Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Publikationsreihe GründerKlasse

Die Publikationsreihe GründerKlasse des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie behandelt in den einzelnen Ausgaben Themen und Methoden von Unternehmergeist-Vorhaben. Zielgruppe sind Lehrerinnen und Lehrer. GründerKlasse 1: Schülerfirmen GründerKlasse 2: Planspiele GründerKlasse 3: Praxiskontakte GründerKlasse 4: Wettbewerbe GründerKlasse 5: Experimente GründerKlasse 6: Kooperationen Schule-Unternehmen GründerKlasse 7: Unternehmergeist zur Fachkräftesicherung GründerKlasse 8: Rollenspiele GründerKlasse 9: Unternehmergeist und Kreativität

Unterrichtsplanung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Unternehmergeist-Projektarten

Ein eigenes Kapitel des Portas www.unternehmergeist-macht-schule.de des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie beschäftigt sich genauer mit den didaktischen und methodischen Ansätzen von einzelnen Unternehmergeist-Vorhaben: Schülerfirmen, Planspiele, Wettbewerbe usw. Die jeweiligen Informationen gehen auf Ziele, Umsetzung (Aufgaben des schulischen Betreuers, erforderliche Unterstützung durch die Schulleitung, Praxistipps) ein und verweisen auf weiterführende Informationen

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 6: Kooperationen Schule-Wirtschaft

Aus Sicht der Schule sind Praxiskontakte mit Unternehmerinnen und Unternehmern ein wichtiger Baustein der “Entrepreneurship Education”. Sie sollen Schülerinnen und Schülern vor allem eine Vorstellung davon vermitteln, was es heißt, Unternehmer zu sein. Auch Unternehmen haben mancherlei Nutzen durch die Zusammenarbeit mit Schulen. Sie knüpfen auf diese Weise nicht zuletzt Kontakte zu (potenziellen) zukünftigen Arbeitskräften. Dafür bietet die GründerKlasse 6: • Kooperationsformen • Leitfaden Betriebserkundung • Leitfaden Vortrag/Befragung • Kooperationskontakte knüpfen • Kooperationsvertrag • Praxistipps

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Universität Bielefeld

Das Portal "Geschichte in der Region"

Das Internetportal "Geschichte in der Region" der Universität Bielefeld richtet sich an die Schulen in OWL, indem es Materialien zu den Themen bereitstellt, die in den Lehrplänen vorgesehen sind. Regionalgeschichtliche Quellen machen anschaulicher, was in den Geschichtsbüchern im Überblick dargestellt wird. Die vorliegenden Quellenpakete zu verschiedenen Themen sind von Studierenden und Dozenten der Universität Bielefeld zusammengestellt und für den Unterrichtsgebrauch didaktisch aufbereitet worden.

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 3: Praxiskontakte mit der Wirtschaft

Praxiskontakte können die Kluft zwischen Schule und dem “eigentlichen” Leben schließen. Rund um das Thema “Unternehmergeist” sollen Praxiskontakte mit Unternehmen einen lebendigen Zugang zum Thema “Selbständigkeit” schaffen, eine Vorstellung davon vermitteln, was es heißt, Unternehmer/-in zu sein, unternehmerisches Denken und Handeln fördern, theoretisches Wirtschafts- und Unternehmenswissen konkretisieren und nicht zuletzt Kontakte zu möglichen Ausbildungsbetrieben vermitteln. Dazu hilft die GründerKlasse 3 durch: • Organisation von Praxiskontakten • Betriebsbesichtigung, Betriebserkundung, Unternehmergespräch • Betriebserkundung: Praxistipps • Betriebserkundung: Schülerhinweise • Unternehmensbeschreibung • Unternehmerbeobachtung • Unternehmerbefragung • Unternehmertyp: Ja oder nein? • Unternehmen und Umfeld • Initiativen, die Praxiskontakte vermitteln (Auswahl)

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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 4: Unternehmergeist-Wettbewerbe

Viele Schülerfirmen- oder Businessplanwettbewerbe bieten Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, u. a. ihre Teamfähigkeit, Selbständigkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis zu stellen: wichtige Komponenten des Unternehmergeists, vor allem dann, wenn es bei Wettbewerben darum geht, eine Geschäftsidee zu finden, ein Unternehmen zu gründen und zu führen. Der besondere schulpädagogische Wert von Schülerwettbewerben liegt darin, dass sie Schülerinnen und Schüler zu besonderen Anstrengungen motivieren. Dadurch lassen sich gerade problemlösende, kommunikative und kreative Kompetenzen fördern. Inhalte der GründerKlasse 4: • Wettbewerbe in der Schule • Betreuung von Wettbewerben: Praxistipps • Fragebogen “Businessplan-Knackpunkte” • Tipps für die Präsentation • Schülerfirmenmesse: Tipps für den Messestand • Leistungsbewertung im Rahmen eines projektorientierten Unterrichts • Die 6 Rollen von Teambetreuern • Richtig loben


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SUPRA - Goethe-Universität Frankfurt am Main

SUPRA - Spielzeug und Spielen nach 1945

Die Plattform bietet Grundschullehrkräften Unterstützung für die Planung, Vorbereitung und Umsetzung von Unterrichtssequenzen im Sachunterricht. + Fachdidaktische Informationen + Sachinformationen für die Lehrkraft + Einheit 1: Womit spielten unsere Großeltern? + Einheit 2: Warum gab es weniger und andersartiges Spielzeug? + Einheit 3: Welche Spiele wurden in der Stadt und auf dem Land gespielt? + Einheit 4: Umgang mit Präsentation von Vergangenheit + Download Unterrichtsmaterial

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Peter Finkelgruen

Vorschläge zur Arbeit mit "Oma und Opa hatten kein Fahrrad"

"Wie hat dein Fahrrad ausgesehen, als du ein Kind warst?", lautet Davids Frage an seine Oma, doch die Antwort darauf ist nicht so einfach. Denn wenn man auf dem Gedankenteppich sitzt und in die Kindheit von Gertrud Seehaus und Peter Finkelgruen zurückfliegt, landet man mitten im 2. Weltkrieg, in den Stollen von Rimlingen und im Getto von Shanghai.

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Planet Schule, WDR

Das Kleid mit den silbernen Knöpfen

Der Krieg ist im Frühjahr 1945 vorbei und doch ist im Frieden nicht alles so, wie es sich die Kinder ausgemalt haben. Lebensmittel und Kohle zum Heizen sind knapp - von Spielsachen ganz zu schweigen. Außerdem sind unzählige Menschen aus ihrer Heimat vertrieben worden. Immerhin: Die amerikanischen Besatzer stecken den Kindern manchmal Schokolade zu. Und nach und nach erobern auch andere Importe aus den USA den Westen Deutschlands - zum Beispiel der befreiende Rock 'n' Roll. Margret weiß noch genau, was sie trug, als sie eines Tages mit der Mutter, dem Bruder und der Großmutter in einen Güterwaggon gepfercht wurde: Ihr rotes Lieblingskleid auf Leinen. Niemand wusste, wohin die Fahrt ging und Margret hatte große Angst. Doch wenn sie an den silbernen Knöpfen an ihrem Kleid drehte, verschwand die Angst. Die Flucht endete in einer fremden Stadt im Westen, wo eine enge Holzbaracke ohne Ofen und Waschbecken plötzlich ihr neues Zuhause sein sollte.

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Planet Schule, WDR

Planet Schule: Kindheit unter Hitler

Jüdische Kinder wurden während des Nationalsozialismus ebenso verfolgt wie Erwachsene und mussten wie Hans Abraham und Hannelore viele Erniedrigungen ertragen, sich verstecken oder kamen sogar ums Leben. Auch für andere Kinder war es nicht leicht: Barbara zum Beispiel vermisste ihren Vater ganz entsetzlich und Anne fühlte sich sehr einsam. Die Reihe berichtet über die Schicksale dieser vier Kinder und erzählt altersgerecht für Schüler ab der dritten Klasse von der bitteren Zeit.