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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Gefahrstoffe beim Malen und Lackieren

“Das bisschen Farbe” mag sich mancher angehende Maler und Lackierer denken. Stimmt nur bedingt. Viele Produkte, die bei Maler- und Lackierarbeiten eingesetzt werden, enthalten Stoffe, die krank machen können. Besonders Berufsanfänger sollten wissen, dass Haut und Atemwege den ungeschützten Kontakt mit Lösemitteln, Abbeizern oder Epoxidharzen übel nehmen, und dass Stäube, die bei Malerarbeiten entstehen, krank machen können.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Brandschutz

Wenn es brennt, bleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Die sind schnell vorbei, besonders wenn jemand in Panik ist und nicht weiß, was zu tun ist. Wenn es brennt, muss jeder Handgriff sitzen. Egal ob am Arbeitsplatz oder sonst wo.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Helden - alle aus einem Guss?"

Helden-Denkmäler in edlen und witterungsbeständigen Metallen finden sich fast in jeder Stadt der Welt. Sie zeigen auf Plätzen, in Parks, Museen und vielen anderen Orten, wen die Menschen seit der Antike ehren und verehrten. So unterschiedlich Materialien, Objekte und Stile im Wandel der Zeit auch waren und sind, die Technik des Formens und Gießens hat sich im Grundprinzip in den letzten 5.000 Jahren nicht verändert. Das Projekt “Helden - alle aus einem Guss?” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen in ihrer Schaugießerei des Fördervereins Industriemuseum Henrichshütte e.V. in die Lehre als Former und Gießer schnuppern.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Bewegte Pause

Für die ganzheitliche Entwicklung von Kindern ist regelmäßige Bewegung eine der wichtigsten Voraussetzungen. Neben einem “bewegten Unterricht” bietet sich dafür auch die Gestaltung der Pausen an. Schon in der Grundschule können Kinder den natürlichen Rhythmus von Ruhe und Bewegung, von Anspannung und Entspannung kennen lernen.

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Unfallkasse Nordrhein-Westfalen

Entspannung in der Schule - Anleitungen und Beispiele

Unsere Zeit und Gesellschaft sind geprägt durch Reizüberflutung und einen fortwährend erhöhten Leistungsdruck - entsprechend wächst das Bedürfnis nach Entspannung und notwendigem Ausgleich. Dieser Konflikt zeichnet sich zunehmend auch in den Schulen ab. Im Folgenden werden Entspannungstechniken für Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen erläutert. Unsere Broschüre soll Hinweise, Ratschläge und Anleitungen geben zur optimalen Vermittlung von Entspannungstechniken im Unterricht und deren selbstverständliche Integration in den Schulalltag.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Stress

Stress ist nicht grundsätzlich schlecht, ein Leben ohne ihn wäre ganz schön langweilig. Das Problem: Er darf nicht zum Dauerzustand werden und uns aus dem Gleichgewicht werfen. Das Phänomen: Jeder reagiert auf Stressoren anders, deshalb gibt es auch kein Patentrezept. Wer möglichst früh lernt, seine persönliche Belastungssituation realistisch einzuschätzen und geeignete Anti-Stressmaßnahmen zu ergreifen, kann wirksam gegensteuern.

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Unfallkasse Nordrhein-Westfalen

Kleine Spiele für alle Schulformen

Die “Kleinen Spiele” umfassen jede Form von Bewegungsspielen mit oder ohne Gerät und werden von den sogenannten “Großen Spielen” dadurch abgegrenzt, dass sie keiner definierten Wettkampfbestimmung unterliegen. Sie lassen dadurch viel Raum für Improvisationen und Variationen bezüglich der Spieleranzahl, der Spielfeldgröße, des Spielgerätes, der Hilfsmaterialien und des Regelwerkes, welches meist sehr einfach ist. Ziel der “Kleinen Spiele” ist die Anregung und aktive Mitgestaltung der Spieler durch eigene Ideen.