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Historisches Institut der Universität zu Köln

Industrialisierung und soziale Frage im 19. Jahrhundert - Selbstlernmodule Geschichte

Kaum eine wirtschaftliche Entwicklung hat Gesellschaften und das Leben der Menschen so sehr verändert wie die Entstehung von Fabrikarbeit und großer Industrieanlagen im 19. Jahrhundert. Vorher lebte der größte Teil der Menschen auf dem Land. Handwerksbetriebe und kleine Manufakturen stellten spezielle Güter z.B aus Holz, Textilien, Glas oder Metall her. In dieser Modulserie lernst du die industrielle Revolution und ihre Folgen für die Menschen kennen. Modul 1 - Umbrüche im 19. Jahrhundert Modul 2 - Technischer Fortschritt? - Faszination und Schrecken Modul 3 - Ausbreitung des Schienennetzes Modul 4 - Industrialisierung vor Ort erkunden Modul 5 - Industrialisierung vor Ort erkunden Modul 6 - Geschichte des Wohnens Modul 7 - Der Weberaufstand 1844 - Ursachen und Verlauf Modul 8 - Auswanderung in die USA - Ein Brief aus San Francisco


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Historisches Institut der Universität zu Köln

Digitale Zeitleiste: Mediengeschichte im 19. und 20. Jahrhundert -Selbstlernmodule Geschichte

Die digitale Zeitleiste zeigt die Ereignissen der Mediengeschichte in chronologischer Folge, ergänzt durch aussagekräftige Erläuterungen und Illustrationen.


Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Helden - alle aus einem Guss?"

Helden-Denkmäler in edlen und witterungsbeständigen Metallen finden sich fast in jeder Stadt der Welt. Sie zeigen auf Plätzen, in Parks, Museen und vielen anderen Orten, wen die Menschen seit der Antike ehren und verehrten. So unterschiedlich Materialien, Objekte und Stile im Wandel der Zeit auch waren und sind, die Technik des Formens und Gießens hat sich im Grundprinzip in den letzten 5.000 Jahren nicht verändert. Das Projekt “Helden - alle aus einem Guss?” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen in ihrer Schaugießerei des Fördervereins Industriemuseum Henrichshütte e.V. in die Lehre als Former und Gießer schnuppern.

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Historisches Institut der Universität zu Köln

Digitale Zeitleiste: Epochen der Geschichte - segu Lernmodule Geschichte

Die digitale Zeitleiste "Epochen der Geschichte" stellt wichtige europäische Epochenbegriffe denen anderer Kulturen gegenüber. Das Projekt "segu - selbstgesteuert-entwickelnder Geschichtsunterricht" (Historisches Institut, Universität zu Köln) ist ein Internet-basiertes Lernkonzept offener Planarbeit für das Fach Geschichte der Sekundarstufen (Schwerpunkt Gymnasium/Gesamtschule). Schülerinnen und Schüler können die Arbeitsblätter auf www.segu-geschichte.de selbst auswählen, kostenlos ausdrucken und im offenen Unterricht selbstständig bearbeiten. Dazu benötigen sie das Schulbuch und für einige Lernmodule auch das Internet. Nähere Informationen zum segu-Lernkonzept erhalten Sie auf der segu-Homepage.


Unterrichtsplanung

Medienberatung NRW

Kanalrauschen - Ruhrgebietsklänge reloaded

In der Funktion als außerschulischer Lernort, versucht das LWL-Industriemuseum seine musealen Inhalte handlungs- und erlebnisorientiert sowie experimentell und durch kritische Auseinandersetzung zu vermitteln. Stichworte wie "Industrialisierung" und "Strukturwandel" kennen Schüler jedoch höchstens aus dem Geschichts- und Geografieunterricht. Inwieweit die eigenen Familien, das eigene Leben mit diesen Schlagworten zusammenhängen, weckt selten das Interesse der Kinder und Jugendlichen. Mit dem Medium Musik soll ein Zugang zu diesen Themen und der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen geschaffen werden.

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Medienberatung NRW

Lernmittelkonzept Deutsch Beratungshilfe für Fachkonferenzen und Kompetenzteams Ein Beitrag zur Unterrichtsentwicklung und individuellen Förderung

Das Fach Deutsch hat einen besonderen Stellenwert. In vielen Bereichen fungiert es als Leitfach. Sprachliche Kompetenzen, die hier erworben werden, sind die Basis für die Arbeit in den anderen Fächern. Folgerichtig fordern die Bildungsstandards für das Fach eine Kombination von sachbezogenem, methodenbezogenem und sozialem Lernen. Aus diesem Grund darf sich eine Beratungshilfe zum “Lernmittelkonzept: Deutsch" nicht auf Aussagen über Medien beschränken, sondern sie muss immer auch den Zusammenhang zwischen der Qualitätsentwicklung von Unterricht und der Qualität des fachlichen Lernmittelkonzeptes bewusst machen. In diesem Kontext sind mediale Lernumgebungen - von Lehrkräften für Lernende vorbereitet - ein notwendiger Teilaspekt der gewünschten Verbesserung von Unterricht im Sinne von individuellerem Lernen. Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Lernmittelkonzept muss einerseits die Weiterentwicklung des Unterrichts mit dem Fokus auf aktiverem und individuellerem Lernen beachtet werden; zugleich jedoch gilt es, organisatorische Absprachen, auch zwischen den Fachkonferenzen, zur Gestaltung bzw. zum Ausbau einer lernförderlichen Infrastruktur zu treffen. Die vorliegende Schrift berücksichtig beide Aspekte: Sie zeigt einerseits, wie digitale Medien als flexible Werkzeuge zur Stärkung der Lernkompetenzen ganz besonders die Schüleraktivität fordern und fördern. Gleichzeitig verdeutlicht sie, wie die Medien auch die Zusammenarbeit von Kolleginnen und Kollegen unterstützen, so dass mit ihrer Hilfe im Rahmen der Fachgruppe Deutsch die Zusammenarbeit intensiviert und ein verbindliches und verlässliches Lernmittelkonzept erarbeitet werden kann.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Historisches Institut der Universität zu Köln

Revolution 1848 - Selbstlernmodule Geschichte

Die politische Landkarte Europas sah zu Beginn des 19. Jahrhunderts ganz anders aus als heute. Damals gab es entweder große Kaiserreiche (wie Russland oder Österreich-Ungarn) oder - im Falle der deutschen Länder - verschiedene kleinere Staaten und Fürstentümer. Heute gliedert sich Europa meist in Nationalstaaten, in denen die Menschen dieselbe Sprache sprechen. Die Idee des Nationalismus fand im Laufe der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor allem bei denjenigen Verbreitung, die Könige und Fürsten ablehnten und darauf drängten, demokratische Mitspracherechte zu erhalten. Modul 1 | Umbrüche im 19. Jahrhundert Modul 2 | Europa verändert sich Modul 3 | “Über alles in der Welt”? Modul 4 | Oh König von Preußen Modul 5 | Zensur: “Die gute Presse” Modul 6 | Der Weberaufstand von 1844 Modul 7 | Märzrevolution in Berlin Modul 8 | Fotos machen Geschichte Modul 9 | Parlamentsarbeit in der Paulskirche Modul 10 | Kaiser oder Präsident? Modul 11 | Wat heulst’n, kleener Hampelmann?


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Historisches Institut der Universität zu Köln

Erster Weltkrieg - Selbstlernmodule Geschichte

Als Anfang August 1914 der “Große Krieg” (so wird der Erste Weltkrieg bis heute z.B. in Frankreich und Großbritannien genannt) begann, machte die Propaganda der beteiligten europäischen Großmächte den Soldaten Hoffnung, der Krieg sei schnell beendet und sie könnten “Weihnachten wieder zu Hause” feiern. In dieser Modulserie geht es aber nicht um die Politik und die “Kriegsschulddebatte”, sondern um die Menschen, die den Ersten Weltkrieg erdulden mussten - oder in diesem Krieg starben. Modul 1 | Erster Weltkrieg Modul 2 | Kriegsbegeisterung? - Augusterlebnis 1914 Modul 3 | “Jeder Schuss ein Russ…” - Feindbilder Modul 4 | Im Schützengraben Modul 5 | Moderner Krieg? Modul 6 | Die Menge schrie: “Hunger!” - “Heimatfront” Modul 7 | Verdun virtuell erkunden Modul 8 | Streit um ein Wort - Völkermord an den Armeniern Modul 9 | Kriegerdenkmäler


Simulation

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Paul Haase

Online-Übungen zu Mathematik (Kopfrechnen - Mixaufgaben ohne Klammern - Addition und Division bis 700 - Stufe B) (verschiebbare Lösungselemente) (3. / 4. Schuljahr)

Die Online-Übung umfasst 24 Aufgaben. Sie wird interaktiv bearbeitet und lässt sich automatisch auf Lösungsfehler überprüfen. Die vorgegebenen Lösungselemente müssen mit der Maus auf die passenden Aufgaben verschoben werden.


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