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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Gesundheitsrisiken durch Stäube

Egal ob Bau- oder Metallarbeiter, Steinmetz, Schreiner, Schweißer, Maler oder Bäcker, in bestimmten Berufen tritt Staub besonders massiv auf. Je nach Staubart, Größe der Staubpartikel, Ort der Ablagerung in den Atemwegen und Grad der Belastung, kann Staub schwere Erkrankungen verursachen.

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Arbeitsmedizinische Vorsorge

Regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorge hilft, frühzeitig Krankheiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen aufzudecken und gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Wer während seines Berufslebens und danach gesund bleiben will, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.

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Partydrogen: Gefährlicher Mischkonsum

Party machen und Drogen nehmen gehört für viele junge Leute zusammen. Sie gelten als experimentierfreudig und stehen einem sogenannten Mischkonsum unkritischer gegenüber als erwachsene Konsumenten. Vor allem der gleichzeitige Konsum von Alkohol, Cannabis, Ecstasy, Speed und Co. birgt dabei unkalkulierbare gesundheitliche Risiken.

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Rückenschmerzen und Stress

Rückenschmerzen kennt fast jeder: Drei Viertel aller Deutschen klagen darüber, auch junge Menschen haben häufig bereits Erfahrungen damit. Dabei hat der Schmerz nur in wenigen Fällen rein körperliche Ursachen. Nicht zu unterschätzen sind psychische Auslöser wie Stress. Die aktuellen Unterrichtsmaterialien erklären, wie sich die psychische Verfassung auf den Körper auswirkt und dass wir unter dem Einfluss von Stress unsere Muskeln anspannen. Wenn diese Anspannung über einen längeren Zeitraum anhält, können sich mit der Zeit unter anderem Rückenschmerzen entwickeln.

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Bewegung und Gesundheit

Nie hat sich der Mensch so wenig bewegt, wie er es heute tut. Dieser bewegungsarme Lebensstil hat ihn von dem entfremdet, wofür er eigentlich ausgestattet ist: permanente Bewegung, die er für eine Vielzahl von Vorgängen im Körper braucht. Auch für die Gehirnfunktion und unser psychisches Wohlergehen ist körperliche Aktivität unerlässlich.

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Epoxidharze

Jedes Jahr endet die Ausbildung für viele junge Menschen, bevor sie richtig angefangen hat. Der Grund? Sie reagieren allergisch auf bestimmte Stoffe in ihrem Arbeitsumfeld. Für Betroffene sind damit häufig Jobverlust, Zukunfts- und Existenzängste verbunden. Ein Werkstoff mit besonders hohem allergischen Potenzial ist das Epoxidharz, das nicht nur in der Bauwirtschaft, sondern unter anderem auch in der Metall-, Elektro- und Chemieindustrie in Form von Klebstoffen, Beschichtungsmitteln, Laminierharzen, Spachtel- und Vergussmassen verwendet wird. Das Gemeine: Epoxidharzprodukte können bereits beim ersten Hautkontakt - ohne Vorwarnung - eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems und eine Allergie hervorrufen.

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Unterrichtseinheit: Ziehen und Schieben

Das Transportieren von Lasten kostet Kraft. Und zwar nicht nur im Bizeps. Ständiges Ziehen und Schieben stellt das gesamte Muskel-Skelett-System auf eine harte Probe. Die richtige Körperhaltung und Arbeitstechnik helfen, Belastungen zu verringern. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Auszubildende für Risikofaktoren beim Ziehen und Schieben zu sensibilisieren. Sie sollen lernen, wie man entsprechende Belastungen richtig einschätzt, die eigenen Kräfte dosiert und sich rückenschonend bewegt.