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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorge hilft, frühzeitig Krankheiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen aufzudecken und gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Wer während seines Berufslebens und danach gesund bleiben will, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.

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Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Lärm Gehörschutz

An vielen Arbeitsplätzen geht es ganz schön laut zu. Das Problem: Wer in Lärmbereichen arbeitet und sein Gehör nicht richtig schützt, riskiert unheilbare Gehörschäden. Im Rahmen dieses Unterrichtsmaterials werden folgende Inhalte vermittelt: Gefahrenquelle Lärm am Arbeitsplatz und mögliche Folgen; Entstehung von Lärmschwerhörigkeit; Grenzwerte am Arbeitsplatz; Lärmschutz im Betrieb.

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Gesundheitsrisiken durch Stäube

Egal ob Bau- oder Metallarbeiter, Steinmetz, Schreiner, Schweißer, Maler oder Bäcker, in bestimmten Berufen tritt Staub besonders massiv auf. Je nach Staubart, Größe der Staubpartikel, Ort der Ablagerung in den Atemwegen und Grad der Belastung, kann Staub schwere Erkrankungen verursachen.

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Teamarbeit: Gemeinsam stark

Egal ob in der Werkstatt, im Büro, im Operationssaal, bei der Feuerwehr oder in der Schule, Teamfähigkeit ist eine Sozialkompetenz, die im Berufsleben eine große Rolle spielt. Der Grund? Zusammenarbeit und Vernetzung führen in vielen Fällen zu besseren Ergebnissen als Alleingänge. Im Team werden Leistungen erbracht, zu denen ein Einzelner oft nicht in der Lage ist. Aber nicht jedes Team arbeitet automatisch erfolgreich. Es braucht eine gewisse Zeit und eine gute Teamorganisation, bis die Gruppe eingespielt und effektiv ist.

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Rückenschmerzen und Stress

Rückenschmerzen kennt fast jeder: Drei Viertel aller Deutschen klagen darüber, auch junge Menschen haben häufig bereits Erfahrungen damit. Dabei hat der Schmerz nur in wenigen Fällen rein körperliche Ursachen. Nicht zu unterschätzen sind psychische Auslöser wie Stress. Die aktuellen Unterrichtsmaterialien erklären, wie sich die psychische Verfassung auf den Körper auswirkt und dass wir unter dem Einfluss von Stress unsere Muskeln anspannen. Wenn diese Anspannung über einen längeren Zeitraum anhält, können sich mit der Zeit unter anderem Rückenschmerzen entwickeln.

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Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.

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Mobiles Arbeiten

Notebook, Tablets und Smartphones haben in den letzten Jahren unser Kommunikations- und Arbeitsverhalten nachhaltig auf den Kopf gestellt, wenn nicht sogar revolutioniert. “Arbeiten wann und wo du willst", hat aber nicht nur positive Aspekte, sondern kann physische und psychische Gesundheitsgefahren mit sich bringen. Eine verkrampfte Körperhaltung, ungünstige Lichtverhältnisse, spiegelnde und zu kleine Bildschirme, winzige, oft virtuelle, Tastaturen und der Stressfaktor der dauernden Erreichbarkeit machen es notwendig, dass “mobile User" ganz bewusst mit ihrer räumlichen und zeitlichen Freiheit umgehen.