenhängen, weckt selten das Interesse der Kinder und Jugendlichen. Mit dem Medium Musik soll ein Zugang zu diesen Themen und der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen geschaffen werden.

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LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 6. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 6. Arbeitsbogen zum Modul, Thema ist Stanislaw Masny.

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LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 11. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 11. Arbeitsbogen zum Modul, Thema sind Gabriela und Jolanta Knapska.

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LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Herkules − Vom antiken Heros zur Walt Disney-Figur"

Dass mörderische Superhelden Jugendliche faszinieren, liegt nach Ansicht der Religionswissenschaftlerin Ulrike Brunotte an ihrem Orientierungsbedürfnis, ihrer entwicklungspsychologischen erklärbaren Suche nach Gestaltungsangeboten. Das Unterrichtsmodul Geschichte für die Sekundarstufe I bietet eine Auseinandersetzung mit dem wohl berühmtesten Helden dieser Art seit der Antike: Herkules.

Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Helden in Sandstein"

Helden in Stein haben oft die Zeit überstanden. Als Statuen in Marmor oder Sandstein zeigen sie das Abbild von Helden und Heldinnen im Wandel der Zeit. Sie spiegeln die Sichtweisen der jeweiligen Gesellschaften, Kunststile der Epoche und Interpretationen der Künstler wider. Das Projekt “Helden in Sandstein” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten in die Rolle von Steinbildhauern schlüpfen.