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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Epoxidharze

Jedes Jahr endet die Ausbildung für viele junge Menschen, bevor sie richtig angefangen hat. Der Grund? Sie reagieren allergisch auf bestimmte Stoffe in ihrem Arbeitsumfeld. Für Betroffene sind damit häufig Jobverlust, Zukunfts- und Existenzängste verbunden. Ein Werkstoff mit besonders hohem allergischen Potenzial ist das Epoxidharz, das nicht nur in der Bauwirtschaft, sondern unter anderem auch in der Metall-, Elektro- und Chemieindustrie in Form von Klebstoffen, Beschichtungsmitteln, Laminierharzen, Spachtel- und Vergussmassen verwendet wird. Das Gemeine: Epoxidharzprodukte können bereits beim ersten Hautkontakt - ohne Vorwarnung - eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems und eine Allergie hervorrufen.

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Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.