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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Jugendarbeitschutzgesetz

Jugendliche Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Eintritt ins Berufsleben stehen beziehungsweise bereits einen Ausbildungsplatz haben, sind voller Tatendrang. Endlich beginnt ein neuer Lebensabschnitt, man verdient eigenes Geld und ist der Erwachsenenwelt einen großen Schritt näher. Die jungen Leute denken an vieles, aber sicher nicht daran, dass es im Job ernste Probleme geben könnte bis hin zu einem Unfall mit schwerwiegenden Folgen.

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Legal Highs - der ungefährliche Weg zum Rausch?

In bunte Tütchen verpackt und als Kräutermischungen oder Badesalze getarnt, werden sogenannte “Legal Highs” meist öffentlich in Online-Shops angeboten. Die genauen Inhaltsstoffe und deren Zusammensetzung bleiben dabei meist unbekannt, die Konsumenten dieser “Wundertüten” gehen damit ein schwer zu kalkulierendes Risiko ein.

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Arbeitsmedizinische Vorsorge

Regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorge hilft, frühzeitig Krankheiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen aufzudecken und gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Wer während seines Berufslebens und danach gesund bleiben will, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.

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Gemeinsam lernen

Wie fühlt es sich an, im Rollstuhl zu sitzen oder eine Sehbehinderung zu haben? An mehreren Stationen versetzen sich Kinder in die Rolle von Menschen mit Behinderung. Dieser Perspektivenwechsel fördert das Verständnis füreinander.

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Futter für die grauen Zellen

Ohne Futter schwächeln die grauen Zellen. Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, die Essgewohnheiten während langer Schultage mit Nachmittagsunterricht auf den Prüfstand zu stellen sowie den Zusammenhang zwischen Ernährung und individueller Leistungsfähigkeit in Theorie und Praxis herauszuarbeiten. Was esse ich zwischen Aufstehen und Schulende und wie fühle ich mich dabei? Spüre ich einen Unterschied, wenn ich anders esse und trinke? Wie könnte ich meine Ernährung an langen Schultagen besser gestalten?

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Sport: Variationen im Freien

Erlebnispädagogische Aktionen können in besonderer Weise das pädagogische Anliegen von Schulen unterstützen, Sucht- und Gewaltprävention zu betreiben. In unserer hochindustrialisierten, von Konsum, Reizüberflutung und häufig auch von Überfluss geprägten Gesellschaft findet der jugendliche Abenteuerdrang nicht immer ein praktisches Betätigungsfeld. Für unmittelbare Erlebnisse und Erfahrungen aus erster Hand fehlen häufig Zeit und Raum. Die Erlebnispädagogik im Sportunterricht kann Jugendliche darin unterstützen, ihre innere, aber auch die oft fremde äußere Welt zu erforschen und zu erleben.

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Fast Food - Pro und Contra

Studien über das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen belegen, dass der Fast-Food-Konsum im Alter von 12 bis 17 Jahren ansteigt - vor allem bei Jungs. Gerade Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe sind nur selten freiwillig in der Schulmensa anzutreffen, sie versorgen sich lieber bei den Imbissständen in der Nähe. Neben einer hohen Energiezufuhr kommen dabei vor allem frisches Obst und Gemüse oft zu kurz.