Unterrichtsplanung

Medienberatung NRW

Kanalrauschen - Ruhrgebietsklänge reloaded

In der Funktion als außerschulischer Lernort, versucht das LWL-Industriemuseum seine musealen Inhalte handlungs- und erlebnisorientiert sowie experimentell und durch kritische Auseinandersetzung zu vermitteln. Stichworte wie "Industrialisierung" und "Strukturwandel" kennen Schüler jedoch höchstens aus dem Geschichts- und Geografieunterricht. Inwieweit die eigenen Familien, das eigene Leben mit diesen Schlagworten zusammenhängen, weckt selten das Interesse der Kinder und Jugendlichen. Mit dem Medium Musik soll ein Zugang zu diesen Themen und der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen geschaffen werden.

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Geographische Kommission für Westfalen

Arbeitersiedlungen im Ruhrgebiet

Arbeitersiedlungen, die als Werks- oder Genossenschaftssiedlungen errichtet wurden, sind fester Bestandteil der industriellen Kulturlandschaft des Ruhrgebiets. Dieser Beitrag gibt einen historischen Überblick zur Entstehung und Weiterentwicklung von Arbeitersiedlungen. Beispielhaft erläutert an den Siedlungen Alte Kolonie Eving in Dortmund und Dahlhauser Heide in Bochum. Außerdem gibt es Hinweise über weiterführende Literatur


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LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 3. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 3. Arbeitsbogen zum Modul, Thema ist Stjepan Pishtignjat.

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Stadtarchiv Coesfeld

Der Dolch des Cord Kamphues

Der Richter Cord Kamphues ist eine der volkstümlichsten Persönlichkeiten der Coesfelder Stadtgeschichte. Am Beispiel seines gotischen Prunkdolches können unterschiedlichste Kapitel der Sozial-, Wirtschafts- und Kunstgeschichte im Unterricht behandelt werden. Der Autor der Unterrichtsmaterialien, Hendrik Lange, hat für alle Schulstufen und Fachgruppen Materialien zusammengestellt.

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LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 2. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 2. Arbeitsbogen zum Modul, Thema ist Siegfried Laubinger.

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Bildungspartner NRW, Medienberatung NRW, Museum und Schule

Praxisbeispiel: Kanalrauschen - Ruhrgebietsklänge reloaded

Mit dem Medium Musik soll ein Zugang zu den Themen "Industrialisierung" und "Strukturwandel" sowie der eigenen Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler geschaffen werden. Was hörte der Binnenschiffer vor dem Einschlafen? Wie klingt das physikalische Prinzip eines Schifflifts? Die Jugendlichen gingen im LWL-Industriemuseum auf musikalische Spurensuche und komponierten schließlich eigene Stücke.

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Bildungspartner NRW, Medienberatung NRW, Museum und Schule

Praxisbeispiel: Unterrichtsreihe Geografie - Steinkohlebergbau

Im Laufe dieser Unterrichtsreihe sollen die Schülerinnen und Schüler ein Grundverständnis von der Entstehung und Nutzung des Rohstoffs Kohle als Grundlage der früheren industriellen Produktion, als Voraussetzung für die heutige Wirtschaftsstruktur und als Ursache von gegenwärtigen Lebensbedingungen zu erhalten.

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Geographische Kommission für Westfalen

Bergarbeiterkolonien für das ''Sauerländische Kalifornien'

Das unscheinbare Ramsbeck war mal als das “sauerländische Kalifornien” bekannt. Das war im Jahr 1854, als ein Marquis de Sassenay im Ort auftauchte. Er nahm Gesteinsproben und fand - Silber. Tausende strömten in das Dorf, in der Hoffnung auf das große Geld. Der Rausch währte ein halbes Jahr. Dann erwies sich das Silber als Blei. Die Ramsbecker gruben weiter. Viele starben jung, bei Einstürzen oder an Staublunge, bis 1974 die Zeche schloss. Außerdem gibt es Hinweise über weiterführende Literatur


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