Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Helden - alle aus einem Guss?"

Helden-Denkmäler in edlen und witterungsbeständigen Metallen finden sich fast in jeder Stadt der Welt. Sie zeigen auf Plätzen, in Parks, Museen und vielen anderen Orten, wen die Menschen seit der Antike ehren und verehrten. So unterschiedlich Materialien, Objekte und Stile im Wandel der Zeit auch waren und sind, die Technik des Formens und Gießens hat sich im Grundprinzip in den letzten 5.000 Jahren nicht verändert. Das Projekt “Helden - alle aus einem Guss?” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen in ihrer Schaugießerei des Fördervereins Industriemuseum Henrichshütte e.V. in die Lehre als Former und Gießer schnuppern.

Arbeitsblatt, Text

Lippisches Landesmuseum Detmold

Lippisches Landesmuseum Detmold: Spurensuche im Naturkundehaus des Lippischen Landesmuseums

Schülerinnen und Schüler können das Naturkundehaus des Lippisches Landesmuseums Detmold mit diesem Erkundungsbogen entdecken. Darin werden die verschiedenen Abteilungen des Naturkundehauses behandelt. Der Arbeitsbogen eignet sich v.a. für die Fächer Geographie und Biologie sowie für Heimatkunde und Landeskunde.

Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Das Hellweggebiet: Seine naturräumliche Ausstattung als Grundlage des ältesten Wirtschaftsraumes Westfalens

Das Hellweggebiet grenzt im Norden an die Lippe und das Münsterland, im Süden an das Sauerland. Westlich schließen sich (ab Dortmund) das Emscherland und östlich die Paderborner Hochfläche an. Außer der Bezeichnung "Hellweggebiet" sind auch die Begriffe "Hellwegbörden" oder "Hellweg" für den Naturraum zwischen Dortmund und Paderborn gebräuchlich. Dieser Beitrag beschreibt, welche Besonderheiten die prägenden Geofaktoren, wie u. a. die bodennahen Gesteine, die Geländeformen, die Grund- und Oberflächenwasserverhältnisse, die Böden und das Klima aufweisen, die das Hellweggebiet zum ältesten Wirtschaftsraum (Industrie und Landwirtschaft) in Westfalen werden ließen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Der Strontianitbergbau im Münsterland

Strontianit ist ein Mineral bzw. Erz. Es kann aus farblosen, weißen, gelblichen, grauen oder grünlichen, glänzenden, nadeligen, spießigen oder säulenförmig-rhombischen Kristallen bestehen, die durchsichtig bis durchscheinend, spröde und leicht zu spalten sind. Große Bedeutung erlangte der Strontianitbergbau im Münsterland durch die Entdeckung des Strontianits als Katalysator bei der Entzuckerung von Melasse. Diese bleibt bei der Zuckerproduktion aus Zuckerrüben zurück, enthält aber noch immer 50 Prozent des süßen Stoffs. Dieser Beitrag beschreibt die Entwicklung des Strontianitbergbau im Münsterland und welche Bedeutung Strontianit gegenwärtig hat. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Anderer Ressourcentyp, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Grundwasserneubildung im nördlichen Westfalen

In Westfalen spielt das Grundwasser für die Wasserversorgung eine bedeutende Rolle. Z. B. wird der immense Wasserbedarf des Ruhrgebietes teilweise über Entnahmen von Grundwasser gedeckt. Die hydrogeologischen und klimatischen Verhältnisse sind in Westfalen allerdings sehr heterogen. Unterschiedlich durchlässige Grundwasserleiter haben genauso wie die räumliche Niederschlagsverteilung direkte Auswirkungen auf den Grundwasserhaushalt... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Bild, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Der Teutoburger Wald

Die Geschichte des Teutoburger Waldes beginnt vor rund 140 Mio. Jahren. Große Teile des heutigen Deutschlands waren damals vom Meer überflutet. Das Gebiet des späteren Teutoburger Waldes lag im warmen Flachwasser nahe der Küste. Hier wurden große Mengen Sand abgelagert, die heute zu Sandsteinen verfestigt sind. Der Sand wurde immer wieder durch Strömungen wie Ebbe und Flut hin und her bewegt. Wenn man genau hinschaut, erkennt man noch heute seltsame Strukturen innerhalb der Gesteinsbänke... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Quellschwemmkegel - eine Sonderform temporärer Karstquellen auf der Paderborner Hochfläche

Quellschwemmkegel sind eine Besonderheit des Karstes der Paderborner Hochfläche, da sie nur dort vorkommen. Sie bildeten sich unter anderem in den Talsohlen der Alme und der Altenau. Insgesamt gibt es im Bereich der Paderborner Hochfläche 15 temporäre Quellschwemmkegel. Diese haben eine Höhe von bis zu 2 Metern und einen Durchmesser von bis zu 50 Metern. Dieser Beitrag gibt mit Hilfe zweier Karten einen Überblick über die Quellen im Karstgebiet der Paderborner Hochfläche und stellt die Quellschwemmkegel im Almetal schematisch dar. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Karst in Westfalen

Der Begriff Karst steht für die Gesamtheit der Formen von durchlässigen, wasserlöslichen Gesteinen wie z.B. Kalkstein, Gips, Salze die durch Oberflächen- und Grundwasser ausgelaugt werden. Durch Lösungsvorgänge kommt es zu charakteristischen Karsterscheinungen. An der Oberfläche sind dies z.B. Karren und Dolinen. Zu den unterirdischen Karsterscheinungen gehören oft weit verzweigte Höhlen, unterirdische Flussläufe und Karstseen. Dieser Beitrag beschreibt die verschiedenen Karsterscheinungen in Westfalen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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