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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Ladungssicherung

Die Unterrichtseinheit richtet sich an Auszubildende, die mit kleineren Fahrzeugen, zum Beispiel Pkw, Kombi oder Kleintransporter, beruflich oder privat unterwegs sind. Ziel der Unterrichtsmaterialien ist es, die jungen Leute für mögliche Unfallgefahren durch ungesicherte Ladung zu sensibilisieren. Sie sollen motiviert werden, sich Grundregeln der Ladungssicherung anzueignen und für die verkehrssichere Beladung ihres Fahrzeugs Verantwortung zu übernehmen. Das erworbene Know-how können sie sowohl im Beruf als auch privat sinnvoll einsetzen.

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Emotionsarbeit

Immer schön lächeln, auch wenn man sich ganz anders fühlt? Ganz schön anstrengend auf die Dauer! In vielen Berufen wird einfach erwartet, dass man die eigenen Gefühle im Griff hat. Vor allem negative Emotionen wie Wut, Ärger oder auch Trauer sollen normalerweise nicht gezeigt werden und "zu Hause" bleiben. Das ist nicht immer einfach, sondern verlangt große Anstrengungen. Die eigenen Gefühle gezielt so steuern zu können, dass für andere ein bestimmtes erwartetes oder erwünschtes Gefühl zum Ausdruck kommt, nennt man Emotionsarbeit. Und die lässt sich lernen.

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Gefahrstoffe beim Malen und Lackieren

“Das bisschen Farbe” mag sich mancher angehende Maler und Lackierer denken. Stimmt nur bedingt. Viele Produkte, die bei Maler- und Lackierarbeiten eingesetzt werden, enthalten Stoffe, die krank machen können. Besonders Berufsanfänger sollten wissen, dass Haut und Atemwege den ungeschützten Kontakt mit Lösemitteln, Abbeizern oder Epoxidharzen übel nehmen, und dass Stäube, die bei Malerarbeiten entstehen, krank machen können.

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Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.

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Rückenschmerzen und Stress

Rückenschmerzen kennt fast jeder: Drei Viertel aller Deutschen klagen darüber, auch junge Menschen haben häufig bereits Erfahrungen damit. Dabei hat der Schmerz nur in wenigen Fällen rein körperliche Ursachen. Nicht zu unterschätzen sind psychische Auslöser wie Stress. Die aktuellen Unterrichtsmaterialien erklären, wie sich die psychische Verfassung auf den Körper auswirkt und dass wir unter dem Einfluss von Stress unsere Muskeln anspannen. Wenn diese Anspannung über einen längeren Zeitraum anhält, können sich mit der Zeit unter anderem Rückenschmerzen entwickeln.

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Gesunde Ernährung: Richtig trinken

Ohne Wasser funktioniert im menschlichen Körper praktisch nichts. Deshalb verdurstet ein Mensch auch viel schneller als er verhungert. Aber was und wie viel soll man trinken? Und was passiert bei Wassermangel? Ziel dieser Lerneinheit ist es, die Trinkgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler auf den Prüfstand zu stellen. Wie viel und was trinken sie über den Tag verteilt? Reicht die Menge aus, um gesund und leistungsfähig zu bleiben?

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E-Mail Organisation

Je nach Tätigkeit empfangen und versenden wir täglich viele E-Mails, manche Beschäftigte hundert und mehr. Wer sich nicht frühzeitig ein effektives Ablagesystem einrichtet, versinkt mit der Zeit in einer unübersichtlichen E-Mail-Flut und verliert wertvolle Zeit mit dem Suchen und Zuordnen seiner elektronischen Post. Dabei können schon einfache Maßnahmen helfen, die Übersicht zu behalten.

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Mobiles Arbeiten

Notebook, Tablets und Smartphones haben in den letzten Jahren unser Kommunikations- und Arbeitsverhalten nachhaltig auf den Kopf gestellt, wenn nicht sogar revolutioniert. “Arbeiten wann und wo du willst", hat aber nicht nur positive Aspekte, sondern kann physische und psychische Gesundheitsgefahren mit sich bringen. Eine verkrampfte Körperhaltung, ungünstige Lichtverhältnisse, spiegelnde und zu kleine Bildschirme, winzige, oft virtuelle, Tastaturen und der Stressfaktor der dauernden Erreichbarkeit machen es notwendig, dass “mobile User" ganz bewusst mit ihrer räumlichen und zeitlichen Freiheit umgehen.