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Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.

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Welthaus Bielefeld

HI-Viren

Wenn im Biologie-Leistungskurs im Rahmen der Genetrik über reverse Transkrition gesprochen wird, wäre dies Anlass, auch über die epidemische Verbreitung der HI-Viren zu sprechen und soziale Faktoren der Pandemie zum Thema zu machen. Es sind zwar Erfolge bei der Eindämmung der HIV-Ausbreitung zu konstatieren, andererseits ist etwa der Zugang zu retroviralen Medikamenten für einen wesentlichen Teil der HIV-Positiven in den "Entwicklungsländern" noch immer aus finanziellen Gründen versperrt. Die biologisch-medizinische und die sozialwissenschaftlich-entwicklungspolitische Sicht auf HIV/Aids wird in diesem Modul zusammengeführt (LK).


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