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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Sommer, Sonne, Sonnenschutz

Kinderhaut ist besonders empfindlich gegenüber Sonnenstrahlung. Ein Sonnenbrand kann bei ihnen die Haut deshalb nachhaltig schädigen. Da Kinder viel Zeit im Freien verbringen, nehmen sie bereits in den ersten Lebensjahren einen Großteil der gesamten UV-Strahlung ihres Lebens auf. Umso wichtiger ist es, dass sie frühzeitig ein gesundheitsbewusstes Verhalten lernen.

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Multitasking im Straßenverkehr

Ablenkung und Multitasking im Straßenverkehr sind aufgrund des hohen Unfallrisikos junger Menschen von großer Bedeutung in der Sekundarstufe II. Häufig wird das Thema in der öffentlichen Diskussion auf den Gebrauch von Smartphones vor allem beim Autofahren reduziert. Zwar ist nur das Handy am Ohr mit 60 Euro Bußgeld belegt, aber auch andere “Nebentätigkeiten” können die Aufmerksamkeit stark beeinträchtigen. Darüber hinaus betrifft Ablenkung im Straßenverkehr alle Verkehrsteilnehmer - auch die Fahrer von Mofas, Motor- und Fahrrädern ebenso wie die Fußgänger.

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Die gesetzliche Unfallversicherung

Mit der Gründung einer Versicherung gegen Arbeitsunfälle und - in einem zweiten Schritt - auch gegen Berufskrankheiten betrat Deutschland im Jahr 1885 Neuland. Im Zuge der bismarckschen Sozialgesetze als Reaktion auf die drängenden Probleme der Industrialisierung initiiert, bot sie mehr Sicherheit für Arbeitnehmer wie auch für Arbeitgeber. Was vor 125 Jahren begann, hat in seinen wesentlichen Grundzügen auch heute noch Bestand und wurde zu einem stabilen Grundpfeiler der geltenden sozialen Sicherungssysteme.

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Meine Sinne: Hör mal hin!

Unsere Ohren sind täglich von früh bis spät Geräuschen ausgesetzt. Zu hohe Geräuschpegel und andauernder Lärm führen auf Dauer zu körperlichen Beeinträchtigungen. Kinder sind in ihrem Alltag ebenfalls davon betroffen. Umso wichtiger ist es, sie für das Thema zu sensibilisieren, sodass sie ein stärkeres Bewusstsein für ihre Umwelt entwickeln und Geräusche differenzierter wahrnehmen.

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Aufbau von Schulsanitätsdiensten

In mehreren Modellprojekten wurde festgestellt, dass sich Schulsanitätsdienste positiv auf das Sozialklima an den Schulen, die Risikowahrnehmung der Schülerinnen und Schüler und folglich auch auf die Unfallhäufigkeit auswirken. Schulsanitätsdienste ersetzen nicht die notwendigen als Ersthelfer ausgebildeten Lehrkräfte. Sie können aber bei Erste-Hilfe-Maßnahmen und Unfällen unterstützend wirken.

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Legal Highs - der ungefährliche Weg zum Rausch?

In bunte Tütchen verpackt und als Kräutermischungen oder Badesalze getarnt, werden sogenannte “Legal Highs” meist öffentlich in Online-Shops angeboten. Die genauen Inhaltsstoffe und deren Zusammensetzung bleiben dabei meist unbekannt, die Konsumenten dieser “Wundertüten” gehen damit ein schwer zu kalkulierendes Risiko ein.

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Arbeitsmedizinische Vorsorge

Regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorge hilft, frühzeitig Krankheiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen aufzudecken und gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Wer während seines Berufslebens und danach gesund bleiben will, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.